Συνεισφορές εκδηλώσεων

Die Macht der Freiheit in der Literatur

Ein Berliner Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung über die Kultur der Freiheit

Vor sechzig Jahren war die Freiheitsidee die Hauptgrundlage, auf der nach den Erfahrungen von Weltkrieg und Holocaust wieder ein demokratischer Rechtsstaat auf deutschem Boden möglich wurde. Vor 20 Jahren brachten die Ostdeutschen mit dem Ruf nach Freiheit die Mauer zum Fall. Vor diesem politischen Hintergrund eröffnete Hans-Jörg Clement, Leiter der Kulturabteilung der Konrad-Adenauer-Stiftung, das XII. Literarisch-Politische Symposium in der Akademie der Stiftung am Tiergarten.

Die Manipulationsgewalt sozialer Medien

#IKPK18: Einschneidende internationale Trends und Erfahrungen aus Wahlkämpfen in Südosteuropa, Afrika und Lateinamerika

Seit 16 Jahren widmet sich die Internationale Konferenz für Politische Kommunikation (IKPK) der Konrad-Adenauer-Stiftung allen Themen rund um politische Kampagnenführung. Die bevorstehende Europawahl 2019, das Superwahljahr in Brasilien und die internationale Wahlbeobachtung weltweit boten eine Menge Diskussionsstoff zum Auftakt der diesjährigen IKPK. So unterschiedlich die Ansätze auch waren, verband sie doch eines: Die Verschiebung der Bedeutung von offline Kommunikation hin zu einer wachsenden online Kommunikation.

Die Marke Deutschland

Diskussionsforum anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Made in Germany“

Zum Auftakt der Ausstellung „Made in Germany“ in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin haben Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur über den Wert der „Marke Deutschland“ und ihre Zukunft diskutiert.

Die Möglichkeit eines globalen Gemeinwohls

Panel beim Internationalen Symposium zum 75. Geburtstag von Prof. Bernhard Vogel

Wo berühren sich Globalisierung und Gemeinwohl? Diese Frage warf Prof. Dr. Wolfgang Schürer von der Universität St. Gallen zur Einführung in das Panel „Dem Gemeinwohl internationale Geltung verschaffen“ auf. Die Antworten der vier Redner fielen je nach Fachgebiet unterschiedlich aus. In einem Punkt waren sie sich allerdings einig: Nur durch Definition und Wertschätzung eines gemeinsamen Wohls kann der Prozess der Globalisierung gelingen.

Die NATO muss effizienter werden

Die Zeit eines neuen Arrangements innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der NATO-Länder ist angebrochen

Die Schulden- und Finanzkrise hält die Welt in Atem. Auch an der NATO ist sie nicht spurlos vorbeigegangen. Die Haushaltsdefizite der Mitgliederstaaten könnten zu einer Gefährdung der sicherheitspolitischen Vorkehrungen führen.

Liebers

Die neue Rolle der USA

Wirtschaftspolitische Antworten in Deutschland und Europa

Unter dem Grundsatz „America First“ ziehen sich die Vereinigten Staaten zunehmend aus ihrer Führungsrolle bei der Liberalisierung des Welthandels zurück, drohen sogar mit einem Austritt aus der Welthandelsorganisation (WTO). Der Multilateralismus ist in Gefahr und darunter leiden Europa und besonders Deutschland, dessen Volkswirtschaft wie kaum eine andere vom Außenhandel profitiert. Wie sollten sich Deutschland und Europa angesichts dieser Lage verhalten? Um dieser Frage nachzugehen, fand am 12. Dezember auf Einladung von Prof. Dr. Norbert Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Deutschen Bundestages a.D., ein Expertengespräch in Berlin statt.

Die neue Willensgemeinschaft

4. Biesdorfer Schlossgespräch

Zum 4. Biesdorfer Schlossgespräch hat Prof. Dr. Klaus Schroeder von der Freien Universität Berlin (FU) einen Vortrag über kulturelle Identität gehalten. Er erörterte den Ist-Zustand der deutschen Gesellschaft 20 Jahre nach dem Fall der Mauer und reflektierte über einen möglichen Nationalcharakter. Zur Veranstaltung im Schloss Biesdorf hatte die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung eingeladen.

Die Obama-Kampagne kann man nicht kopieren

Zweiter Tag der Internationalen Konferenz für Politische Kommunikation

Die Thesen des stellvertretenden Generalsekretärs der Europäischen Volkspartei, Christian Kremer, zum Europawahlkampf untermauerte Dr. Wojciech Gagatek von der Universität Warschau am zweiten Tag der Internationalen Konferenz für Politische Kommunikation.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Die Partnerschaft zwischen Europa und Afrika stärken

Afrikanische und europäische Abgeordnete diskutieren über Wege einer engeren Parlamentszusammenarbeit

Die Förderung einer engen Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika ist eine Priorität der aktuellen EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands. Neben den Beziehungen auf Regierungsebene kommt dabei eine entscheidende Rolle dem parlamentarischen Austausch zu. Am Montag diskutierten deshalb auf Einladung der KAS europäische und afrikanische Abgeordnete bei einer digitalen Konferenz über Möglichkeiten der engeren Parlamentszusammenarbeit in Zeiten von Corona und im Kontext der angestrebten neuen EU-Afrika-Strategie.

Die Perspektive der Jugend

Nachwuchsreporterin berichtet vom Tag der KAS

Experiment gelungen: Ohne jedes Vorwissen über die Konrad-Adenauer-Stiftung hat die 17-jährige Schülerin Lisa Ihde aus Brandenburg einen Tag lang als Jugend-Reporterin gearbeitet. Sie hatte sich über die KAS-Facebook-Seite beworben. Ausgerüstet mit Handykamera, Zettel und Stift mischte sie sich unter die Menschen und staunte über das vielseitige Angebot am Tag der KAS. Ihr Fazit: "Ich war sehr gerne Jugend-Reporterin und werde die Konrad-Adenauer-Stiftung auch in Zukunft als sehr engagiert und beeindruckend in Erinnerung behalten."

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