Συνεισφορές εκδηλώσεων

Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik nach dem Ende des Kalten Krieges

Von der Landesverteidigung zur Interventionsarmee?

Da die archivarischen Quellen für die Zeit seit 1990 in aller Regel noch nicht freigegeben sind, steht der Historiker der jüngsten Militärgeschichte vor besonderen rechtlichen und methodischen Herausforderungen. Ein Ziel des Workshops, den das ACDP in Kooperation mit dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) vom 17.-18. Oktober 2017 in Berlin durchführte war es, Möglichkeiten eines interdisziplinären Zugangs zur jüngsten Militärgeschichte auszuloten und einen Dialog zwischen Historikern, Politologen und Sozialwissenschaftlern in Gang zu setzen.

Die deutsche G-20-Präsidentschaft

Deutschland wird im Dezember 2016 die G-20-Präsidentschaft übernehmen. In der Gruppe der 20 haben sich die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sowie die Europäische Union auf Ebene der Minister sowie Staats- und Regierungschefs in einem informellen Forum der Kooperation und Konsultation zusammengeschlossen. Während die Agenda zunächst auf Themen des internationalen Finanzsystems beschränkt war, hat sie sich seit der Gründung deutlich verbreitert und schließt vielfältige globale Herausforderungen ein.

KAS/Juliane Liebers

Die digitale Realität und ihr Leitmedienwechsel

„Davor dürfen wir die Augen nicht verschließen“

1969 – 2019 – 2069: Schule im Wandel

Die Digitalisierung des Rundfunks

"Berliner MEDIEN Diskurs" über Chancen und Herausforderungen der DAB-Übertragung

Die Zukunft des Rundfunks ist digital. Und nur, wenn die Digitalisierung des Radios gelingt, kann dessen Marginalisierung verhindert werden. Doch dazu bedarf es einiger Anstrengungen. Über die Vor- und Nachteile, Chancen und Herausforderungen dieses Bereichs der Digitalisierung diskutierten Experten beim „Berliner MEDIEN Diskurs – Kompakt“ in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Juliane Liebers

Die Drachen mit Geschichten bezwingen

Husch Josten erhält den Konrad-Adenauer-Literaturpreis 2019

Die Schriftstellerin Husch Josten ist in Weimar mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2019 ausgezeichnet worden. „Diese großen Themen der Gegenwart behandelt sie fundiert und bestens recherchiert, nie aber lehrmeisterlich, vielmehr lakonisch und leicht, spannungs- und humorvoll, eingebettet in die Lebensgeschichten von Menschen, die uns faszinieren“, begründete die Jury ihre Entscheidung. Mehr als 500 Gäste kamen zur Preisverleihung in das Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar.

Die duale Ausbildung muss attraktiver gemacht werden

Jahresveranstaltung des Gesprächskreises Arbeitnehmerpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung - Workshop 1

Die historisch hohen Jugendarbeitslosenquoten sind eines der derzeit drängendsten Probleme in Europa. Anhaltend hohe Quoten von bis zu 50 Prozent steigern die Sorge von einer „verlorenen Generation“. Im Rahmen des Workshops „Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Welcher Weg führt aus der Krise?“ diskutierten die Teilnehmer unter Leitung von Eva Majewski, Vorsitzende der European Democrat Students, und Annika Wünsche vom Deutschen Gewerkschaftsbund über die Gründe und mögliche Lösungen.

Die dynamischste islamistische Bewegung unserer Zeit

Stresstest für die Freiheit - Panel 1

"Was können wir tun, um das Volk vor terroristischen Anschlägen zu schützen, und was sollten wir nicht tun, um die Freiheitsrechte nicht zu gefährden? Beeinflusst die Frage nach mehr Sicherheit, den Freiheits- und Demokratiegedanken?"

Die Eltern als Brücke in die Gesellschaft

Für viele Eltern ist es ein Schock, wenn ihre Kinder in die rechte Szene abgedriftet sind. Warum ausgerechnet mein Kind, warum gerade in die rechte Szene – so lauten die quälenden Fragen. Bei einer Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung haben Experten versucht, sich den Antworten auf diese Fragen anzunähern.

Die Energiewende:

umweltpolitische Ziele und unternehmerische Perspektiven

Mit einem einführenden Impuls zum Thema „Die Energiewende: umweltpolitische Ziele und unternehmerische Perspektiven“ eröffnete Herr Bundesminister Peter Altmaier das dritte Panel. Im Anschluss daran diskutierte er mit Hildegard Müller, Hauptgeschäftsführerin, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft und dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI), Dr. Markus Kerber. Das Gespräch moderierte die Wirtschaftsjournalistin Frau Dr. Ursula Weidenfeld.

Die Entwicklung terroristischer Bedrohungen

Vor 30 Jahren war der linksextremistische Terror der RAF in Deutschland auf seinem Höhepunkt: Die Ermordung Hanns Martin Schleyers, die Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ und die gescheiterten Befreiungsversuche der in Stammheim Inhaftierten, die mit einem dreifachen Selbstmord endeten. Nachdem diese Krise überstanden war, begannen für Deutschland friedliche und terrorfreie Jahre, doch dieser Zustand ist bedroht. Islamistische Terror-Netzwerke sorgen mit ihren Anschlägen im Westen für immer neues Blutvergießen, und es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis ein solcher Anschlag auch in Deutschland gelingt. Inwiefern sich bei derartigen terroristischen Bedrohungen Kontinuitäten und Brüche feststellen lassen, das war die Frage, die Terrorexperte Wolfgang J. Stützer in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin beantworten wollte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.