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Bücher aus Israel und Palästina.

Über den israelisch-palästinensischen Konflikt

Die Komplexität des israelisch-palästinensischen Konflikts, seine kausalen Verwobenheiten sowie seine fatalen, seit Jahrzehnten anhaltenden Auswirkungen auf das tägliche Leben der Angehörigen beider Volksgruppen ist Gegenstand der engagierten Berichte dreier israelischer Autoren sowie einer deutsch-palästinensischen Schriftstellerin.

Der Einfluss politischer Institutionen auf die Writschaftsentwicklung am Beispiel Argentiniens unter Menem

Trotz einer anfangs erfolgreichen Amtsführung gelang es dem seinerzeitigen argentinischen Präsidenten Menem weder, den Einfluss antagonistischer Kräfte aus Politik und Gesellschaft zurückzudrängen noch die strukturelle Schwäche des konstitutionellen Apparats zu kontrollieren – ein Umstand, der schließlich mit ursächlich wurde für die argentinische Misere, d.h. den rapiden Verfall des wirtschaftlichen Fundaments des südamerikanischen Landes.

Guatemala auf dem Weg zum Frieden?

Der Acuerdo de Paz Firme y Duradera: Das Friedensabkommen vom 29.Dezember 1996 und seine bisherige Umsetzung

Mit dem Acuerdo de Paz Firme y Duradera aus dem Jahre 1996 konnte zwar der jahrzehntelange Bürgerkrieg in Guatemala beendet werden, die Herstellung von Frieden, Gerechtigkeit und Aussöhnung der durch den Krieg verfeindeten Bevölkerungsgruppen jedoch stellt eine noch ausstehende Aufgabe dar, deren entschiedene Inangriffnahme vor allem von dem im November des Jahres zu wählenden neuen Präsidenten des zentralamerikanischen Landes erwartet wird.

Mazedonien. Aufbruch nach Europa - Führungswechsel in der VMRO-DPMNE

Dem Wechsel in der Führung der national-konservativen mazedonischen VMRO-DPMNE, die sich bereits in den Wahlen des Jahres 1998 gegenüber der postkommunistischen SDSM durchgesetzt hatte, muss auch ein Prozess der inneren Erneuerung der Partei folgen, wenn diese das Vertrauen der Mazedonier wiedergewinnen und sich selbst als die Kraft präsentieren möchte, die das südosteuropäische Land erfolgreich in die Strukturen der EU zu führen vermag.

Chávez: ein Einschnitt in die Geschichte Venezuelas

Als Folge einer vierzigjährigen ethischen, ökonomischen, politischen und sozialen Fehlentwicklung wird Venezuela heute von dem marxistisch inspirierten Populisten Hugo Chávez regiert, dessen Amtsführung kaum positive Perspektiven für die Zukunft des Landes eröffnet, das zu seiner eigenen Stabilisierung dringend einer Stärkung der intermediären Organisationen bedarf.

Dezentralisierung in Frankreich – ein großes Vorhaben der Regierung Raffarin

Die Verfassungsänderung vom März 2003 stellt einen ersten Schritt zur Dezentralisierung Frankreichs, dem großen politischen Vorhaben Ministerpräsident Raffarins, dar, bei dem der Neuaustarierung der Gewaltenteilung, beispielsweise der Stärkung der Gebietskörperschaften bzw. der interkommunalen Zusammenschlüsse, besondere Bedeutung zukommt.

Die Geschichte einer Verfassung

Machtsicherung für Präsident Akajew oder Stunde Null der Opposition in Kirgistan?

Massenproteste, Streiks sowie die systematische und brutale Unterdrückung der Opposition haben den Ruf des kirgisischen Präsidenten Askar Akajew, der lange als Hoffnungsträger für Demokratie, politische Stabilisierung und wirtschaftlichen Aufschwung in Zentralasien galt, nicht nur im Westen nachhaltig beschädigt.

Norwegen ante portas?

Die wieder auflebende Debatte über einen möglichen EU-Beitritt schafft neue Allianzen

Nachdem sich die Norweger in den vergangenen Jahrzehnten mehrheitlich gegen einen EU-Beitritt ihres Landes gesträubt hatten, ist die Idee einer Annäherung an Europa für sie heute durchaus attraktiv und wird in den norwegischen Printmedien lebhaft und ausgiebig diskutiert.

Ukrainische Wirtschaft: vom Plan zum Clan

Hat die Regierung in Kiew effiziente wirtschafts- und sozialpolitische Ansätze?

Auch ein halbes Jahr nach dem Antritt der neuen ukrainischen Regierung unter Viktor Janukowitsch zeichnet sich trotz der vollmündigen Ankündigung längst überfälliger Reformen kaum eine Wende hin zu wirtschaftlicher und sozialen Stabilisierung des ehemaligen Ostblocklandes ab.

EU oder GUS

Quo vadis, Ukraine?

Lange Zeit hat Kiew versucht, eine Balance zwischen der prowestlichen Politik und den Beziehungen zu Russland zu halten.

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About this series

International Reports (IR) is the Konrad-Adenauer-Stiftung's periodical on international politics. It offers political analyses by our experts in Berlin and from more than 100 offices across all regions of the world. Contributions by named authors do not necessarily reflect the opinions of the editorial team.

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0177-7521

Benjamin Gaul
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Dr. Sören Soika

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Editor-in-Chief International Reports (Ai)
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