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Συνεισφορές εκδηλώσεων

Publikationen

Berlin – Ort der Politik und Geschichte

Schüler aus Kassel besuchen die Hauptstadt

Der Politik-Leistungskurs des Engelsburg Gymnasiums Kassel nahm vom 2.-4.7.15 an einem Seminar der Konrad Adenauer Stiftung „Berlin – Ort der Politik und Geschichte“ teil.

Hochrangige Delegation von Repräsentanten ukrainischer Religionsgemeinschaften in Berlin

In der ersten Juli-Woche stattete eine hochrangige Delegation von Repräsentanten ukrainischer Religionsgemeinschaften Berlin einen Besuch ab, um sowohl mit Vertretern der deutschen Religionsgemeinschaften als auch der Politik in einen Dialog über die aktuelle Situation in der Ukraine zu treten.

€-Krise und 25. Jahre Wiedervereinigung

Der Politische Salon der KAS-Brandenburg diskutierte politische Herausforderungen in Deutschland und Europa

Im jährlich stattfindenden Politischen Salon des Politischen Bildungsforums Brandenburg in Cadenabbia debattierten Teilnehmer aus Brandenburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hamburg über die Euro-Krise, die Bilanz der deutschen Wiedervereinigung und aktuelle politische Herausforderungen. Gesprächspartner waren die Publizistin, DDR-Bürgerrechtlerin und frühere Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld, der Berliner CDU-Abgeordnete und Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann und der Landesbeauftragter der KAS für Brandenburg Stephan Raabe.

Antisemitismus heute

Am 07. Juli 2015 lud die Konrad-Adenauer-Stiftung Bremen zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Man wird ja wohl noch sagen dürfen…, dass Antisemitismus in Deutschland keinen Platz hat!“ in ihren Räumlichkeiten ein. Die Diskussion führten Pedro Benjamin Becerra, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Delmenhorst, Dr. Detlef Griesche, Vorsitzender der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft Bremen, Martin Pühn, Oberkirchenrat bei der EKD, und Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, Professor an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Der Journalist Jan-Philipp Hein moderierte.

„Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist“

Eine Initiative der Bundesregierung

Berliner Bürgerinnen und Bürger haben sich auf Einladung des Politischen Bildungsforums Berlin der Konrad-Adenauer-Stiftung zu einem Workshop getroffen, um über die Fragen „Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben?“ und „Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus?“ nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

„Ich werbe für intensivere Beziehungen zwischen Australien und Deutschland“

Australischer Finanzminister Mathias Cormann zu Besuch in Deutschland

Australien ist nicht nur ein Kontinent mit einer vielfältigen Landschaft, sondern hat auch ein hohes wirtschaftliches und innovatives Potential. Davon ist der australische Finanzminister Mathias Cormann überzeugt und will diese Stärke weiter ausbauen. „Unsere derzeitigen Beziehungen zwischen Australien und Deutschland sind gut ausgebaut, aber noch nicht so stark wie sie sein könnten“, sagte Cormann bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Daher warb der australische Finanzminister für intensivere und ehrgeizigere Beziehungen zwischen Deutschland und Australien.

„TTIP ist eine qualitative Erweiterung der WTO-Regelungen“

Vortrag über das transatlantische Freihandelsabkommen

Die Diplom-Volkswirtin Susanne Fricke von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena referierte in Wolfsburg vor über 60 interessierten Gästen über das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Europäischen Union sowie über die Folgen für Deutschland und Niedersachsen.

Heute schon an morgen denken

Städte stehen durch den demographischen Wandel vor enormen Herausforderungen

Die brandenburgische Landtagsabgeordnete Barbara Richstein hat sich auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Alt werden in Falkensee“ für eine intensivere Debatte über die Folgen des demographischen Wandels auf kommunaler Ebene ausgesprochen. Angesichts einer Verschiebung der Altersstruktur in den kommenden 15 Jahren kämen gerade auf Mittelstädte wie Falkensee enorme Herausforderungen zu, auf die die Politik reagieren müsse. Studien gehen davon aus, dass ein Drittel der dann 48.000-Einwohner- Stadt im Westen Berlins im Jahr 2030 über 65 Jahre alt sein wird.

KAS

„Wir sind verpflichtet“

Forum 20. Juli 1944: Polens Präsident beschwört das Erbe des 20. Julis 1944, um der Angst vor einem unbekannten Morgen zu begegnen

Der Präsident der Republik Polen, Bronisław Komorowski, hat für eine vertiefte europäische Integration und einen starken Zusammenhalt in Europa geworben. Angesichts der aktuellen Herausforderungen und der „Angst vor dem unbekannten Morgen“ brauche es klare solidarische Antworten. Besondere Bedeutung komme dabei der deutsch-polnischen Freundschaft zu. Er sprach von einem „Ring des Feuers“, der Europa derzeit gefährde: im Süden auf dem afrikanischen Kontinent durch Terrorismus, Armut und Vertreibung sowie im Osten durch die von Russland betriebene Destabilisierung.

Bundeskanzlerin Merkel in Belgrad

Besuch unterstreicht Serbiens Zugehörigkeit zur europäischen Familie

Der Besuch von Angela Merkel in Serbien ist ein wichtiges politisches Signal für das Land und den westlichen Balkan.

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