Συνεισφορές εκδηλώσεων

Auf den Spuren Luthers in Sachsen-Anhalt und Thüringen

Seminar 18. bis 22. September 2017

Der Freundeskreis reiste durch Sachsen-Anhalt und Thüringen um sich bei einem ausführlichen Programm über Martin Luther und die Reformation, welche dieses Jahr 500-jähriges Jubiläum feiert, zu informieren.

Auf der Suche nach dem "Next Big Thing"

Die Konrad-Adenauer-Stiftung präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder auf der CeBit in Hannover und veranstaltet in diesem Zusammenhang verschiedene Diskussionen und Workshops. Bei der Paneldiskussion „Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung“ diskutierten am Mittwoch neben dem Chief Digital Officer von VW Johann Jungwirth auch der Geschäftsführer des Karosseriebauers IndiKar Ronald Gerschewski, Dr. Kevin Füchsel vom Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik sowie Daniel Schnitzler vom Start-up Tesyo Technologies.

Auf der Suche nach dem europäischen Wähler

Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung und des European Ideas Network

Wer ist der europäische Wähler, welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus für die Europawahl ziehen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Konferenz, die die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem European Ideas Network am 10. Februar 2014 im Europäischen Parlament durchgeführt hat.

Auf der Suche nach dem perfekten Wahlrecht

Präsidenten und Richter aus Lateinamerika besuchten Deutschland

Vom 17. bis 22. September besuchten Präsidenten und Richter von Wahlgerichtshöfen aus Costa Rica, El Salvador, Guatemala und Panama die Bundesrepublik Deutschland. Die Obersten Wahlgerichtshöfe in Zentralamerika sind die Höchsten Organe des Staates, die die Einberufung der Wahlen sowie die Organisation und Kontrolle des gesamten Wahlvorgangs regeln. Die Konrad-Adenauer-Stiftung arbeitet eng mit den Wahlgerichtshöfen zu Reformen von Wahl- und Parteiengesetz zusammen und unterstützt die an die Wahlgerichtshöfe angegliederten Institute zur politischen Bildung.

Auf der Suche nach Europas Seele

Wie Josef Isensee die europäische Integration verteidigt

Zum Abschluss der Ringvorlesung „Die Verfassung Europas“ rief der renommierte Staatsrechtslehrer Josef Isensee in seinem Vortrag „Nation Europa?“ seinen Zuhörern im fast voll besetzten Theatersaal der Universität Bonn in Erinnerung, dass Europa sich nicht auf dem Weg der Staatswerdung befinde und dies nach seiner Auffassung auch gar nicht wünschenswert sei. Vielmehr stehe die Europäische Union für die „größte politische Erfindung des 20. Jahrhunderts“, über deren Integrationsziel freilich kein Konsens bestünde.

Brian Gratwicke / flickr / CC BY 2.0 / creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Auf der Suche nach gerechten Auswahlverfahren in Triage-Situationen

Fachgespräch über die Zuteilung intensivmedizinischer Ressourcen in Krisenzeiten / Fragen des Diskriminierungsschutzes und der Rechtssicherheit

Zu den Schreckensszenarien der COVID-19 Pandemie gehört die sogenannte Triage: Nicht mehr alle Patientinnen und Patienten, die eine intensivmedizinische Behandlung benötigen, können entsprechend versorgt werden. Wer also soll den Vorzug bekommen? In einem interdisziplinären Werkstattgespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung haben Fachleute über Kriterien für Triage-Entscheidungen diskutiert. Auch die kontroverse Frage, ob und wie der Gesetzgeber Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzten sowie Angehörigen Schutz und Orientierung geben könne, wurde debattiert.

Auf Deutschland kommt es an

EU-Ratspräsident Tusk fordert deutsche Führungsrolle in Flüchtlingskrise

Der Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk, hat in der Flüchtlingskrise eine starke Führungsrolle Deutschlands in Europa gefordert. Dies gelte vor allem für drei zentrale Aufgaben, sagte Tusk vor 650 Gästen im Allianz Stiftungsforum in Berlin: die Außengrenzen der Europäischen Union zu sichern, radikalen Populismus zu bekämpfen und das westliche Bündnis zu stärken.

Auf die höchsten Gipfel führt keine Seilbahn...

Buchpräsentation „Chancen für alle“

Vielleicht ist es wie beim Bergsteigen. Man hat die längste Wegstrecke bereits hinter sich gebracht, es sind nur noch wenige Meter bis zum Gipfel. Doch je höher man steigt, umso größer wird die Angst vor dem Absturz. Statt nach oben zu schauen, richtet sich der Blick nach unten.

Auf die Zivilgesellschaft kommt es an

Zwischenbilanz des African Peer Review Mechanism

Elf Jahre ist es her, dass mit der „New Partnership for Africa’s Development” (NePAD) eine eigenverantwortliche Initative afrikanischer Länder entstanden ist, um den Kontinent bei der Entwicklung von Wirtschaft und guter Regeirungsführung voranzubringen. Kernstück dieser Partnerschaft ist der African Peer Review Mechanism (APRM), dem sich die Länder unterziehen, um gegenseitig voneinander zu lernen und Schwächen aufzudecken. Ein flächendeckender Erfolg ist dieser Prozess bisher nicht geworden, dazu ist die Rolle der Zivilgesellschaft zu schwach.

Auf mitteleuropäischen Abwegen?

Tschechien und die Slowakei im Kontext der Visegrád-Gruppe

Der Ausgang der Parlamentswahlen in der Slowakei am 5. März 2016 überraschte das Land und die Parteienlandschaft in erheblichem Maße. Sämtliche Umfragen und Prognosen hatten sich als unzutreffend herausgestellt. Dr. Werner Böhler, KAS-Auslandsmitarbeiter in Tschechien und in der Slowakei, begann vor diesem Hintergrund seinen Vortrag mit einem Überblick über die Wahlen und die damit einhergehende aktuelle politische Lage in der Slowakei.

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