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Hoch emotionale Debatte vor dem britischen EU-Referendum

Hans-Hartwig Blomeier im Interview mit kas.de über die Brexit-Debatte und die Ungewissheit bei einem Austritt

Ein Machtkampf bei den Konservativen und der Zusammenhalt des Königsreichs: Beim britischen EU-Referendum geht es um mehr als den Verbleib des Landes in der Union. Am 23. Juni entscheiden sich die Briten. Über die Stimmung im Land, die Qualität und Themen der Debatte sowie die Folgen eines Austritts sprach kas.de mit Hans-Hartwig Blomeier. Er leitet das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in London.

Der Papst und Europa

Das Europabild des Papstes und Reaktionen auf die Karlspreisverleihung in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten

Papst Franziskus und die EU - ein Plädoyer für ein mutiges, offenes und zukunftsfähiges Europa

Good Bye Britain?

Hintergrundanalyse zum EU-Referendum in Großbritannien

Das am 23. Juni 2016 stattfindende Referendum über die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens hat weitreichende Konsequenzen für die Beziehungen Großbritanniens zur EU, aber auch für die Zukunft der EU selbst. Derzeit suggerieren die Umfragen ein ausgesprochen knappes Kopf-an-Kopf-Rennen und die Befürworter und Gegner eines „Brexit“ liefern sich eine heftige Schlacht mit Argumenten und Emotionen, um die Wähler zu überzeugen. Aber auch in Europa und darüber hinaus werden die möglichen Folgen und Szenarien eines „Brexit“ intensiv diskutiert.

Kommunal- und Regionalwahlen in Großbritannien

(K)ein Testfall für das Referendum?

Bei den Wahlen am 5.5.2016 wurden Gemeinderäte, Bürgermeister, Regionalparlamente und Polizeikommissare gewählt. Bei diesen nicht flächendeckenden Wahlen richtete sich das Hauptinteresse einerseits auf die Ergebnisse der Parteien ein Jahr nach der Unterhauswahl und andererseits auf mögliche Implikationen für das EU-Referendum am 23.6.2016.

Irland hat gewählt – aber was nun?

Die Parlamentswahl in Irland vom vergangenen 26.2. hat das sich abzeichnende Szenario einer schwierigen Regierungsbildung nicht nur bestätigt, sondern noch verschärft. Den schweren Verlusten der Regierungsparteien Fine Gael und Labour stehen substantielle Gewinne vor allem bei Fianna Fail aber auch zahlreicher unabhängiger Kandidaten gegenüber. Fest steht somit, dass die bisherige Regierungskoalition keine Fortsetzung findet und – angesichts der bisherigen Koalitionsaussagen – auch kaum eine stabile mehrheitsfähige Regierungskoalition zu Stande kommen wird.

Flight and Migration as Challenges for Europe

International and national perspectives from the work of the Konrad Adenauer Foundation

The refugee and migration crisis affects all EU member states. This booklet presents different analyses to comprehend the complex scenario currently faced by the European Union.

Flucht und Migration als Herausforderung für Europa

Internationale und nationale Perspektiven aus der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Flüchtlings- und Migrationskrise lässt keinen Politikbereich und keinen EU-Mitgliedstaat unberührt. Diese Broschüre zeichnet ein vielstimmiges Bild, das nationale und internationale Analysen, Perspektiven und Ausblicke auf diese gewaltige Herausforderung vereint.

Irlands Erfolgsweg auf dem Prüfstand

Ganz im Schatten der europäischen Migrations- und Flüchtlingskrise sowie der BREXIT-Debatte im Nachbarland Großbritannien und damit bisher kaum wahrgenommen wird am 26. Februar 2016 in Irland ein neues Parlament gewählt und eine neue Regierung gebildet.

EUCERS/ISD/KAS Energy Talks 2015 - Report on workshop series on "(Re-) Emerging Energy Superpowers"

In 2015, the European Centre for Energy and Resource Security (EUCERS) together with the Institute for Strategic Dialogue (ISD) and the Konrad Adenauer Foundation (KAS) in London hosted an energy talks series for the fourth year in a row at King’s College London.

Ab in die Mitte?

Parteitag der Conservatives in Manchester

Nach dem überraschenden Wahlsieg der Konservativen Partei am vergangenen 7. Mai und den ersten Regierungsmonaten stand der Parteitag der Conservatives in Manchester im Zeichen dreier Schwerpunkte: EU Referendum, Profil der Partei und Führungsfiguren. Der Grundtenor war dabei von starkem Optimismus geprägt, auch über 2020 hinaus die entscheidende politische Kraft mit Regierungsverantwortung sein zu können und zu wollen.