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Bücher aus Ghana

Ghana gestern, heute und morgen

Die politische Entwicklung in Rußland vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen

Mit der Finanzkrise im August 1998 erreichte der wirtschaftliche Niedergang Rußlands einen neuen Tiefpunkt, und die politische Destabilisierung trat in eine noch gefährlichere Phase ein. In dieser Lage bereitet sich die Russische Föderation auf weitreichende Entscheidungen vor, die in den Wahlen zur Staatsduma Ende dieses Jahres und in den Präsidentschaftswahlen Mitte des Jahres 2000 fallen werden.

Die Slowakei auf dem Weg nach Europa

Ende September 1998 wählten die Slowaken ein neues Parlament und eine neue Regierung. Der nationalistische, autoritäre, wirtschaftlich verhängnisvolle Weg Mecÿiars in die Isolation ist endgültig vorbei. Die breite Vierer-Koalition unter Premierminister Mikulasÿ Dzurinda nimmt mit hohem Tempo die notwendigen Kurskorrekturen vor. Die Slowakei rückt in die Spitzengruppe der EU-Beitrittskandidaten vor.

Ghana - Eine Demokratie stabilisiert sich

Die Vierte Republik in Ghana ist nun sechs Jahre alt, und zur Mitte ihrer zweiten Legislaturperiode deutet alles auf eine Stabilisierung der Demokratie in diesem westafrikanischen Land hin.

St. Petersburg vor und nach den Wahlen im Dezember 1998

Die Wahlen zur Gesetzgebenden Versammlung von Sankt Petersburg im Dezember 1998 waren in gewisser Hinsicht ein Testlauf für die im Dezember 1999 stattfindenden Staatsdumawahlen und die Präsidentschaftswahlen im Jahre 2000. Der Wahlkampf, der von schmutzigen Methoden wie Rufmord, Stimmenkauf und politischen Morden gekennzeichnet war, bot allerdings keinen Grund zum Optimismus für die unmittelbare Zukunft der russischen Demokratie. Die Parteien sind oft nur Wahlbündnisse und zerfallen unmittelbar nach den Wahlen wegen der persönlichen Ambitionen der Politiker.

Venezuela nach den Wahlen. Vor einer ungewissen Zukunft

Mit dem Ausgang der Kongreß- und Gouverneurswahlen am 8. November und vor allem der Präsidentschaftswahlen am 6. Dezember 1998 wurde das politische System Venezuelas tief erschüttert. Die Sensation des zweiten Termins war die Wahl von Hugo Chavez Frias, der 1992 versucht hatte durch einen Militärputsch die Macht zu übernehmen, zum Präsidenten.

Auf dem Weg in eine liberale Ära?

Zum gegenwärtigen Stand der innerchinesischen Debatte über politische Reformen und Demokratiesierung

Seit dem 15. Parteitag der KPChina im September 1997 hlt in der VR China eine intensive gesellschaftliche und innerparteiliche Debatte über politische Reformen an, die in mehreren Versuchen der Gründung einer "Demokratischen Chinesischen Partei" im Laufe des Jahres 1998 kulminierte. Obwohl das Regime mit Inhaftierungen führender Dissidenten reagierte, scheint sich eine neue Demokratiebewegung zu formieren. Anders als ihre Vorgänger setzt sie offenkundig stärker auf eine Strategie der Basismobilisierung. Aber selbst wenn ihr eines Tages der Schulterschluß mit der Arbeiterschaft und den Bauern gelingen sollte, ist eine Demokratisierung Chinas nur unter Beteiligung der Reformkräfte innerhalb der KPChina vorstellbar. Die entscheidende Frage ist, wie die Partei ihre Ideologie, den "Sozialismus mit chinesischen Besonderheiten", mit dem Prinzip des Parteienpluralismus versöhnen kann, ohne sich selbst zur Disposition zu stellen.

Bücher aus den USA

Wo blieb der komparative Vorteil?

Christen in Indien

Von der "Modell-Minorität" zum neuen Sündenbock

Die gewalttätigen Übergriffe gegen Christen und christliche Einrichtungen in Indien, die in den letzten Wochen und Monaten bekannt geworden sind, haben zwar auch weltweit, vor allem aber in Indien selber sehr viel Beachtung gefunden. "Christ sein als ein Verbrechen", lautete die Überschrift in der Times of India am 8.1.1999, und im Untertitel hieß es: "Die Staatsbürgerschaft wird ans Kreuz geschlagen". Der vorliegende Beitrag versucht nicht nur, den tagespolitischen Erklärungen, sondern auch den tieferliegenden Ursachen nachzugehen.

Das Baskenproblem: Achillesferse der Einheit Spaniens

Die baskischen Autonomiebestrebungen gefährden Spaniens staatliche Einheit und sind zur wichtigsten innenpolitischen Frage des Landes geworden. Durch den Waffenstillstand der ETA besteht Hoffnung für den von allen Spaniern herbeigesehnten inneren Frieden. Nach den Wahlen zum baskischen Regionalparlament Ende Oktober 1998 bildete sich Ende Dezember 1998 eine Regierung, die ausschließlich aus politischen Kräften besteht, die eine Loslösung des Baskenlandes von Spanien propagieren und einen eigenständigen baskischen Staat in der EU anstreben.

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About this series

International Reports (IR) is the Konrad-Adenauer-Stiftung's periodical on international politics. It offers political analyses by our experts in Berlin and from more than 100 offices across all regions of the world. Contributions by named authors do not necessarily reflect the opinions of the editorial team.

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0177-7521

Benjamin Gaul
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Dr. Sören Soika

Dr
Editor-in-Chief International Reports (Ai)
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