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Publikationen

Zuviel des Guten? Soll und kann die Bundeswehr die Welt retten? Eine jüdische Perspektive

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 12. September 2016

"Rechtsextremisten sehen Juden in der Bundeswehr gar nicht gern. Als ich nach Afghanistan ging, gab es in den einschlägigen Foren Stimmen, die den Taliban viel Glück bei der Jagd auf mich wünschten.“ Oberst i.G. Dr. Gideon Römer-Hillebrecht, der als Kommandeur eines IT-Bataillons die Deutschen Kontingenteinheiten, den Verbund aller Unterstützungs- und Kampfunterstützungseinheiten, in Kabul geführt hatte, gewährte 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wiesbadener Tischgesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung Einblicke in die Herausforderungen an die Einsatzarmee Bundeswehr.

Hohe Türme brauchen ein starkes Fundament

Kinder- und Jugendhaus Bolle aus Berlin-Marzahn wird mit dem Bernhard-Vogel-Bildungspreis ausgezeichnet

Bereits zum vierten Mal zeichnen die Altstipendiaten der KAS Projekte aus, die die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fördern und ihnen neue Chancen und Perspektiven eröffnen. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Bernhard-Vogel-Bildungspreis geht in diesem Jahr u.a. an Projekte aus den Bereichen Inklusion, Mentoring-Programme für Kinder mit Migrationshintergrund sowie Schulzirkus-Projekte. Eine unabhängige Jury mit Experten aus Wissenschaften, Politik und Bildung wählte aus mehr als 60 Bewerbungen neben dem Hauptpreisträger drei weitere Preisträger sowie vier Sonderpreisträger aus.

Religions- und Glaubensfreiheit weltweit stärken

EU-Sonderbeauftragter für die Förderung von Religions- und Weltanschauungsfreiheit außerhalb der Europäischen Union zu Gast in der Konrad-Adenauer-Stiftung

Wer finanziert den Klimaschutz?

Vorstellung des Papiers "Der Finanzsektor als Brücke zum 2°C-Klimaziel"

Am 8. September 2016 wurde in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften das Diskussionspapier „Der Finanzsektor als Brücke zum 2°C-Klimaziel“ vorgestellt. Enstanden ist das Papier in Zusammenarbeit zwischen der 2° Investing Initiative und der Konrad-Adenauer-Stiftung. Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung folgten Diskussionen mit einem hochrangigen Expertenpanel sowie dem Publikum.

Den Nachbarn besser verstehen

Mit dem Bildungsforum Saarland nach Paris

Für robuste Wanderer liegen Saarbrücken und Frankreich fußläufig auseinander. Das politische Herz des Landes schlägt jedoch 360 Kilometer weiter: In Paris. Eine Reisegruppe des Politischen Bildungsforum Saarland begab sich dort auf die Spuren der Frankreich-Strategie des Saarlandes.

Politische Gestaltungspotentiale in NRW durch Digitalisierung?!

Ja es gibt sie, wenn man sie zu nutzen weiß. Dies ist das Fazit eines dreitägigen Workshops mit Digitalisierungsexperten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft in münsterländischen Billerbeck Ende August.

„Ohne Religionsfreiheit keinen Frieden“

Zweite internationale Parlamentarierkonferenz eröffnet

In Berlin ist die zweite internationale Parlamentarierkonferenz zur Stärkung der Religions- und Glaubensfreiheit eröffnet worden. Die dreitägige Veranstaltung trägt den Titel „Ein umkämpftes Recht. Schutz und Förderung der Religions- und Glaubensfreiheit.“ Die Teilnehmer diskutieren Wege und Möglichkeiten, wie Religionsfreiheit weltweit gefördert werden kann.

Weiße Flecken auf der Karte der deutsch-polnischen Geschichte

Eröffnung der Ausstellung „Vertriebene 1939…“ in der Akademie

Zum ersten Mal wird die Ausstellung "Vertriebene 1939..." über die Vertreibung von mehreren Hunderttausenden Menschen aus den westlichen Gebieten Polens durch die Nationalsozialisten in Deutschland präsentiert. Gezeigt werden neben zahlreichen Fotos auch historischen Dokumente, Briefe und Videointerviews mit Zeitzeugen. „Die Ausstellung zeigt, wie wichtig die Auseinandersetzung mit unserer Geschichte ist“, sagt der stellvertretende Leiter der Akademie bei der Ausstellungseröffnung in Berlin.

DRINGLICH. NACHHALTIG. NOTWENDIG

Jugendpolitiktag in Köln

Du, Deine Umwelt und gutes Leben?!

Mehr Aufmerksamkeit Richtung Osten

Ungarns Botschafter Dr. Péter Györkös empfiehlt eine ehrliche Selbstreflexion und neue Agenda der EU

Ungarn sieht sich als starker und solidarischer, europäischer Partner, erst recht, nachdem es seine wirtschaftlichen Probleme hinter sich gelassen hat. Aus dieser Position heraus konterte Botschafter Györkös die verbreitete Kritik an Ungarns Politik und beanstandete aus ungarischer Sicht Fehlentwicklungen in Brüssel. In der Veranstaltungsreihe „Die Welt zu Gast in Potsdam“ vertrat er Ungarns Position in der Flüchtlingskrise und warb zugleich für eine neue europäische Agenda sowie für Europas Osten als Wirtschaftspartner.

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