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Ein Jahr NPP-Regierung in Ghana – was die Ghanaer denken

In Kooperation mit der University of Ghana hat die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Meinungsumfrage durchgeführt. 5.000 Ghanaer wurden befragt, wie sie u.a. die neue Regierung unter dem Präsidenten Nana Akufo-Addo nach einem Jahr an der Macht einschätzen. Dabei ging es unter anderem um Einschätzungen zur wirtschaftlichen Situation des Landes, um von der Regierung neu eingeführte Förderprogramme, aber auch um spezifische Fragen wie der Schaffung eines Special Prosecutor, der Einführung von vier neuen Regionen in Ghana oder der Rolle der Opposition.

The Konrad-Adenauer-Stiftung mourns the loss of Helmut Kohl

On the death of former German Chancellor Helmut Kohl, Chairman of the Konrad-Adenauer-Stiftung and former President of the European Parliament, Hans-Gert Pöttering, writes:

booklet for a better understand of democracy

With this small booklet, KAS wants to give a short introduction what is meant by "democracy".

"Deepening of Ghana and German Economic Cooperation is like 'Music in my Ears' (Dr. Bawumia)"

GERMAN DELEGATION CALLED ON THE VICE-PRESIDENT- DR. MAHAMUDU BAWUMIA

New Patriotic Party gewinnt die Wahlen in Ghana

Rund 50 Stunden nach Schließung der Wahllokale war es offiziell: Ghana steht vor einem Regierungswechsel. Der neue Präsident heißt Nana Akufo-Addo von der New Patriotic Party (NPP). Er setzte sich gegen John Dramani Mahama durch, den Kandidaten und aktuellen Präsidenten der seit acht Jahren regierenden Partei National Democratic Congress (NDC). Auch bei den gleichzeitig stattfindenden Parlamentswahlen erzielte die NPP deutliche Gewinne. Der Ernennung des Wahlsiegers durch die Wahlkommission gingen allerdings einige Tage der Ungewissheit, der Gerüchte und der Anspannung voraus.

„Solch friedliche Wahlen hat es bisher noch nicht gegeben“

Mehr als 15 Millionen Ghanaer waren am 7. Dezember aufgerufen, einen neuen Präsidenten und 275 Parlamentarier zu wählen. Gerade in den letzten Wochen ist die Anspannung vor allem zwischen den beiden großen, konkurrierenden Volksparteien gestiegen, gleichzeitig habe nationale und internationale Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verstärkt darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, freie, faire und transparente Wahlen durchzuführen.

Ganz Ghana fiebert den Wahlen am 7. Dezember entgegen

Die diesjährigen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Ghana elektrisieren die Menschen und die Medien. Gilt Ghana international als Vorzeigedemokratie in Westafrika, zeigt sich jedoch kurz vor den Wahlen, dass sich das Land auf den demokratischen Lorbeeren nicht ausruhen darf.

1500 Wahlbeobachter am 7. Dezember bei den Präsidentschaft- und Parlamentswahlen

Die Konrad Adenauer Stiftung Ghana unterstützt die Nationalkommission Gerechtigkeit & Frieden der katholischen Kirche (Justice & Peace) bei ihrem Vorhaben, einen wichtigen Beitrag bei den diesjährigen Wahlen zu übernehmen. An insgesamt 1.500 Wahllokalen beobachtet sie am Wahltag die Entwicklungen und berichtet zur ghanaischen Bischofskonferenz bei Verstößen und Unregelmäßigkeiten

Ghana eine Woche vor den Wahlen 2016

Das kleine westafrikanische Land Ghana mit seiner Bevölkerung von ca. 26 Millionen Einwohnern steht kurz vor seinen siebten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen, die am 7. Dezember 2016 stattfinden werden. Das Land befindet sich im Wahlfieber: Die Straßen sind in den Farben vor allem der beiden großen konkurrierenden Parteien geschmückt, und in den Medien gibt es so gut wie nur noch ein Thema: wer wird in zwei Wochen zum neuen Präsidenten Ghanas gewählt?

Sustaining Peace Through Mediation

KAS in collaboration with TEPPCON organized a workshop on peace in the northern Ghana