Συνεισφορές εκδηλώσεων

Digitalisierung der Politik: Revolution oder Windhauch?

Geteilte Meinungen im Forum „Auswirkungen der Digitalisierung auf die Politik“

Macht das Internet eine bessere Politik möglich? Oder gießt es bewährte politische Prozesse nur in eine neue Form? Über diese Fragen wurde im Forum I – „Auswirkungen der Digitalisierung auf die Politik“ beim KAS-Demokratie-Kongress 2011 diskutiert.

KAS/Tobias Bott

Digitalisierung in China

Trierer China-Gespräche

Experten diskutierten bei den Trierer China-Gesprächen über Herausforderungen und Chancen der Volksrepublik

Digitalisierung und Medien: Wie das Internet den Journalismus verändert

Bericht vom Forum III des KAS-Demokratiekongress 2011

Jeder kann heute Leserreporter bei der Bild-Zeitung werden, ein Video bei Youtube hochladen oder Neuigkeiten twittern. Das Web 2.0 hat die Medien verändert. Was als vierte Gewalt der Demokratie bezeichnet wird, findet nicht mehr nur im Fernsehen, Radio und in der Zeitung statt, sondern auch im Internet. Doch wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Medien und deren Konsumenten aus? In Forum III des KAS-Demokratie-Kongress diskutierten dazu der Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Donsbach und Donata Hopfen, Geschäftsführerin von Bild Digital.

Digitalisierung und politische Bildung: Mehr Mut, mehr Vernetzung

Bericht vom Forum II des KAS-Demokratiekongress 2011

Didaktik-Professorin Anja Besand hat in der politischen Bildung mehr Mut im Umgang mit neuen Medien gefordert. Die Träger der politischen Bildung hätten Angst vor humorvollen und niederschwelligen Angeboten, bei denen Nutzer im offenen Dialog ihre Meinung sagen dürften, so die Professorin der Technischen Universität Dresden beim Forum „Auswirkungen der Digitalisierung auf politische Bildung“ beim 3. Demokratiekongress der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin-Adlershof. Bei Plattformen im Web 2.0 müsse man „auch mal Fehler machen dürfen“.

Digitalisierung: Dynamisches Lernen und Lehren

Wie lassen sich digitale Medien in der Schule, der Universität sowie der beruflichen Aus- und Weiterbildung einsetzen? Mit dieser Frage haben sich Stipendiatinnen und Stipendiaten der KAS im Rahmen des Seminars „Dynamisches Lernen und Lehren im Zeitalter der Digitalisierung“ unter der Leitung von BK-Referentin Dr. Daniela Bister auseinandergesetzt.

Direkte Vorbilder habe ich nicht

Die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete in Kooperation mit dem Gymnasium Steglitz eine Schullesung mit der Autorin Felicitas Hoppe. Eingeladen waren die Schüler der Literatur AG und die der Leistungskurse Deutsch, da sie sich mit Hoppes jüngstem Roman ‚Hoppe’ im Unterricht beschäftigt hatten.

Diskussion über die Zukunft der Europäischen Union und Kooperationsmöglichkeiten mit China

Hans-Gert Pöttering zu Besuch bei Universitäten in Shanghai

Vom 13. bis 17. November reiste Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D., ehemaliger Vorsitzender der KAS und Beauftragter für Europäische Angelegenheiten der Stiftung, nach Shanghai, um dem Vorstand der China Europe International Business School (CEIBS) beizutreten und an der diesjährigen Vorstandssitzung der Wirtschaftshochschule teilzunehmen.

kas

Diskussionsrunde zum CO2-Grenzausgleich

Steuer oder Zoll für das Klima?

Bundesregierung und EU haben sehr ambitionierte Klimaschutzziele verkündet. Muss man aufgrund der damit verbundenen Kosten eine Abwanderung der Industrie aus Europa befürchten? Und wie kann die EU dafür sorgen, dass andere Regionen ebenfalls ihre Anstrengungen im Klimaschutz vergrößern? Als Lösung dieser Probleme wird aktuell ein CO2-Grenzausgleich diskutiert.

Distance doesn´t matter

Konrad-Adenauer-Stiftung eröffnet neues Auslandsbüro in Australien

Im Parlamentsdreieck und Regierungsviertel der Hauptstadt Canberra hat die Konrad-Adenauer-Stiftung ein neues Auslandsbüro eröffnet.

Dokument der Versöhnung

KAS erinnert an Charta der Heimatvertriebenen

„Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten Europas gerichtet ist, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können.“ Am 5. August 2010 wird dieser Satz 60 Jahre alt, und mit ihm das Dokument, in dem er steht: Die Charta der Heimatvertriebenen. Fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs schworen die Heimatvertriebenen in der Bundesrepublik damit den Gedanken an Rache und Gewalt ab. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung würdigten die CDU-Bundestagsabgeordneten Volker Kauder und Erika Steinbach das außergewöhnliche Zeitdokument.

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εκδότης

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.