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Germany´s Relations with the Baltic States Since Reunification

International Reports

There is no doubting the fact that relations between Germany and the Baltic states of Estonia, Latvia and Lithuania are both good and close. Germany’s new minister for foreign affairs, Guido Westerwelle, also leaves no room for doubt as to the particular quality of the relations. Shortly after taking office in the fall of 2009 he met his opposite numbers from the Baltic states in Brussels for consultations which subsequently continued in July 2010 in Tallinn in the traditional 3 + 1 format.

Germany´s Relations with the Baltic States Since Reunification

International Reports 09/2010

There is no doubting the fact that relations between Germany and the Baltic states of Estonia, Latvia and Lithuania are both good and close. Germany’s new minister for foreign affairs, Guido Westerwelle, also leaves no room for doubt as to the particular quality of the relations. Shortly after taking office in the fall of 2009 he met his opposite numbers from the Baltic states in Brussels for consultations which subsequently continued in July 2010 in Tallinn in the traditional 3 + 1 format.

Raising Germany's awareness of the Baltic Sea region

Baltic Rim Economies, 3-2010

In a joint declaration of the CDU/CSU and the SPD Parliamentary fraction in May 2009 both parties supported the Baltic Sea Strategy of the EU. The German Bundestag welcomed this European initiative bringing the Baltic Sea region into the focus of the EU. Having in mind the geographic borders of Germany, the German government as well as the German Bundestag are expecting the Baltic Sea region to become a model for similar initiatives in other regions in Europe, like the Danube region or the Adriatic region where Germany also has political and economic interests.

Kristīgi demokrātiskā savienība

Apraksts sniedz ievadu Vācijas kristīgās demokrātijas garīgajos pamatos un vēsturē. Cerībā sniegt ieguldījumu un orientāciju Latvijas politiskajā diskusijā, apraksts tagad ir pieejams arī latviešu valodā.

Eine unheilige Allianz

LPP/LC und TP schließen Wahlbündnis "Für ein gutes Lettland" (Par labu Latviju)

Nach dem Zusammenschluss des bürgerlichen Lagers zum Bündnis "Vienotība" (Einheit) haben am vergangenen Wochenende Lettlands Erste Partei/Lettlands Weg (LPP/LC) und die Volkspartei (TP) den Grundstein für eine engere Zusammenarbeit gelegt. Unter dem Vorsitz des ehemaligen Staatspräsidenten Lettlands, Guntis Ulmanis, schlossen sich die beiden Oppositionsparteien zur Wahlallianz "Für ein gutes Lettland" (Par labu Latviju, PLL) zusammen.

Der Vater des Estnischen Wirtschaftswunders feiert Geburtstag

Mart Laar zum 50.

Am 22. April begeht der zweifache Ministerpräsident Estlands Mart Laar seinen fünfzigsten Geburtstag. Als Regierungschef seines Landes (1992-94/1999-2001) führte Laar die "Flat Tax" ein und koppelte die estnische Krone an die Deutsche Mark, um der neuen Währung Stabilität zu verleihen, und schuf damit die Grundlage des estnischen Wirtschaftswunders. Außenpolitisch schlug er einen konsequenten Westkurs seines Landes ein, der in der Aufnahme Estlands in EU und NATO im Jahr 2004 mündete.

Gründungskongress des Parteienbündnisses „Vienotība“ erfolgreich verlaufen

Mit vielen historischen und nationalen Anklängen führte das Bündnis „Vienotība“ am Samstag, den 6. März, seinen Gründungskongress im gut besuchten Lettischen Nationaltheater durch. Am Ort der Unabhängigkeitserklärung Lettlands von 1918 soll der Geist der ersten Nationalstaatswerdung die politische, wirtschaftliche und geistige Wende in der tiefsten Krise des jungen demokratischen Staates herbeiführen.

Bürgerliche Parteien schließen Wahlbündnis

Lettlands bürgerliche Parteien „Neue Zeit“ (Jaunais Laiks, JL), „Bürgerunion“ (Pilsoniska Savienība, PS) und „Gesellschaft für eine andere Politik“ (Sabiedrība Citai Politikai, SCP) schließen sich zu einem Wahlbündnis zusammen. Unter dem Namen „Vienotība“ (Einheit) erhoffen die Parteien ihre Aussichten bei der bevorstehenden Parlamentswahl am 2. Oktober zu erhöhen.

Irland sagt „Yes“ zum Lissabon-Vertrag

Votum in Irland markiert wichtigen Schritt zur Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union

Im zweiten Anlauf entscheiden sich die Iren mit deutlicher Mehrheit für den Lissabon-Vertrag. Die erneute Abstimmung in Irland war notwendig geworden, nachdem die Mehrheit der Iren noch im Mai 2008 das Vertragswerk zur Vertiefung des Europäischen Projekts in einer Volksabstimmung abgelehnt hatten.

Reaktionen aus den Baltischen Ländern auf die Wahl zum Deutschen Bundestag

Großes Interesse an Bundestagswahl / Zufriedenheit bei den EVP-Partnern über den Wahlausgang

Mit großem Interesse haben die Medien in den Baltischen Ländern sowohl Wahlkampf als auch Wahlausgang in Deutschland verfolgt. Seit der Wahl des Bundespräsidenten im Mai 2009 berichteten sowohl Printmedien als auch Radio und Fernsehen regelmäßig über die Entwicklung des Wahlkampfes sowie über die jüngsten Umfragen, die Spekulationen zur künftigen Regierungskoalition in Berlin zuließen.