Συνεισφορές εκδηλώσεων

Ein Aufbruch mit „Subsidiarität und Solidarität“

Empfang der KAS auf dem 98. Katholikentag in Mannheim

Im Rittersaal des Mannheimer Schlosses hat die Konrad-Adenauer-Stiftung 500 geladene Gäste zu ihrem traditionellen Empfang auf dem Katholikentag willkommen heißen dürfen. Der Ehrenvorsitzende der KAS, Prof. Bernhard Vogel, begrüßte neben zahlreichen kirchlichen Würdenträgern auch viel Politprominenz, darunter etwa Maria Böhmer, Julia Klöckner und Maria Flachsbarth.

Ein Aufruf gegen Zukunftspessimismus

Ralf Fücks stellte sein Buch „Freiheit verteidigen“ vor und diskutierte kritisch mit Jens Spahn

Ralf Fücks, Vorstandsvorsitzender der Heinrich-Böll-Stiftung, stellte in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung sein jüngstes Buch „Freiheit verteidigen. Wie wir den Kampf um die offene Gesellschaft gewinnen“ vor und diskutierte mit Jens Spahn über Europa, Migration und einen gemeinsamen deutschen Wertekonsens.

Konrad-Adenauer-Stiftung

Ein Baustein gegen Hass im Netz

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz auf dem Prüfstand

Unter dem Titel „Regulierung von sozialen Medien – Das NetzDG auf dem Prüfstand“ lud die Hauptabteilung Politik und Beratung zu einem Fachgespräch über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ein. In der Expertenrunde diskutierten Nadine Schön MdB, stell. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und Vertreter der Medienwirtschaft, Medienpolitik, Wissenschaft sowie Betreiber Sozialer Netzwerke über Reformoptionen des NetzDG.

Ein Befreier der deutschen Sprache

Verleihung des KAS-Literaturpreis 2012 an Tuvia Rübner

Der israelische Lyriker und Übersetzer Tuvia Rübner ist in Weimar mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung geehrt worden. Seine in neuhebräisch und deutsch verfassten Gedichte gelten als großes Werk der hebräischen Moderne. „Er gehört zu den Befreiern unserer Sprache, weil er gegen das Unheil und Unglück des 20. Jahrhunderts an ihr fortgeschrieben hat“, sagte Laudator Adolf Muschg über den 88-jährigen. Rübner ist der 20. Träger des Literaturpreises, der zuvor unter anderem Herta Müller und Arno Geiger verliehen wurde.

Saskia Gamradt

Ein bisschen Bürgerbeteiligung

Neue Verfassungsreform für Kuba

In Kuba steht eine umfangreiche Verfassungsreform an. An dem bereits vom Parlament freigegebenen Entwurf wurde die Gesellschaft beteiligt: In öffentlichen Foren waren die Bürger dazu aufgefordert die Änderungen von Mitte August bis Mitte November zu diskutieren. Denn die Gesetzesgrundlage des sozialistischen Karibikstaats stammt noch aus dem Jahr 1976. 2019 soll es dann eine Volksabstimmung geben. Bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) diskutierten Vertreter und Fürsprecher einer kubanischen Vielfalt über die aktuelle Situation in Kuba.

Ein Blick zurück

Ausstellungseröffnung „Die Mädchen von Zimmer 28“ in der Akademie der KAS

Am 27. Januar, dem jährlichen Holocaust-Gedenktag, wurde in der Akademie der KAS die Ausstellung „Die Mädchen von Zimmer 28“ von Hannelore Brenner-Wonschick eröffnet. Diese berichtet über das Leben von jungen Mädchen, die von zu Hause in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurden. Dort lebten sie im Mädchenheim L 410.

Ein Blick über die Grenzen

Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Frankreich und den USA

Deutschland hat als eines der ersten Länder schon im Jahre 2007 die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet und gilt als einer der Vorreiter im Umgang mit den Bedürfnissen und Lebenslagen behinderter Menschen. In anderen Staaten scheint die Umsetzung komplizierter zu sein. Dies zeigt ein Blick nach Frankreich und in die USA.

Ein Bündel an Maßnahmen

PISA: Warum Bayern so erfolgreich ist und wie Berlin sich verbessern will

Wenn ein bayerisches Kind mit seiner Familie nach Niedersachsen zieht, kann es sich in der Schule zwei Jahre hängen lassen, bis es das Niveau seiner neuen Mitschüler hat. So fasste der frühere niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Glogowski im Jahr 1998 das Leistungsgefälle innerhalb der deutschen Schullandschaft zusammen. Im Jahr 2000 bestätigte die inzwischen mehrfach wiederholte PISA-Studie diesen Eindruck. Das Spitzenquartett aus Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen liegt dabei deutlich vor der Bundeshauptstadt Berlin. Warum?

Ein etwas anderes Besuchsprogramm

Eine kolumbianische Delegation zu Gast in Deutschland

Während ihres Aufenthalts in Deutschland erlebte eine Delegation aus Kolumbien ein abwechslungsreiches Programm: Politische Gespräche waren ebenso auf der Tagesordnung wie ein Besuch bei einer Schokoladenfabrik.

Ein europäischer Paradigmenwechsel?

Thesenpapier über die Tagung zum Europäischen Verfassungsentwurf vom 17.9. bis 21.9. in der Villa La Collina

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εκδότης

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.