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KAS-Teuwsen

Vacunaciones no progresan a ritmo debido

Noticias semanales de Guatemala, Honduras y El Salvador

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Adobestock/Antje

Clankriminalität als Gefahr für die Innere Sicherheit

Hintergründe eines kriminellen Phänomens

Clankriminalität ist ein medial, politisch und gesellschaftlich besonders wahrgenommenes Phänomen, das sich stark auf das Sicherheitsgefühl der Menschen in Deutschland auswirkt. In der Auseinandersetzung mit dem Thema ergeben sich noch immer definitorische Unschärfen und Unsicherheiten.

Reuters / POOL New

Übersehene Fortschritte – Polarisierte Debatte um den 13. Integrationsgipfel

Der 13. Integrationsgipfel fand am 9. März 2021 statt. Sichtbarstes Ergebnis des Gipfels ist ein neuer Nationaler Aktionsplan Integration. Trotz des umfangreichen Katalogs an Vorhaben kamen Aktionsplan sowie Gipfel eher schlecht weg. Die einen kritisierten veraltete Konzepte, die anderen eine Anbiederung an den identitätspolitischen Zeitgeist. Eine zunehmende Polarisierung der Debatte verstellt jedoch den Blick auf tatsächliche Fortschritte in der Integrationspolitik.

LKA NRW

„Beim Kampf gegen kriminelle Clans müssen wir alle noch lange durchhalten“

#KASkonkret_40: Unsere Interviewreihe zu Fragen der Zeit

Ingo Wünsch, Leiter des Landeskriminalamtes NRW, sprach in Folge 40 von #KASkonkret über die Gefahr krimineller Großfamilien, die Ermittlungsarbeit der Polizei und seine größte Herausforderung.

Ja zu Verhüllungsverbot, Ja zum Freihandel mit Indonesien, Nein zur E-Identifizierung

Drei Volksentscheide in der Schweiz mit zwei knappen Resultaten

Am 7. März war das Schweizer Stimmvolk zur Abstimmung über drei Vorlagen aufgerufen: Über ein Verhüllungsverbot in der Öffentlichkeit, über die Einführung elektronischer Identifikationsdienste ("E-ID") und ein Freihandelsabkommen mit Indonesien. Die beiden ersten Initiativen erhielten ein knappes "Ja" der Schweizer während die "E-ID" klar abgelehnt wurde.

Carola Vahldiek, stock.adobe.com / InstagramFOTOGRAFIN, Pixabay

Demokratische Einstellungen und Wahlverhalten

Eine repräsentative Analyse

Welche Einstellungen und was für ein Wahlverhalten haben Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund? Und wie verhält es sich mit in Deutschland lebenden Ausländerinnen und Ausländern?

reuters/Dado Ruvic

Images from Bosnia: Why is there no improvement?

Images from Bosnia point to the detrimental situation of migrants. In the midst of winter, some do not live in fortified camps or shelters, but in improvised tents in the forests near the Croatian border – an EU external border. The closure of the Lipa tent camp by the International Organization for Migration (IOM) due to the camp's insufficient standards has raised questions. After all, in the past three years the European Union has invested more than 88 million euro in improving the migrants’ conditions. Individual EU states, such as Germany, have also supported the authorities in Bosnia and Herzegovina (BiH) and important international aid organizations, such as the IOM, are active in the country. Nevertheless, the problem does not seem to have been resolved, and the migrants’ situation not to have improved. Why?

Tima Miroshnichenko / Pexels

Was eint die Einwanderungsgesellschaft?

Eine repräsentative Umfrage zu Einstellungen, Glaube und Wertorientierungen von Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Migrationshintergrund

Die Studie untersucht die Einstellungen von Deutschen ohne Migrationshintergrund, Spätaussiedlern und Migranten aus Polen, Russland und der Türkei zu Werten, Demokratie und Religion.

Fotomovimiento / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Bilder aus Bosnien

Warum wird es nicht besser?

Die Bilder aus Bosnien weisen auf die furchtbare Situation von Migranten hin, die mitten im Winter zum Teil nicht in befestigten Lagern oder Unterkünften, sondern in improvisierten Zelten in Wäldern nahe der kroatischen Grenze – einer EU-Außengrenze – leben. Gerade die Auflösung des Zeltlagers Lipa durch die Internationale Organisation für Migration (IOM) aufgrund der fehlenden Standards des Lagers hat Fragen aufgeworfen. Schließlich hat die Europäische Union in den vergangenen drei Jahren über 88 Millionen Euro in die Verbesserung der Situation investiert, auch einzelne EU-Staaten, wie Deutschland, haben die bosnischen Behörden unterstützt und wichtige internationale Hilfsorganisationen, wie die IOM, sind im Land tätig. Trotzdem scheint das Problem nicht gelöst, die Lage der Menschen nicht verbessert. Warum ist das so?

KAS

Familie im Wandel versus Familie als „Gefängnis“?

Warum wir über die orientalisch-islamisch geprägte Familie sprechen müssen

Vortrag der Soziologin und Buchautorin Dr. Necla Kelek