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Συνεισφορές εκδηλώσεων

Publikationen

IPS-Stipendiaten beschäftigen sich mit den politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Flüchtlingssituation

Vom 11.-13. Juli organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung für 23 Stipendiaten des Deutschen Bundestages ein Informationsseminar zum Thema "Flüchtlinge - politische und gesellschaftliche Herausforderungen für Deutschland und Europa". Neben Fachgesprächen wurde unter anderem auch das Erstaufnahmelager am Flughafen Tempelhof besucht.

Schloss Eichholz in Bildern

Ein fotografischer und malerischer Streifzug durch Jahrzehnte von Schloss Eichholz

Für 57 Jahre, von 1957 bis 2014, war Schloss Eichholz die zentrale Bildungsstätte der Konrad-Adenauer-Stiftung. Stöbern Sie gern in Erinnerungen - und besuchen Sie uns weiterhin, nun bei Ihnen vor Ort "und näher dran".

Albanien kämpft gegen die Schatten der Vergangenheit

Außenpolitischer Gesprächskreis mit Walter Glos

Von einem der ärmsten Länder in Europa hat sich Albanien in nur wenigen Jahren zum aussichtsreichen EU-Beitrittskandidaten entwickelt. Das kleine Land auf der Balkaninsel mit gerade mal 2,85 Millionen Einwohnern strotzt vor Selbstbewusstsein, doch wird es die Herausforderungen, die mit einem Eintritt in die Europäische Union einhergehen, meistern können? Walter Glos, Leiter unseres Auslandsbüros in Tirana, war in der letzten Woche zu Gast beim außenpolitischen Gesprächskreis in Berlin und schilderte seine persönlichen Eindrücke nach gerade sechs Monaten Auslandseinsatz.

Alain Juppé zu Gast in der Konrad-Adenauer-Stiftung

Im Frühjahr 2017 stehen in Frankreich die nächsten Präsidentschaftswahlen an. Die Partei „Les Républicains“ wird im November 2016 erstmals mitgliederoffene Vorwahlen (primaires) durchführen, bei denen der Präsidentschaftskandidat der Partei festgelegt werden soll. Derzeit werden mehreren Personen Chancen auf die Kandidatur der Républicains vorhergesagt, darunter Alain Juppé, der am 18. Juli 2016 die Konrad-Adenauer-Stiftung besuchte.

Joseph Daul zu Gast in der Konrad-Adenauer-Stiftung

Am 19. Juli 2016 traf der französische Europapolitiker und Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Joseph Daul, zu einem Meinungsaustausch mit dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering, in Berlin zusammen.

„Die Olympischen Spiele 1936 hätten nicht in Deutschland stattfinden dürfen“

Lesung und Buchvorstellung mit Oliver Hilmes

Das kürzlich erschienene neue Buch des Historikers Oliver Hilmes unterscheidet sich stark von seinen bisherigen Publikationen. Nahm er zuvor vornehmlich Lebensgeschichten widersprüchlicher und faszinierender Frauen, etwa der Femme fatale Alma Mahler-Werfel oder der Regisseurin Cosima Wagner ins Visier, grenzt sich ‚Berlin 1936‘ als „Biographie eines Zeitabschnitts“ deutlich ab.

Begegnungs- und Beratungszentren im Kontext einer wohnortnahen Versorgung

dargestellt am Beispiel der Stadt Duisburg

Der Anspruch auf Sach- und finanzielle Leistungen bei Pflegebedürftigkeit, der mit der Einführung der Pflegeversicherung 1995 verbunden war, hat in der Folge zur Herausbildung verschiedener Leistungsangebote und verorteter Strukturen geführt, die Kommunen sowohl durch eigene Angebote, durch (Mit-)Finanzierung von Angeboten Dritter (insbes. Wohlfahrtsverbände und andere freie Träger) als auch durch Planungen und Kontrollen mit beeinflussen. Gesellschaftliche Entwicklungen erfordern eine Anpassung des ursprünglichen gesetzlichen Rahmens.

Wer verdient Vertrauen? Zur Debatte über die Glaubwürdigkeit von Journalisten und Politikern

Eine Bilanz des Langenselbolder Gesprächs 13. Juli 2016

„Opportunisten sind nicht vertrauenswürdig: Politiker und Journalisten müssen sich in guten wie in schlechten Zeiten als zuverlässig bewähren.“ Im Langenselbolder Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung warnte Beate Wedekind, ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift „Bunte“, vor einem letztlich unserer Demokratie schädlichen zu engen Zusammenwirken von Journalisten und Abgeordneten - etwa in der üppigen Darstellung des Privatlebens von Politikern: „Sie dürfen nicht mit den Medien ihr Süppchen kochen: Politiker sollten vielmehr an ihren Botschaften gemessen werden.“

Zwei Jahre Kalifat in Syrien und Irak

Nils Wörmer über die Anziehungskraft des scheinbaren IS-Erfolgs

Vor etwas über zwei Jahren rief der sogenannte Islamische Staat ein Kalifat aus. Dass sich dieses staatsähnliche Gebilde heute noch hält, ist eine Gefahr für den Westen, Europa und Deutschland. Denn der vermeintliche Erfolg dieses staatsähnlichen Gebildes zieht Dschihadisten weltweit in den Kampf. Im zweiten Außenpolitischen Gesprächskreis berichtete Nils Wörmer, Leiter des Auslandsbüros Syrien/Irak in Beirut, über die aktuelle Lage in dem Kriegsgebiet.

Zuwanderung: Wie ist Integration möglich?

Gegensätzliche Familienbilder und ihre gemeinsame Zukunft

Die mehrheitlich muslimische Einwanderung wird unsere Gesellschaft grundlegend verändern. In welche Richtung, das wird in hohem Maße von der Wirkungsmacht der beiden unterschiedlichen Familienbilder abhängen, sei es von dem islamischen oder von dem christlich-westlich geprägten. Ohne integrative Effekte werden wir uns wohl in Richtung einer Parallelgesellschaft hin bewegen. Vielleicht ist aber auch eine Synthese aus beiden Familienbildern denkbar, die bestandssichernde Grundlagen einer jeden Familie aufweist.

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