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Συνεισφορές εκδηλώσεων

Publikationen

Junge Politiker aus der Ukraine zu Besuch in Berlin

Vom 19. bis 24. Juni ist auf Einladung der KAS eine Gruppe ukrainischer Kommunalpolitiker und Vertreter der Zivilgesellschaft zur Thematik „Dezentralisierung”, „Parteiarbeit vor Ort“ und „Erinnerungspolitik“ zu einer Studien- und Dialogreise in Berlin. Das Besucherprogramm wird vom Team Inlandsprogramme organisiert und von Moritz Junginger, Programmassistent im Auslandsbüro Ukraine, begleitet. Verantwortlich für die Durchführung von Seiten des Teams Inlandsprogramme: Ingrid Garwels.

Panama Papers und Populisten

Über die Vor- und Nachteile der Digitalisierung sprach Prof. Sebastian Turner auf dem Zukunftskongress 3.0

Smartphone, Vernetzung und virtuelle Welten: Die Digitalisierung prägt unseren Alltag. Die Ergebnisse dieses Prozesses vereinfachen vieles, bringen aber auch neue Probleme mit sich. Was die Digitalisierung ausmacht und wie sie – im Positiven wie im Negativen – unser Leben verändert, darüber sprach beim Zukunftskongress 3.0 der Publizist und Journalist Prof. Sebastian Turner.

Libyen - Instabiler Staat und Startpunkt für die Flucht über das Mittelmeer

Bodensteiner Gespräch

Bodensteiner Gespräch

KAS

„Widerstand kommt immer zu spät“

Forum 20. Juli 1944: Klaus von Dohnanyi wünscht sich mehr Zivilcourage in Deutschland und Europa

Klaus von Dohnanyi, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg a.D., wünscht sich mehr Zivilcourage in Deutschland und Europa. Diese sei vor allem angesichts des Streits um die richtige Flüchtlingspolitik und wachsender sozialer Ungleichheit dringend notwendig.

„Kommen ein Bonner und ein Berliner in die Kneipe…“

Erinnerungen an den Hauptstadtbeschluss vom 20. Juni 1991

Die Ständige Vertretung (kurz StäV) ist als Kneipeninstitution ein Sinnbild für den Regierungsumzug vom Rheinland ins wiedervereinigte Berlin. Geschichte, Idee und Name sind eng mit dem Hauptstadtbeschluss verbunden. Vor der Wiedervereinigung gab es in der ehemaligen DDR und in West-Deutschland keine „Botschaften“, sondern „Ständige Vertretungen“. Mit der Entscheidung, dass Berlin neuer Regierungssitz wird, zogen Ende der 1990er etwa 7.300 ministeriale Mitarbeiter nach Berlin und mit ihnen auch die StäV.

Die Türkei als EU-Partner bei der Lösung der Flüchtlingskrise

Adenauer-Gespräch im Lindenhof

Kompromissfähigkeit ist gefragt

Planspiel „Demokratie erleben – Entscheidungen treffen“

Eine energische Stimme dringt durch die geschlossene Tür des Sitzungssaals. Ein Schüler wirbt überzeugend für die CDU und deren Standpunkte. Wir befinden uns inmitten des politischen Planspiels „Demokratie erleben – Entscheidungen treffen“, an dem 23 Oberstufenschüler/innen des Gymnasiums Steglitz teilnehmen.

„Die Iraner haben uns immer wieder positiv überrascht“

Beim 5. Ramadan-Dialog diskutierten Experten über neue Dialog-Möglichkeiten mit dem Iran

Die Hoffnung auf einen neuen Dialog mit dem Iran sind groß: Es gibt eine Einigung über das Atomprogramm und bei der letzten Parlamentswahl Ende Februar 2016 wurden zahlreiche moderate Kräfte gewählt. Doch die Menschenrechtslage, die feindselige Rhetorik gegenüber den USA und Israel sowie Irans Engagement im Syrienkrieg zeigen: Ganz so einfach wird ein Dialog nicht. Über die Entwicklungen im Iran und wie ein Dialog gelingen kann, sprachen iranische und internationale Experten in Berlin.

KAS / Sabine Widmayer

„Ein Brexit wäre ein schwerer Schlag für die EU“

6. F.A.Z.-KAS-Debatte zum britischen Referendum über den Verbleib in der EU

Am 23. Juni stimmen die Briten in einem Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union ab. Laut jüngster Umfragewerte liegen die EU-Befürworter knapp vor den EU-Gegnern. Doch viele Briten werden sich erst in letzter Minute entscheiden. In einer Neuauflage der F.A.Z.-KAS-Debatte unter dem Titel „Brauchen wir London?“ haben die Teilnehmer zusammen mit dem Publikum über mögliche Abstimmungsergebnisse und über die daraus resultierenden zukünftigen Aufgaben der EU diskutiert.

Workshop „Wo kommt eigentlich unser Wasser her?“

Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Bremen führte am 20. Juni 2016 den Workshop „Wo kommt eigentlich unser Wasser her?“ am Schulzentrum Bördestraße und am Schulzentrum Walle (Am Wandrahm) durch. So wurde eine Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler zur Bremer und weltweiten Wasserversorgung erreicht.

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