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Συνεισφορές εκδηλώσεων

Publikationen

Innovation und Transformation in der Mitte Deutschlands

Zukunftskonferenz für Sachsen-Anhalt und Thüringen (Leuna, 17. November 2015) - in Zusammenarbeit mit der InfraLeuna GmbH

„Die Shoah ist gegenwärtig“

Präses Nikolaus Schneider und Rabbiner Yehoyada Amir diskutierten über das christlich-jüdische Verhältnis

Über das christlich-jüdische Verhältnis in der Vergangenheit und Gegenwart haben Dr. Nikolaus Schneider von der Evangelischen Kirche und Prof. Dr. Yehoyada Amir aus Jerusalem bei einem Gesprächsabend der Akademie in Berlin diskutiert.

Ein Ort der Bürger von den Bürgern

Berlins neue Mitte

Stefan Richter, Vorstand der Stiftung Zukunft Berlin, stellt bei einer Neuauflage des politischen Frühstücksgespräch die zusammen mit den Bürgern entwickelten Ideen für Berlins neues Zentrum vor.

Fackel an die junge Generation weitergeben

Lichtenberger Gespräch

Welche Entwicklungsperspektiven bieten sich für den Standort der ehemaligen Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR? Mit dieser Frage setzen sich vier ausgewiesene Experten unter der Moderation von Danny Freymark MdA in der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) auseinander.

Wie gehen wir mit den Flüchtlingen um?

Herausforderungen für Kommunen und das Ehrenamt

Eine weitere Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung zur aktuellen Flüchtlingssituation fand jüngst im Göttinger Hotel Freizeit In statt. Als Diskussionspartner auf dem Podium saßen der Bürgermeister von Duderstadt, Wolfgang Nolte, der Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler, Heinrich Hörnschemeyer, Standortleiter des Grenzdurchgangslagers Friedland und Michael Matrian, Referatsleiter des Technischen Hilfswerks (THW; Landesverband Bremen/ Niedersachsen). Moderiert wurde die Veranstaltung von der Hörfunkjournalistin Sybille Bertram.

Das „neue Wir“ – den gesellschaftlichen Wandel gemeinsam gestalten

Veranstaltungsreihe „Neues Wir? Einwanderungsland Deutschland“

Zur Abschlussveranstaltung in der Reihe „Neues Wir? Einwanderungsland Deutschland“ hatte das Politische Bildungsforum der Konrad-Adenauer-Stiftung Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Medien und der Gesellschaft eingeladen, um die Frage zu diskutieren, wie wir als Gesellschaft die Entwicklungen im Zuge der Flüchtlingskrise aufgreifen und gestalten können. Was müssen wir als Gesellschaft leisten? Und vor allem: Welche Leitidee benötigen wir heute für das neue Wir von morgen? Der Tenor hierbei lautete: Wenn alle mitmachen, kann die Herausforderung gemeistert werden.

„Wir möchten Albanien wie ganz Europa“

Jozefina Topalli über 25 Jahre Demokratiebewegung in Albanien

In den letzten 25 Jahren ist Albanien von einer isolierten, kommunistischen Diktatur zu einem Land geworden, in dem es freie Wahlen gibt und das seit nunmehr sechs Jahren NATO-Mitglied ist. Die Albaner fühlen sich Europa sehr nah, berichtete die albanische Abgeordnete Jozefina Topalli in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Aber Albanien habe auch noch einiges an Arbeit vor sich, so zum Beispiel der Kampf gegen die Korruption und die Aufarbeitung der Diktatur.

Kubanische Zivilgesellschaft bleibt wichtigster Akteur auf dem Weg zu einem demokratischen Kuba

Internationale Konferenz „Quo Vadis Kuba“ am 23. und 24. November 2015

Am 23./24. November veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit der International Platform for Human Rights in Cuba die internationale Konferenz „Quo Vadis Kuba?“. Im Rahmen der zweitägigen Konferenz diskutierten kubanische Dissidenten zusammen mit Experten aus Europa, Deutschland und den USA über die Entwicklung Kubas seit der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den USA und Kuba.Im Fokus der Veranstaltung standen die Rolle der Zivilgesellschaft im Prozess der politischen Öffnung Kubas sowie mögliche Formen der Kooperation zwischen Europa und Kuba.

Studien- und Dialogprogramm für junge Politiker aus Serbien und Montenegro

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung waren junge Politiker aus Serbien und Montenegro zu Gast in Berlin. Neben Fragestellungen zu EU-Beitrittsbestrebungen und der aktuellen sicherheitspolitischen Situation durch mehrere Konfliktherde beider Länder, wurden Vernetzungen mit ihren Amtskollegen in Deutschland gebildet. Das Besucherprogramm wurde vom Team Inlandsprogramme organisiert und wird von Norbert Beckmann-Dierkes, Leiter des Auslandsbüros in Serbien, begleitet.

Summer Schools "Who are we in Europe?"

Treffen mit Dr. Hans-Gert Pöttering in Berlin

Teilnehmer der internationalen Summer Schools 2015 „Who are we in Europe?“ haben sich vom 27. bis 30. November 2015 zu einem Nachbereitungsseminar in Berlin getroffen.

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