Facts and Findings

Selected contributions to the series with international relevance

THE REPUBLIC OF MACEDONIA’S 2019 PRESIDENTIAL ELECTIONS HANDBOOK - Second updated edition

The handbook gives an overview about the Presidential Elections 2019 as well as about the history of the Presidential Elections in the country, the electoral system, the candidates, the results, the campaign and findings about the elections.

(Un-)Soziale Medien?

Der Einfluss der Facebooknutzung auf die Sprach- und Streitkultur

Analyse im Rahmen des Projekts zum Wandel der Sprach- und Debattenkultur

„Das wird man wohl noch sagen dürfen.“

Eine Analyse der Facebookseiten von CDU, SPD und AfD im Bundestagswahlkampf 2017

Analyse im Rahmen des Projektes zum Wandel der Sprach- und Debattenkultur

Tom Woodward / flickr / CC BY-SA 2.0

Feindliche Nähe

Über die wechselseitige Radikalisierung zwischen Islamismus, Rechts- und Linksextremismus in Deutschland

In den vergangenen Jahren ist das Bedrohungspotential durch den dschihadistisch-motivierten Islamismus, den gewaltorientierten Rechtsextremismus sowie den militanten Linksextremismus enorm angestiegen. Jeder dieser extremistischen Phänomenbereiche stellt die Demokratie und insbesondere die Sicherheitsbehörden bereits für sich genommen vor große Herausforderungen. Dabei sollte nicht übersehen werden, dass sich die Extremismen in einem wechselseitigen Spannungsverhältnis befinden. Islamismus, Rechts- und Linksextremismus reagieren aufeinander; sie verweisen auf das feindliche Gegenüber, um ihre eigenen Anhänger zu mobilisieren und Anschluss an breite Gesellschaftskreise zu gewinnen. Gewalt wird außerdem mit der empfundenen Bedrohung durch den ideologischen Gegner gerechtfertigt. Dabei begeben sich insbesondere Islamismus und Rechtsextremismus sowie Rechtsextremismus und Linksextremismus in eine regelrechte Eskalationsspirale. Indessen ist das Wechselverhältnis der Extremismen auch durch strukturelle und ideologische Gemeinsamkeiten gekennzeichnet. Für die demokratische Extremismusbekämpfung gilt es, die Wirkmechanismen und das Gefahrenpotential dieses extremistischen Spannungsdreiecks zu erkennen, zu verstehen und Lösungsstrategien zu entwickeln.

Ein Jahr ETA-Auflösung

Perspektiven für eine europapolitische Terrorismus- und Krisenprävention

Das Baskenland bleibt auch nach der Selbstauflösung der ETA Anfang Mai 2018 innerlich gespalten. Nach dem Waffenstillstand 2011, der Entwaffnung bis zum Jahr 2017 und der Auflösung der Terrororganisation beginnt die sensible Aufarbeitungsphase. Gleichzeitig darf der in spanischen Regionen und europäischen Staaten vorhandene Nährboden für militanten Separatismus nicht unterschätzt werden.

Jochen Roose, Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Niemand möchte die Demokratie abschaffen – Einstellungen zu Demokratie, Sozialstaat und Institutionen

Ergebnisse einer repräsentativen Studie

Die Demokratie und Grundrechte genießen in Deutschland sehr breite Unterstützung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich des 70. Jubiläums des Grundgesetzes. Gleichheit, Chancengerechtigkeit und Freiheit werden als besonders wichtig erachtet, während nivellierende sozialstaatliche Eingriffe nur von einer Minderheit unterstützt werden.

NeferTiyi / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Zukunft des dschihadistischen Terrorismus: Die Überlebensstrategie des IS

Die IS-Führung antizipierte die militärische Niederlage früh und griff bei ihrer Planung für die Zeit nach dem Zusammenbruch auf ein bewährtes strategisches Modell zurück. Teilen des IS ist so eine Transformation in eine insurgency gelungen und IS-Kämpfer führen aus Rückzugsräumen sowohl in Syrien als auch im Irak Guerilla-Operationen durch. Ein Wiedererstarken des IS wird derzeit zwar durch verschiedene Faktoren verhindert – sollten drängende Herausforderungen jedoch nicht erkannt oder gelöst werden, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Comebacks der Terrororganisation. Der Kampf gegen den IS ist folglich nicht gewonnen, sondern lediglich in eine neue Phase übergegangen.

picture alliance/Bildagentur-online/Ohde

Hin zu Strategischer Autonomie – Prioritäten für eine echte Europäische Verteidigungspolitik

Die Lage in der Welt und in der Europäischen Nachbarschaft erfordert in den nächsten Jahren "mehr EU" im Bereich der Aussen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Das bedeutet mehr Integration, mehr innereuropäische Solidarität, aber auch die Aufgabe lange gültiger "roter Linien" der Mitgliedstaaten - das gilt auch für Deutschland.

anyaberkut, iStock by Getty Images

Gig Economy: Opportunity or Risk for the Labour Market?

Despite public attention, the impact of the gig economy on the German labour market has so far been low. Regardless, the emergence of new flexible models of the platform economy increases employment. The classification of the gig economy has encouraged public debate where legal and societal factors related to labour market, social, data and competition policy come into play. Social insurance of gig workers in particular dominates the current debate. The distinction between (solo) self-employed and (classic) employee becomes blurred. Where and when exactly does the platform become an employer?

China Photos / Reuters

The Belt and Road Initiative

China’s Strategies to Secure its Foreign Investments

The success of the Belt and Road Initiative is of central importance for realising the “Chinese dream” and legitimising the CCP as a guarantor for prosperity and security. Increased Chinese investment volumes and a growing interdependence of multinational corporations go hand in hand with greater risks. Beijing is adopting various strategies in order to protect its global investments, which in turn increasingly threaten to undermine its self-imposed policy of non-interference.

About this series

The series informs in a concentrated form about important positions of the Konrad-Adenauer-Stiftung on current topics. The individual issues present key findings and recommendations, offer brief analyses, explain the Foundation's further plans and name KAS contact persons.

 

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