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Jerry Lampen, Reuters

Chinas Weg zur Weltherrschaft

Viele im Westen träumen von einer Öffnung Chinas. Doch das ist eine Illusion. Mit totaler Kontrolle beanspruchen die Digital-kommunisten in Peking die Macht über die Privatwirtschaft.

Nir Elias, Reuters

Die automatisierte Politik

Warum finden so viele Chinesen das Sozialkreditsystem gut, das ihr gesamtes Verhalten bewertet? Was Peking gerade entwickelt, könnte für die westlichen Demokratien zu einer ernsten Herausforderung werden.

racken.de

Editorial

Vor genau 40 Jahren begann die Reform- und Öffnungspolitik der Volksrepublik China. Sie bereitete nicht nur den Weg für die Befreiung hunderter Millionen Menschen aus der Armut, sondern leitete auch Chinas Entwicklung zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt ein. Während Deng Xiaoping, der Urheber der Reformpolitik, jedoch noch Zurückhaltung in der Weltpolitik propagierte, präsentiert sich das heutige China unter der Führung von Staatspräsident Xi Jinping selbstbewusster denn je.

Jianan Yu, Reuters

Ehrgeiz vernetzt Berge

Mit Technologie will China die Armut besiegen und Amerika überholen. Kann das noch misslingen?

Thomas Mukoya, Reuters

Eine goldene Gelegenheit

Staatspräsident Xi tourt durch Afrika. Der Kontinent braucht Geld – und China ein Experimentierfeld für den globalen Führungsanspruch.

Jason Lee, Reuters

Langsam, aber gewaltig

Jetzt macht China auch noch in Batterien: Das Land hat einen Plan für Europa und die Welt. Aber Europa hat keinen Plan für China. Die neue Macht liegt weit außerhalb seines Horizonts.

Philippe Wojazer, Reuters

Wer anderen eine Brücke baut

China weitet seinen Einfluss in Europa aus, durch Investitionen erzeugt das Land Abhängigkeiten. Das führt dazu, dass Kritik an Peking immer mehr verstummt – Europa hat kein Gegenmittel.

Darley Shen, Reuters

Wie reagieren auf Chinas Offensive?

Die „neue Seidenstraße“ vom Gelben Meer bis zum Atlantik birgt riesiges ökonomisches Potential, aber auch Gefahren. Europa muss sich aktiv einbringen, sonst verliert es den Anschluss, und China kann Zentralasien kolonisieren.

Kim Kyung Hoon, Reuters

Wille zur Welt

China kündigt ein „Großes Wiederaufblühen“ und die Planung einer „gemeinsamen Zukunft“ der Menschheit an. Dahinter steckt ein Konzept von Geschichte, das der Westen noch nicht ernst genug nimmt.

Darrin Zammit Lupi, Reuters

Fluchtursachenbekämpfung in Subsahara-Afrika

Warum eine Neuorientierung deutscher und europäischer Entwicklungspolitik dringend erforderlich ist

Hinter den Auseinandersetzungen um Flüchtlinge und Migranten steht die Sorge, dass diese nicht nur ein zeitlich befristetes Problem darstellen, sondern Europa auch in Zukunft einem Migrationsdruck insbesondere aus dem Nahen Osten und Nordafrika aber auch aus Subsahara-Afrika ausgesetzt sein könnte. Antrieb für die Migration aus Subsahara-Afrika ist dabei vor allem der eklatante Mangel an Arbeitsplätzen für eine rasant wachsende Zahl junger Menschen. Um die Massenmigration nach Europa einzudämmen, bedarf es einer grundlegenden Umorientierung der deutschen und europäischen Entwicklungspolitik.

About this series

This periodical responds to questions concerning international issues, foreign policy and development cooperation. It is aimed at access of information about the international work for public and experts.

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