Συνεισφορές εκδηλώσεων

Reuters

Deutsch-Polnisches Barometer 2020

Nachbarschaft mit Geschichte: Blicke über Grenzen

Das „Deutsch-polnische Barometer” ist ein Projekt, das regelmäßig die Meinungen von Polen und Deutschen über die gegenseitige Wahrnehmung der deutsch-polnischen Beziehungen und deren aktuelle Herausforderungen erhebt und präsentiert. Die Untersuchungen werden vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten in Warschau in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen und weiteren Partnern durchgeführt. Die neueste Erhebung für 2020 wurde jetzt per Facebook-Livestream vorgestellt.

Deutsch-Türkische Roundtable-Diskussion

Privilegierte Partnerschaft

Türkische Journalisten diskutieren in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin das türkisch-europäische Verhältnis.

Deutsch-Ägyptisches Forum: Zukunftsvisionen für Ägypten

Obwohl Ägypten mit ganz anderen politischen,gesellschaftlichen und wirtschaftlichenProblemen als Deutschland zu kämpfen hat, beherrschen ähnliche Themen die politischen Talkrunden und Leitartikel der Zeitungen. Der Vergleich politischer Debattenund Zukunftsvisionen bietet daher die Chance gegenseitiger Lernerfahrungen. Insbesonderedie Themen Bildung, Arbeitsmarktpolitik und soziale Sicherung werden in beiden Ländern heiß diskutiert.

Deutsche Interessen FÜR Afrika

Die Veranstaltung in Bildern

Afrika steht dieses Jahr im Mittelpunkt der internationalen Debatte um Entwicklungszusammenarbeit. Im Nachgang des Weltwirtschaftsgipfels in Heiligendamm, bei dem Afrika ein Schwerpunkt der Gespräche war, organisierten die Deutsche Welle, der Afrika Verein und die Konrad-Adenauer-Stiftung eine internationale Konferenz unter dem Titel „Deutsche Interessen FÜR Afrika“.

Deutsche Politiker in Jordanien

Delegationsbesuch vom 13. bis 19. 9. 2003

Um die Rolle der jordanischen Frau im Bereich der Politik zu stärken, hat die KAS ein Besucherprogramm für deutsche Parlamentarierinnen und Frauenbeauftragte in Jordanien vorbereitet und durchgeführt. Der Austausch von Ideen und Erfahrungen sollte helfen, nach neuen Wegen und Impulsen zu suchen, wie in Jordanien Gleichberechtigung und Beteiligung der Frau in allen Bereichen des öffentlichen Lebens vorangetrieben werden kann. Konkret wurde das Ziel verfolgt, den innerjordanischen Dialog über Frauenrechte durch die deutschen Erfahrungen auf verschiedenen Politikebenen zu beleben.

Deutscher Lokaljournalistenpreis verliehen

Hamburger Abendblatt gewinnt für redaktionelle Gesamtleistung

Das Hamburger Abendblatt ist am Montag für die redaktionelle Gesamtleistung mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden. Bei einer Feierstunde im Hamburger Rathaus nahm ChefredakteurMenso Heyl den 1. Preis von Dieter Golombek, Sprecher der Jury, entgegen.

Deutschland als neuer, europäischer Motor

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde am Mittwoch eine Kooperationsstudie des Finnish Institute of International Affairs (FIIA)und der KAS über die Rolle Deutschlands im Rahmen der Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union vorgestellt und mit Experten aus Wissenschaft und Politik besprochen.

Deutschland einig Vaterland?

Rede vom Chef des Bundeskanzleramts Dr. Thomas de Maizière zum Tag der deutschen Einheit

„Unser Ziel kann nicht die Gleichheit der Lebensverhältnisse in ganz Deutschland sein. Unser Ziel sollten gleichwertige Lebensverhältnisse sein, die der jeweiligen Region angepasst sind“, so der Chef des Kanzleramtes, Dr. Thomas de Maiziére auf einer Festveranstaltung zum Tag der deutschen Einheit in der Kulturbrauerei Berlin.

Deutschland international weit vorne

Kongress „forumWHU“ in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Soziale Marktwirtschaft, oft als altertümliches System belächelt, stößt international auf neues Interesse, denn Deutschland liegt im direkten Vergleich ausgewählter Länder auf Platz zwei - so lautet die wichtigste Erkenntnis einer Studie, die Prof. Ulrich van Suntum an der WHU in Vallendar präsentierte. Dem Sinn und Zweck der 2009 eingeführten Schuldenbremse widmete sich Dr. Carsten Kühl (SPD). Konsolidierung im Sinne der Generationengerechtigkeit sei zwar richtig, „doch die Schuldenbremse ignoriert die finanzpolitische Realität der Länder“, so der rheinland-pfälzische Finanzminister.

Deutschland kann Vorbild für ein friedliches Miteinander der Religionen sein

Bundespräsident a.D. Wulff zu Gast beim Muskauer Schlossgespräch

Bundespräsident a.D. Christian Wulff sieht in Deutschland ein Vorbild für ein friedliches Miteinander der Religionen. Voraussetzung sei, dass sich alle an dieselben Regeln des Grundgesetzes halten.

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