Country Reports

Short political reports of the KAS offices abroad

European Elections from the Inside

www.kas.de/bruessel Der Wahlbericht „European Elections from the Inside“ stellt die Ergebnisse der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 aus einer europäischen und nationalen Perspektive dar. Gemeinsam mit den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde zu jedem der 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) eine kompakte Übersicht erstellt, welche die Resultate in den jeweiligen Ländern vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen analysiert. Die Berichtsreihe leistet damit einen maßgeblichen Beitrag zu einem tiefergehenden Verständnis des Gesamtergebnisses der Europawahl 2019.

pixabay

Bulgarien nach den Europawahlen 2019

GERB mit Abstand stärkste Partei. Vorsitzende der BSP tritt zurück

Wochenlang hatten die Demoskopen bei der Europawahl in Bulgarien ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Regierungspartei GERB („Bürger für die europäische Entwicklung Bulgariens“, EVP-Mitglied) und der BSP (Bulgarische Sozialistische (vormals Kommunistische) Partei, PES-Mitglied) vorhergesagt, aber am Ende hatte GERB doch deutlich die Nase vorn.

Voting Day by HelenOnline CC by NC-ND 2.0

South Africa has voted

ANC loses support – Ramaphosa does not

Despite a significant loss in votes, the African National Congress (ANC) is the clear winner of the 8 May national and provincial elections. President Ramaphosa receives a five-year mandate to pull the country out its economic doldrums. The next months will show whether the 57.5% of votes cast in favour of the ANC grant Ramaphosa enough power to marginalize his party opponents, many of which have an undesirable and corrupt reputation even within their own party. With regards to opposition parties, the radical left-wing Economic Freedom Fighters (EFF) managed to win over many of the lost ANC voters, while electoral support for the liberal Democratic Alliance (DA) slightly declined for the first time. A low voter turnout of only 66 percent can be read as an expression of voter dissatisfaction in both ruling and opposition parties. Over the longer term, the country will transition to coalition governments, as indicated by the election result in the economic heartland of Gauteng: here, the ANC scraped into a position of absolute majority by only the thinnest of margins.

© Adam Jones / flickr / CC BY-SA 2.0

Regierungswechsel nach Europawahl in Reichweite

Die Wähler in Griechenland haben offenbar genug vom Linkspopulismus der Syriza

1,2 Milliarden Euro an Wahlgeschenken haben nicht ausgereicht, um die prognostizierte Niederlage von Premier Tsipras abzuwenden. Fast zehn Punkte liegt er nach Ausgang der Europawahlen hinter der Nea Dimokratia (ND). Auch bei den zeitgleich abgehaltenen Regional- und Kommunalwahlen dominiert die konservative Oppositionspartei, gerade auch in den größten Städten des Landes, Athen und Thessaloniki.

Dan Nevill / flickr / CC BY-ND 2.0

Politisches Erdbeben nach Europawahl

Rumänien

In Rumänien hat die Europawahl zusammen mit der am Montag erfolgten und nunmehr rechtskräftigen Verurteilung des Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei (PSD) und bislang stärksten Politikers im Lande, Liviu Dragnea, ein politisches Erdbeben ausgelöst.

Flickr.com/Dicky Rachmat/CC BY- 2.0

Indonesia has voted

President Jokowi wins the election in Indonesia

President Joko Widodo, known as Jokowi, has won the presidential election clearly with 55.5% of the vote and can now continue to govern the country for another five years. His challenger, ex-General Prabowo Subianto, who came to 44.5% of the vote, does not want to admit his defeat and will appeal against the result at the Constitutional Court for alleged election manipulation. The official election results were announced by the Indonesian Election Commission KPU on the 21th May 2019, one month after the actual Election Day, but one day earlier than the scheduled deadline on 22 May.

European Elections from the Inside - Westeuropa

Der Wahlbericht „European Elections from the Inside“ stellt die Ergebnisse der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 aus einer europäischen und nationalen Perspektive dar. Gemeinsam mit den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde zu jedem der 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) eine kompakte Übersicht erstellt, welche die Resultate in den jeweiligen Ländern vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen analysiert. Die Berichtsreihe leistet damit einen maßgeblichen Beitrag zu einem tiefergehenden Verständnis des Gesamtergebnisses der Europawahl 2019.

European Elections from the Inside - Nordeuropa

Der Wahlbericht „European Elections from the Inside“ stellt die Ergebnisse der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 aus einer europäischen und nationalen Perspektive dar. Gemeinsam mit den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde zu jedem der 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) eine kompakte Übersicht erstellt, welche die Resultate in den jeweiligen Ländern vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen analysiert. Die Berichtsreihe leistet damit einen maßgeblichen Beitrag zu einem tiefergehenden Verständnis des Gesamtergebnisses der Europawahl 2019.

Jaime Silva / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Ergebnisse der Europawahlen in Ungarn

Fidesz-KDNP gewinnen ein weiteres Mandat, Oppositionslandschaft wurde umgepflügt

Die mit Spannung erwarteten Wahlen zum Europäischen Parlament (EP) am 26. Mai 2019 wurden erneut deutlich von der Listenverbindung der beiden ungarischen Regierungsparteien Fidesz und KDNP gewonnen. Bei einer Rekordwahlbeteiligung von 43,37 Prozent bei EP-Wahlen gewann das Bündnis mit 52,33 Prozent der Stimmen nunmehr 13 Mandate im EP. Unerwartet gute Ergebnisse erzielten die linksorientierte Demokratische Koalition und die liberale Partei Momentum.

Sebastian Fuss / flickr / CC BY-SA 2.0

Ergebnisse der Europawahl 2019 in Frankreich

34 Listen sind in Frankreich am 26. Mai zur Europawahl angetreten - ein neuer Rekord. Somit haben sich 2607 französische Kandidaten um die insgesamt 79 Sitze im Europäischen Parlament beworben. Es galt die Fünf-Prozent-Hürde, die von insgesamt sechs Parteien erreicht wurde.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.