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Das „neue“ Europa: Zwischen Anpassung und Transformation

Dreizehn Jahre nach dem Fall des kommunistischen Sowjetimperiums drängen die ehemaligen westlichen Satellitenstaaten Moskaus mit Macht nach Europa, d.h. in jenen Kulturraum, in dem sie nicht minder tief verwurzelt sind als Deutschland oder England, als Frankreich oder Spanien.

Die dritten Parlamentswahlen nach dem Neubeginn in Kambodscha

Der lange Weg zu demokratischer Normalität

Trotz bedenklicher Begleitumstände können die jüngsten Parlamentswahlen in Kambodscha sowie der klare Wahlsieg der Kambodschanischen Volkspartei als positiver Schritt auf dem Weg der sich stabilisierenden Demokratie im Lande gelten, wenngleich die von der Verfassung geforderte Zweidrittelmehrheit für die neue Regierung nur durch Gespräche erreichbar ist, die die Kompromissbereitschaft aller ins Parlament gewählten Parteien erfordern.

Ein neues politisches Panorama?

Kolumbien nach dem Referendum vom 25. Oktober 2003 und nach den Gouverneurs- und Kommunalwahlen vom 26. Oktober 2003

Sowohl dem Referendum vom Oktober 2003 als auch den wenige Tage später anberaumten Kommunal-, Bürgermeister- und Gouverneurswahlen in Kolumbien kommen entscheidende Bedeutung für die Zukunft des südamerikanischen Landes zu, hatte doch der 2002 mit überwältigender Mehrheit gewählte Präsident Alvaro Uribe sein politisches Schicksal sowie die Chancen für eine Weiterführung seiner bislang erfolgreichen Politik an einen positiven Ausgang beider Abstimmungen geknüpft.

Georgien: Der erzwungene Rücktritt von Präsident Eduard Schewardnadse.

Ein Hintergrundbericht über eine lange politische Krise

Zahlreiche Gespräche, die der Autor mit dem ehemaligen georgischen Präsidenten Eduard Schewardnadse sowie verschiedenen Mitgliedern seiner Regierung führte, bilden die Basis für einen äußerst informativen und spannungsreichen Bericht über die jüngste politische Krise in Georgien, die von Michail Saakaschwili angeführte Revolution gegen Schewardnadse sowie schließlich dessen erzwungenen Amtsverzicht.

Kaleidoskop des Nahostkonflikts

Bücher über den Nahen Osten

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist seit Jahrzehnten geprägt von Gewalt und Gegengewalt, von Provokation und Vergeltung – ein Teufelskreis, dessen komplexe Struktur erneut Betrachtungsgegenstand mehrerer Publikationen sehr unterschiedlicher Herkunft, Tendenz und Schwerpunktsetzung ist.

Argentinien: Umfang und Ursachen der Staatsverschuldung und Probleme der Umschuldung

Zweifelhafte währungspolitische Maßnahmen zur Überwindung von Inflation und Rezession im Land, hohe Staatsverschuldung zur Ankurbelung der Volkswirtschaft, erneute Wirtschaftskrisen sowie schließlich der Staatsbankrott selbst sind Stationen auf dem Weg, der das einst blühende Argentinien im Verlaufe nur eines Jahrzehnts in ein gigantisches Schuldenloch geführt hat, aus dem zu entkommen sich die Politik in Buenos Aires seitdem vergeblich bemüht.

Bücher über Frankreich

La France en déclin – Frankreich im Abstieg?

Die Pariser Haltung zum Irakkrieg und die französische EU-Politik, die vermeintliche Arroganz Frankreichs auf der weltpolitischen Bühne und die wirtschaftlich-gesellschaftliche Erstarrung des Landes sind nur einige der Themen, die eine Reihe französischer Intellektueller, Wissenschaftler und Journalisten aufgreifen, um sie zur Stützung ihrer These vom drohenden Untergang der ehemaligen grande nation und von der selbstgewählten Marginalisierung Frankreichs auf europäischer und internationaler Ebene zu bemühen.

Chinas Aufstieg zur globalen Wirtschaftsmacht

Bedrohung oder Chance für Asien?

Das ungebremste Wirtschaftswachstum Chinas, seine expandierende Investitionstätigkeit in den Nachbarländern sowie seine zunehmende Aufgeschlossenheit für regionale Kooperationsformen stellen einen positiven Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung in ganz Fernost dar.

Die Außenwirtschaftspolitik Chiles in den neunziger Jahren

Erfolgreiche Integration eines kleinen Landes in die Weltwirtschaft

Offenheit gegenüber dem Gedanken von Globalisierung und Freihandel, die Senkung des Außenzolls auf sechs Prozent sowie die konsequente Integration der eigenen Volkswirtschaft in den Weltmarkt haben Chile Stabilität und eine positive Wirtschaftsentwicklung beschert, die auch auf internationalem Parkett durchaus Anerkennung findet.

Die politische Entwicklung in der Slowakei nach den Parlamentswahlen 2002

Auch ein Jahr nach den Wahlen in der Slowakei steht die seitdem regierende Viererkoalition aus SDKÚ, SMK, KHD und ANO innerlich zerrissen und weitgehend gelähmt da – ein Eindruck, der lediglich durch die gemeinsame Strategie der Koalitionäre unter Führung von Premierminister Dzurinda in Fragen der euroatlantischen Orientierung des Landes gemildert wird.

About this series

This periodical responds to questions concerning international issues, foreign policy and development cooperation. It is aimed at access of information about the international work for public and experts.

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