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Bulgarien im ersten Jahr der Regierung von Ex-König Simeon Sakskoburggotskia

Nachdem die von Ex-König Simeon gegründete Nationalbewegung Simeon II. noch in den bulgarischen Parlamentswahlen vom Juni 2001 auf Anhieb die Macht in Sofia gewann, führte die Erfolglosigkeit der neuen Regierung schon bald zu einer tiefgreifenden Ernüchterung der Bulgaren, die ihren Ausdruck bereits im November des Jahres in der Niederlage des Präsidentschaftskandidaten der simeonischen Bewegung fand.

Das Dilemma des ukrainischen Faust

Bücher aus der Ukraine

Eine Reihe ukrainischer Neuerscheinungen portraitiert die aktuelle wirtschaftliche, politische und soziale Lage in dem osteuropäischen Land, in dem die Macht der postkommunistischen Nomenklatura unter Krawtschuk und Kutschma sowie das weitgehende Fehlen zivilgesellschaftlicher Strukturen eine demokratische Entwicklung im westlichen Sinne bislang verhindert haben.

Die Krise im Innern: Der Kampf um die palästinensische Gesellschaft

Der jahrelange Krieg und die „Verfälschung“ des Osloer Friedensprozesses, aber auch die zunehmenden sozialen Spannungen und psychologischen Belastungen der Menschen haben die palästinensische Gesellschaft aus dem Gleichgewicht gebracht und sie ihrer Perspektiven auf eine auch im Inneren friedliche Entwicklung beraubt.

Erste demokratische Gemeinderatswahlen in Kambodscha

Die im Februar 2002 durchgeführten Gemeinderatswahlen in Kambodscha bescherten der Volkspartei von Ministerpräsident Hun Sen einen deutlichen Sieg, stellen diesen aber nun auch vor die Aufgabe, mit dem Aufbau einer kommunalen Selbstverwaltung die Demokratisierung und wirtschaftlich-soziale Entwicklung des Landes unter keineswegs einfachen Umständen voranzutreiben.

Sicherheitspolitik im Kaukasus - Perspektiven für das 21. Jahrhundert

Während Russland und die USA, Iran und die Türkei ihre jeweils eigenen Interessen zwischen Befriedung und Terrorismusbekämpfung im Kaukasus verfolgen, bleibt die Frage noch ungelöst, wie das tiefsitzende Konfliktpotenzial innerhalb der kaukasischen Region selbst auf Dauer entschärft werden kann.

Uruguay: Der Musterknabe am Río de la Plata vor dem Abgrund der Argentinienkrise?

Angesichts der desaströsen Entwicklung im Nachbarland und Mercosur-Partner Argentinien, aber auch der eigenen, seit Jahren anhaltenden Rezession blickt Uruguay keineswegs sorgenfrei in die Zukunft, die das Land am Río de la Plata wohl nicht nur vor große wirtschaftliche, sondern auch vor politische, institutionelle und gesellschaftliche Herausforderungen stellen dürfte.

Der Islam in Indien nach dem 11. September

Während das Erscheinungsbild des Islam in Indien traditionell von der Kontroverse zwischen Hindus und Muslimen geprägt war, hat dieses Bild durch das nach dem 11. September von zahlreichen Muslimen nicht nur zur eigenen Religion, sondern auch zum indischen Staat abgelegte Bekenntnis eine deutliche Veränderung erfahren.

Die Regionalwahlen vom Dezember 2001 in der Slowakei

Die im Dezember 2001 in der Slowakei abgehaltenen Wahlen stellen den Höhepunkt eines umfassenden institutionellen und rechtlichen Neustrukturierungsprozesses dar, der sich als Antwort auf die gewandelten innenpolitischen Bedürfnisse des osteuropäischen Landes versteht.

Parlamentswahl in der Ukraine.

Die Parteien im Koordinatensystem des Präsidenten

Bereits im Vorfeld der für März angesetzten Parlamentswahl in der Ukraine bereiten sich ca. 80 Parteien, viele davon in Wahlbündnissen organisiert bzw. als persönliches Instrument Präsident Kutschmas zu dessen Machtsicherung fungierend, auf den Kampf um die Wählerstimmen vor.

Simbabwe am Vorabend der Präsidentschaftswahlen

oder: Machiavellis Meisterschüler

Schon Monate vor den simbabwischen Präsidentschaftswahlen lässt Staatschef Robert Mugabe keinen Zweifel an seiner Bereitschaft, sich den Wahlsieg auch gegen den mehrheitlichen Willen des Volkes und unter Einsatz systematischer Terrormaßnahmen seiner Partei ZANU-PF zu sichern.

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About this series

International Reports (IR) is the Konrad-Adenauer-Stiftung's periodical on international politics. It offers political analyses by our experts in Berlin and from more than 100 offices across all regions of the world. Contributions by named authors do not necessarily reflect the opinions of the editorial team.

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