Events

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Forum

fully booked

Arab Leadership Program with Shaharit

Opening Ceremony

Study and Information Program

fully booked

Tech2Peace and KAS Alumni Dialogue Seminar

Dialogue Seminar with Google4Startups

Online-Seminar

Fighting Hate from Home

The Day after COVID 19 Pandemic

Together with the Anti-Defamation League, KAS Israel is hosting a series of discusions on how the ADL is standing up to antisemitism and extremism by sharing facts and showing strength

Forum

International Cyber Cooperation & Competition in the COVID-19 Era

The Konrad-Adenauer-Stiftung Israel cordially invites you to attend our virtual dialogue meeting

Event

On the Eve of 2021: Iran Prepares for New Administrations in Washington and Tehran

The INSS Iran Program, in cooperation with Konard Adenauer Stiftung Israel, invites you to its Annual Conference.

Expert conference

Populism & Governmental Corruption Conference

in partnership with the Israel Democracy Insitute

Study and Information Program

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Tech2Peace and KAS Alumni Dialogue Seminar

Dialogue Seminar with Google4Startups

Expert conference

Rising Temperatures, Rising Tension: Climate Change and the Future of the Middle East

The Institute for National security Studies (INSS) and Konrad Adenauer Stiftung Israel (KAS Israel) invite the public to an online conference

Online-Seminar

Climate Change & Environmental Security in the Mediterranean Sea

The Konrad-Adenauer-Stiftung Israel and the Maritime Policy & Strategy Research Center, University of Haifa cordially invite you to attend a Zoom panel

Expert talk

Great Power Competition in the Mediterranean

The Konrad-Adenauer-Stiftung Israel and the Maritime Policy & Strategy Research Center, University of Haifa cordially invite you to attend a Zoom panel with

Handschlag über tiefe Gräben

Erinnerung an das erste Treffen zwischen Konrad Adenauer und David Ben Gurion

Viel stand auf dem Spiel, das war beiden Staatsmännern bewusst. Das Treffen zwischen Konrad Adenauer und David Ben Gurion am 14. März 1960 im New Yorker Hotel Waldorf Astoria sollte einen Neubeginn zwischen der Nation der Täter und der Nation der Opfer bringen. 50 Jahre später wird in der Akademie der KAS in Berlin deutlich, welch gute Basis damals gelegt wurde. Eine israelische Flötistin und ein deutscher Cellist umrahmen die Matinee, in der sich die Enkel der beiden Staatsmänner freundschaftlich über ihre Erinnerungen und die Entwicklung des deutsch-israelischen Verhältnisses austauschen.

Hans-Gert Pöttering fordert Friedensinitiative der EU für den Nahen Osten

Feierliche Übergabe des KAS-Büros in Jerusalem an Michael Mertes

Vor rund 180 Gästen hat im „Mishkenot Sha’ananim Konrad-Adenauer-Konferenzzentrum“ in Jerusalem die feierliche Amtsübergabe von Dr. Lars Hänsel zu Michael Mertes als neuem Landesbeauftragten der KAS für Israel stattgefunden. Der KAS-Vorsitzende Dr. Hans-Gert Pöttering zog bei dieser Gelegenheit eine Zwischenbilanz seines mehrtägigen Besuchs in der Region und forderte die EU auf, bei den Friedensverhandlungen für den Nahen Osten mit einer gemeinsamen Stimme zu sprechen.

How to Reach a „Win-Win”-Situation? – Junge Nachwuchskräfte diskutieren die Zukunft Israels

Zwanzig junge parlamentarische Assistenten und junge Führungskräfte diskutierten vom 6.–7. Mai über die Zukunft des Friedensprozesses und die einzelnen parteipolitischen Positionen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung organisierte dieses Treffen zusammen mit ihrem Partner Heskem als Vortreffen, um sich auf israelischer Seite mit detaillierten Fakten auseinanderzusetzen und zu reflektieren, wie die Lage in zehn bis zwanzig Jahren aussehen könnte.

Ideale Zeit für einen Israel-Besuch

Die Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen, Christine Lieberknecht, besuchte vom 27. bis 30. Dezember 2011 Israel und die Palästinensischen Gebiete. Eine ihrer Stationen führte sie in die Himmelfahrtkirche auf dem Ölberg. Von Vertretern verschiedener christlicher Gemeinden erfuhr sie dort Aufschlussreiches über deren Arbeit im Heiligen Land.

Indirekte Verhandlungen – Sackgasse oder letzter Ausweg?

Die seit Mai andauernden indirekten Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde haben bislang keine nennenswerten Erfolge gezeitigt. Daher ist es angesichts der wenigen offiziellen Gespräche gerade jetzt besonders wichtig, den Austausch zwischen israelischen und palästinensischen Kollegen zu fördern und direkte Gesprächskanäle weiterhin offen zu halten.

Indirekte Verhandlungen: Ein Weg zum Erfolg?

Die Frage der Erfolgsaussichten der indirekten Verhandlungen und wie man sie unterstützen kann – auch wirtschaftlich – beschäftigte Experten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. Die Konrad-Adenauer-Stiftung und ihr Partner IPCRI (Israel/Palestine Center for Research and Information) brachten vom 14.–15. Mai vierzig israelische und palästinensische Kollegen in Jerusalem zusammen, um teils im Plenum, teils in Arbeitsgruppen die jüngsten politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen zu diskutieren.

Integration und Bildung als Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum

Jährliche Jüdisch-Arabische Wirtschaftskonferenz in Herzliya

„The sky is the limit.“ Mit diesen Worten kommentierte Orni Petrushka, Wirtschaftsvertreter aus der Hi-Tech-Branche die Chancen der israelischen Wirtschaft. In der Tat befindet sich diese seit 2003 in einem kräftigen Aufschwung. Das Wirtschaftswachstum beträgt jährlich 5 Prozent und die Inflation ist gering. Auch kann Israel seit dieser Zeit einen Handelsbilanzüberschuss vorweisen.

Intensiver Wahlkampf

Die Kommunalwahlen im arabischen Sektor in Israel

Die Kommunalwahlen, die im November in Israel stattfanden, sorgten im Lande für keine sonderliche Aufregung. Ähnlich wie bei den letzten Wahlen gab es eine sehr niedrige Wahlbeteiligung (nur ca. 46 Prozent) und die Geschehnisse erhielten keine große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Sogar in Jerusalem, wo es einen bedeutenden Wandel gab und nun nach mehreren Jahren ein ultraorthodoxer Bürgermeister durch einen jungen säkularen Bürgermeister abgewechselt wird, blieb die Atmosphäre ziemlich gelassen. Es herrschte ein Gefühl von allgemeinem Desinteresse.

Internationales Recht als strategischer Vorteil

KAS-Minerva-Veranstaltung zu Völkerrecht in asymmetrischen Konflikten

Interreligiöser und interkultureller Dialog in einer Stadt mit gemischter Bevölkerung

Akko als Modell friedlichen Zusammenlebens

Am 1. Juni 2014 fand zum fünften Mal das Abschluss-Seminar mit dem Titel „Inter-religious and Inter-cultural Dialogue in a Mixed City“ – („Interreligiöser und interkultureller Dialog in einer Stadt mit Mischpopulation – Theorie und Praxis“) des akademischen Trainingkurses „New Approaches to Conflict Management in Israeli Society“ statt.