Facts and Findings

Selected contributions to the series with international relevance

Governance of public universities in the U.S.

The image of the United States as one of the world's leading countries in science rests primarily on its higher education system. The latter is characterized by a particular interplay between autonomy and dependence and has seen significant changes over the past few years. It is worthwhile taking a closer look at higher education institutions in the U.S. - especially against the backdrop of the challenges the German higher education system currently faces.

Integration at the municipal level

Recommendations for successful on-site integration

Integration, particularly the integration of the refugees who have migrated to Germany in the last few years, is a task that primarily has to be dealt with by the municipalities. Building on the results of the “On-site Integration” study published by the Konrad-Adenauer-Foundation in spring 2017, the question of how real integration can succeed in city and municipal life is dealt with in the following paper.

Digital Sciences und Life Sciences. Und das Bild vom Menschen

Zukunftstechnologien verändern Werte. Veränderte Werte wirken auf Zukunftstechnologien verstärkend. Diese Effekte sind bei der Biotechnologie und der Digitalisierung erkennbar. Mit neuen technologischen Optionen wächst das Selbstbewusstsein des Menschen – oft bis zur Hybris. "Gott spielen" ist ein häufiger Vorwurf an Bio- und Gentechnologie. Auch die Digitalisierung hat die Idee von Unsterblichkeit aufgebracht, vom "Homo deus" ist die Rede. Doch wir sollten uns hüten, hochmütig die Grenzen des Menschen zu missachten. Notwendig ist ein rationaler Umgang mit den Chancen und Risiken.

Menschenwürde als Leitmotiv der Digitalisierung

Die Digitalisierung bringt nicht nur technische und wirtschaftliche Veränderungen mit sich, sondern auch einen gesellschaftlichen Wandel mit Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. "Innovationen" und "Disruptionen" sind wirtschaftlich erwünscht, führen aber zu gesellschaftlichem Orientierungsverlust. Der Einzelne, aber auch die Gesellschaft insgesamt müssen sich neu verorten. In dieser Situation erweist sich die Menschenwürde als ein verlässlicher Kompass.++++ ERSCHEINT AUSSCHLIESSLICH ONLINE

Digitalisierung in der Hochschullehre

Digitale Medien können die Lehre an Hochschulen nutzbringend unterstützen. Sie ermöglichen Studierenden ein zeitlich und räumlich flexibles und am jeweiligen Kenntnisstand orientiertes Lernen. Nicht das technisch Mögliche, sondern das didaktisch Sinnvolle sollte den Einsatz digitaler Medien bestimmen. Dabei ist eine Verbindung der Bedürfnisse von Lehrenden und Lernenden, Didaktik, Organisation und Technik erforderlich. ++++ ERSCHEINT AUSSCHLIESSLICH ONLINE

Wohneigentum – Perspektive für die Vermögensbildung

In Deutschland ist der Anteil von Haushalten mit Wohneigentum im europäischen Vergleich gering. Wie Wohneigentum richtig gefördert werden kann, darüber wird kontrovers diskutiert – vermehrt wird eine finanzielle Unterstützung für Käufer gefordert. Das Papier wirft einen neuen Blick auf empirische Daten und die Entscheidung des Immobilienerwerbs und zeigt auf, dass es Alternativen zu teuren und verzerrenden Förderungen gibt und wie den Ursachen steigender Preise effektiver begegnet werden kann.

Werteorientierung, Wahlfreiheit und Chancengerechtigkeit

Argumente für ein differenziertes Schulsystem

Die Kontroversen über Schulstrukturen bestimmen seit langem die bildungspolitischen Debatten. Empirische Daten und die Orientierung an Chancengerechtigkeit, Wahlfreiheit und dem christlichen Menschenbild sprechen für ein differenziertes Schulsystem: Es bietet sehr gute Rahmenbedingen für den Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern. Die oft propagierte „Einheitsschule“ wird dagegen den Erwartungen nicht gerecht. +++ ERSCHEINT AUSSCHLIESSLICH ONLINE

Deutschland in der Open Government Partnership

Erster Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung

Das Engagement der Zivilgesellschaft und die Transparenz staatlichen Handelns sind wesentliche Voraussetzungen für eine lebhafte Demokratie. Der erste Aktionsplan zur Teilnahme Deutschlands an der Open Government Partnership legt den Grundstein für offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln. Eine Kultur der Regierungsführung, die von den Prinzipien der Transparenz, der Rechenschaft und der Partizipation geleitet wird, kann einem Vertrauensverlust in die Politik entgegenwirken. Die Publikation zeigt diese Potentiale auf und widmet sich dem Mehrwert für die internationale Politik.

The future of the Economic and Monetary Union (II) – pressure to join?

Proposals of the European Commission for the reform of the Monetary Union and the perspective of the non-euro states

The speeches of Emmanuel Macron and Jean-Claude Juncker as well as the Reflection Paper of the European Commission on the reform of the Economic and Monetary Union (EMU) discuss far-reaching proposals for the future of the Eurozone. The EU member states that do not belong to the eurozone are not only expecting positive results from the currently debated reforms of the EMU. The following paper illustrated the propsals of the European Commission reflection paper from a perspective of the non-eurp states from Central and Eastern Europe.

Integrationspolitik in der Tschechischen Republik

Die Tschechische Republik hat sich mit dem Fall des Eisernen Vorhangs vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland gewandelt. Unter den vier postkommunistischen Visegrád-Staaten ist heute der Anteil der ausländischen Bevölkerung in der Tschechischen Republik am höchsten und spiegelt wesentlich die historischen Beziehungen zu den Nachbarn in Mittel- und Osteuropa und zu den ehemals kommunistischen Ländern weltweit wider. Integrationspolitische Maßnahmen wurden erst seit der Jahrtausendwende umgesetzt und sind bis heute stark von europäischer Finanzierung abhängig.

About this series

The series informs in a concentrated form about important positions of the Konrad-Adenauer-Stiftung on current topics. The individual issues present key findings and recommendations, offer brief analyses, explain the Foundation's further plans and name KAS contact persons.

 

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