Facts & Findings

aus der Konrad-Adenauer-Stiftung

Bildungsbedarf für den digitalisierten Arbeitsmarkt

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundlegend. Es gibt einen Bedarf an Höherqualifizierung. Digitale Kompetenzen werden in allen Berufen erwartet. Die berufliche Bildung muss entsprechend angepasst werden. Weiterbildung wird wichtiger, um Menschen, die bereits im Berufsleben stehen, an die neuen Erfordernisse heranzuführen. Darüber hinaus muss künftig eine für das Arbeitsleben befähigende digitale Grundbildung bereits in der Schule vermittelt werden.

Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft – Eine wichtige Säule des deutschen Bildungswesens

Die Zahl der Schulen in freier Trägerschaft hat in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Eltern erhoffen sich eine individuellere, ganzheitlichere Förderung für ihr Kind und engagiertere und zugewandtere Pädagogen. Die Bildungsforschung zeigt, dass derartige Erwartungen weitgehend erfüllt werden. Die Gründung privater Schulen ist schwieriger geworden aufgrund einer immer restriktiver gehandhabten Genehmigungspraxis.

Blockchain – Disruption der öffentlichen Verwaltung?

Eine Technologie zur Neugestaltung der Verwaltungsprozesse

Können Algorithmen die Bescheide über Rente, Scheidung oder Steuern rechtssicher ausstellen? Wird der aktuelle Hype um die Blockchain-Technologie die Verwaltung erreichen und dort einen disruptiven Charakter haben? Die vorliegende Publikation erklärt die Anwendungsszenarien von Blockchain für die öffentliche Verwaltung. Ohne zentrale Instanz, öffentlich einsehbar, manipulations- und ausfallsicher sind interessante Eigenschaften dieser Technologie. Doch ist sie auch umsetzungsreif für die Verwaltung?

Brasilien nach Lula (Online-Publikation!)

Dilma Rousseffs Erfolg bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen vom 31. Oktober 2010 hatte sich schon Monate vor den Wahlen abgezeichnet. Präsident Lula, der nach zwei Amtsperioden nicht mehr antreten durfte, hatte seine bis vor kurzem noch völlig unbekannte Stabschefin Rousseff systematisch aufgebaut und sie unermüdlich während der Kampagne unterstützt. Die Wahl wurde zu einem Plebiszit über Lulas acht Amtsjahre, in denen Brasilien historische Wachstumsraten und ungekannte ökonomische und politische Stabilität erfuhr.

Bündnisverpflichtung versus Parlamentsrecht? Zur Reichweite parlamentarischer Mitsprache bei Einsätzen der Bundeswehr

Die Auslandseinsätze der Bundeswehr bedürfen der Zustimmung des Deutschen Bundestages. Über die genaue Auslegung und die Reichweite dieses „Parlamentsvorbehalts” wird seit zwei Jahrzehnten in Politik und Rechtsprechung gerungen. Unter anderem spitzen die Erfahrungen aus dem Afghanistan-Einsatz und die strategischen Weichenstellungen innerhalb der NATO diese Diskussion zu. Dieses Papier erörtert das Spannungsfeld zwischen deutschen Bündnispflichten und den Rechten des Parlaments und gibt Handlungs-empfehlungen für Entscheidungsträger.

Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung - Der Blick nach vorne

Eine Lehre der vielen ernsthaften Initiativen zum Bürokratieabbau in der Vergangenheit ist, dass diese Ansätze ex-post zwar den Stand der Bürokratie erfasst und beziffert haben, aber das Nachwachsen des Bürokratiedschungels ex-ante nicht verhindern konnten. Dies machte auch den eigentlich erfolgreichen Ex-post-Prozess wieder obsolet. Dieses Diskussionspapier umreißt, wie eine Stärkung des „Ex-ante-Verfahrens” in der Gesetzgebung unter Einbeziehung des Nationalen Normenkontrollrates (NKR) hier helfen könnte.

CELAC – Chance zur Neugestaltung der Beziehungen Deutschlands und der EU zu Lateinamerika?

Am 26. und 27. Januar 2013 wird in Santiago de Chile der erste EU-CELAC-Gipfel stattfinden. CELAC ist der seit Dezember 2011 bestehende Integrationsverbund lateinamerikanischer und karibischer Staaten (Comunidad de Estados Latinoamericanos y Caribeños). Dieses Papier analysiert, ob die neue Institution der Fragmentierung Lateinamerikas entgegenwirkt und welche Chancen das bevorstehende Gipfeltreffen für das politische Verhältnis beider Kontinente bietet.

Chinas Griff nach Afrikas Rohstoffen

Die Volksrepublik China hat in besonderer Weise Afrika ins Visiergenommen, um die Rohstofflieferungen für seine stark wachsendeWirtschaft zu sichern. Gegenüber Afrikas Staaten nutzt China vorallem vergünstigte Kredite und Infrastrukturprojekte als Mittel zumEinstieg in deren attraktive Rohstoffmärkte. Dies ist für Afrikas Herrschereine willkommene Gelegenheit, ihren Raum zum Manövrierengegenüber den westlichen Gebern und deren Forderungen nach goodgovernance zu erweitern.

Roy Lawe / Alamy Stock Photo

Chinas Storytelling

Wie China versucht seine Narrative in die Welt zu senden und wie wir darauf reagieren müssen

China ist unter Staats- und Parteichef Xi Jinping zu einer Diskursmacht avanciert. Deutschland und Europa sind gefordert Antworten darauf zu finden und eigene Narrative stärker herauszubilden.

Christen unter Druck?

Das Menschenrecht auf Religionsfreiheit ist nicht verhandelbar

Das Menschenrecht auf Religionsfreiheit gilt universell und für alle Religionsgemeinschaften. Mehr als 70 Prozent der Weltbevölkerung lebt in Ländern, in denen die Religionsfreiheit eingeschränkt wird. Christen sind weltweit am stärksten von Bedrängung und Diskriminierung betroffen. Der Beitrag stellt die Frage, ob und wie sehr Christen in ihrem Grundrecht auf freie Ausübung ihres Glaubens unter Druck geraten.

About this series

This serial informs and merges major issues of current topics the Konrad-Adenauer-Stiftung is dealing with.

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