Συνεισφορές εκδηλώσεων

Bildstrecke: Akteure der afghanischen Zivilgesellschaft

Paneldiskussionen beim Zivilgesellschaftlichen Forum Afghanistan

Beim Zivilgesellschaftlichen Forum Afghanistan befassten sich insgesamt vier Paneldiskussionen mit den Politikempfehlungen der 34 Vertreterinnen und Vertreter der afghanischen Zivilgesellschaft für die Zukunft des Landes. In unserer Bildstrecke stellen wir einige der Akteure mit ihren wichtigsten Forderungen vor.

Bildung braucht Unternehmergeist

Ministerpräsident Dieter Althaus sprach auf Kongress zum bürgerschaftlichen Engagement von kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Bildung.

Bildung braucht Unternehmergeist

Für ein bürgerschaftliches Engagement kleiner und mittelständischer Unternehmen in der Bildung.

Das Projekt „Bildung braucht Unternehmergeist“ ist eine Kooperation der Hauptabteilung Politik und Beratung, Arbeitsgruppe Innenpolitik, der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Bundes Katholischer Unternehmer. Die Publikation gibt die Ergebnisse des Kongresses vom 27. Juni 2005 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung inBerlin wieder.

Bildung mit festem Wertegerüst

Privatschulen gewinnen auch in Deutschland an Bedeutung

Pro Woche wird in Deutschland eine Privatschule gegründet. Oft ist es die Skepsis gegenüber dem staatlichen Schulsystem, die Eltern dazu bringt, eine solche Initiative zu unterstützen. Gerade bei kirchlichen Privatschulen erhoffen sie sich ein festes Wertegerüst für ihre Kinder, glaubt der Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung Wilhelm Staudacher. Mit dieser Überlegung eröffnete er die Veranstaltung „Wetterfeste Persönlichkeiten" - Bildung und Erziehung in freier Trägerschaft, die in der Akademie der Adenauer-Stiftung in Berlin stattfand und ein weiterer Teil der Reihe „Schicksalsthema Bildung" war. Ein Ausbau des Privatschulwesens, so die übereinstimmende Meinung der Experten an diesem Abend, ist unverzichtbar.

Dirk van der Made / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Biodiversität fördern

Zwischen ökologischen Herausforderungen und ökonomischen Chancen

Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten sind in den kommenden Jahren vom Aussterben bedroht, mit dramatischen Konsequenzen für Mensch und Umwelt. Die Politik hat den Handlungsbedarf erkannt und den „Europäischen Green Deal“ vorgelegt und auch in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) steigt die Bedeutung des Naturschutzes. Wie lassen sich die verschiedenen Strategien miteinander verknüpfen und welchen Beitrag kann die Wirtschaft zum Erhalt der Biodiversität leisten? Diese und weitere Fragen diskutierten am 03. Dezember 2020 im Rahmen der KAS-Veranstaltung „Biodiversität fördern: Zwischen ökologischen Herausforderungen und ökonomischen Chancen“ Experten aus Politik, Wirtschaft und Naturschutz.

Bioethik in den Weltreligionen

Bericht zur gleichnamigen Fachkonferenz vom 2. Sept. 2004 im Wissenschaftszentrum, Bonn

Das Publikum hatte Einblick nehmen können in den faszinierenden Anfang einer globalen Ethikdebatte, in der Ethikern und Theologen eine zentrale Rolle zukommen muss. Denn überall auf der Welt fragen sich die Menschen nach der roten Linie, die nicht überschritten werden darf und überall drängt es andere, dies so schnell wie möglich zu tun.

dpa

Biometrische Gesichtserkennung in der Polizeiarbeit

Fachgespräch über technische und verfassungsrechtliche Machbarkeit

Welche Befugnisse sollte die Polizei haben? Gerade beim Thema biometrische Gesichtserkennung gehen die Meinungen auch zwei Jahre nach dem Pilotprojekt am Bahnhof Berlin Südkreuz weit auseinander.

Bismarck – Adenauer – Kohl

Herausforderungen und Perspektiven

Schon zu ihren Lebzeiten verkörpern sie deutsche Geschichte: der Reichsgründer Otto von Bismarck, der Gründungskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, und der Kanzler der deutschen Einheit, Helmut Kohl. Sie alle empfanden den Auftrag, die Deutschen zu vereinen, als Maxime ihres politischen Handelns. Alle hatten sie mit erheblichen Schwierigkeiten beim Zusammenwachsen des Landes zu kämpfen.

Bitte wenden?

Evolution statt Disruption: Experten aus Politik und Wissenschaft skizzieren die „Mobilität der Zukunft“

Elektromobilität, autonomes Fahren oder Carsharing zählen mit zu den Megatrends im Bereich der Mobilität. Zu unseren alltäglichen Mobilitätserfahrungen gehören jedoch immer häufiger Stau, Schienenersatzverkehr und hohe Schadstoffbelastungen in den Städten. Im gemeinsamen Hauptstadtforum von Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Bund Katholischer Unternehmer diskutierten am Montag Vertreter aus Politik, Verbänden, Wissenschaft und Unternehmen über die Mobilitätsanforderungen von morgen und die Frage „Stehen wir vor einem disruptiven Wandel?“

Blick zurück – in die Zukunft

Das 16. Mülheimer Nahostgespräch widmete sich 50 Jahren deutsch-israelischer Beziehungen

Eindrucksvoll präsentiert das am 12. Mai 2015 entstandene Foto (s. Bilderstrecke) vom Treffen von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin die enge Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Israel und Deutschland. Genau 50 Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel, am 12. Mai 1965, waren beide zu den Jubiläumsfeierlichkeiten in Berlin zusammen getroffen.

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