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Country Reports

Short political reports of the KAS offices abroad

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Referendum bestätigt Macky Sall nur knapp

Die Senegalesen haben sich am 20. März 2016 knapp für die Verfassungsreform ihres Staatspräsidenten Macky Sall ausgesprochen. Gemäß Hochrechnungen verschiedener öffentlicher wie privater Medien haben etwa 62,9 Prozent der Wähler mit JA gestimmt und 37,11 Prozent mit NEIN. Mit nur 40,42 Prozent lag die Wahlbeteiligung der über 5 Millionen Stimmberechtigten jedoch deutlich unter-halb des Niveaus der letzten Präsidentschaftswahl 2012.

Potentieller Durchbruch bei der Lösung der Flüchtlingskrise – leichte Fortschritte auf wirtschaftlichem Gebiet

EUROPÄISCHER RATSGIPFEL VOM 17./18. März 2016

Nur zehn Tage nach dem letzten Ratsgipfel trafen sich die europäischen Staats- und Regierungschefs am 17./18. März 2016 erneut in Brüssel. Bestimmendes Thema war auch dieses Mal die Migrationskrise in Europa.

Mass Protests and Political Gridlock

Brazil amid a corruption scandal, economic crisis and the president's imminent impeachment

Barely five months prior to the beginning of this year’s Summer Olympic Games, Brazil is setting up negative records: Amid a historical economic crisis, the disclosure of the largest corruption network of the country’s history has reached a new acme through the accusations against former president Luiz Inácio “Lula” da Silva. In the meantime, President Dilma Rousseff stands on the eve of a definitive rupture with her most important coalition partner and fears for her presidency in view of a running impeachment process. Now, mil-lions of protesters are calling for her im-mediate resignation.

Kolumbien: Verhandlungen zur Unterzeichnung des Friedensvertrags auf der Zielgeraden

Nach einer unruhigen Vergangenheit und einem über 50 Jahre andauernden bewaffneten internen Konflikt befindet sich die kolumbianische Regierung unter Präsident Manuel Santos in den Friedensverhandlungen mit der Guerillagruppe FARC offenbar auf einem guten Weg. Zwar wird das Abkommen nicht, wie ursprünglich vorgesehen, am 23. März 2016 unterzeichnet werden können, dennoch bleiben kaum Zweifel daran, dass die Unterzeichnung in naher Zukunft zu erwarten ist.

Was kommt nach dem Friedensvertrag?

Notwendige Reformen für die Konsolidierung Kolumbiens

Nach dreijährigen Verhandlungen eines Friedensabkommens zwischen der Regie-rung und der FARC, scheint nun der ent-scheidende Moment gekommen. Die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC steht offenbar in den nächsten Wochen bevor. Kolumbien befindet sich in einer Übergangsphase und damit an einem Punkt in seiner Geschichte, an dem grundlegende strukturelle Reformen für die Nachhaltigkeit der Vereinbarungen notwendig werden.

Informationen zur Geschichte und zu den Akteuren des Konflikts in Kolumbien

Im 19. Jahrhundert begann eine Spaltung der kolumbianischen Gesellschaft, je nach Parteizugehörigkeit, in konservative und liberale Familien, die sich gegenseitig regelrecht bekämpften. Der Höhepunkt wurde am 9. April 1948 erreicht, als es nach der Ermordung des liberalen Präsidentschaftskandidaten Jorge Elicier Gaitán zum sogenannten „Bogotázo“ mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen kam und landesweit die Epoche der „Violencia“ einsetzte.

Die wichtigsten Punkte des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC

Nachdem in Kolumbien in der Vergangenheit bereits zahlreiche Versuche einen dauerhaften Frieden zu erreichen gescheitert waren, hat die Regierung unter Präsident Juan Manuel Santos Calderón im Jahr 2012 angekündigt, dass sie Verhandlungen mit der Guerilla der „Bewaffneten Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ (FARC) aufnehmen wird.

Terror in der Côte d’Ivoire

21 Tote und über 30 Verletzte bei einem Anschlag im Ferienort Grand Bassam

Der dritte große Angriff islamistischer Terroristen in der Region innerhalb von vier Monaten lässt Konsequenzen für die wirtschaftliche Entwicklung und politische Stabilität Westafrikas befürchten.

FLÜCHTLINGE IN DER TÜRKEI

Neue Herauforderungen an Gesellschaft und Politik

Angesichts regionaler Krisenherde erlebt die Republik Türkei die gegenwärtig größten Migrationsströme ihrer neueren Geschichte.

Ist eine Nominierung Donald Trumps noch zu verhindern?

DIE VORWAHLEN IN EINER ENTSCHEIDENDEN PHASE

Die Vorwahlen am kommenden Dienstag in Florida, Ohio und anderen großen Staaten, darunter Missouri, dürften die weitere Entwicklung im US Wahlkampf entscheidend beeinflussen. Donald Trump könnte auf dem Weg zu Nominerung deutlich vorankommen. Schon jetzt ist klar, dass dieser Wahlkampf als historisch gelten darf und das Land, vor allem die Parteien und insbesondere die Republikaner, nachhaltig verändern wird. Die Republikaner stehen vor einer Zerreißprobe.

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