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KAF Scholars in the Republic of Macedonia

Стипеднијати во Република Македонија

Mazedonien im Mai 2007

Newsletter Nr. 20

Die Diskussion über den Klimawandel in Mazedonien

"Die Menschen haben andere Prioritäten"

Der Klimawandel wird in Mazedonien in Politik und Medien nicht diskutiert und daher von der Bevölkerung auch nicht als akute Gefahr wahrgenommen. Die Entwicklung der eigenen Wirtschaft, der Abbau der hohen Arbeitslosenzahl, die Fragen der Energieversorgung, die Aussöhnung und das Miteinander der einzelnen ethnischen Gruppen im Land hin zu einer funktionierenden multiethnischen Gesellschaft sowie die angestrebten Mitgliedschaften in der NATO und EU stehen im Vordergrund.

Mazedonien im April 2007

Newsletter Nr. 19

Kleine Schritte im politischen Dialog in Mazedonien

Gespanntes Verhältnis

Mit dem Auszug der Abgeordneten der größten albanischen Oppositionspartei DUI aus dem Parlament Anfang des Jahres geriet der sog. politische Dialog ins Stocken. Während man in Regierungskreisen schon fast gereizt ist, nur wenn wieder mal nur der Begriff erwähnt wird, kritisiert die EU-Delegation in Skopje den Mangel an Bereitschaft auf beiden Seiten, sich wieder einander anzunähern. Mit den Gesprächsangeboten des Premiers an den Parteichef der DUI ging es nur schleppend voran. Auch die Bereitschaft, sich auf eine Liste mit Gesetzen zu einigen, die nach der Badinter Mehrheit beschlossen werden sollen, brachte keine großen Fortschritte. Mit der Entscheidung der Parteispitze der PDP aus der Koalition mit der DUI auszuscheren, könnte sich eine neue Entwicklung anbahnen.

Macedonia, March 2007

Newsletter Nr. 18

Politicka Misla Nr. 17

Europäische Union und 50 Jahre Römische Verträge

50 Jahre Römische Verträge

Mazedonien im Februar 2007

Newsletter Nr. 17

Mazedonien im Januar 2007

Newsletter Nr. 16

Die Themen:Einführung der flat tax in Mazedonien – Invest in Macedonia!; DUI und PDP ziehen aus dem Parlament aus – Politischer Dialog erneut in der Krise oder nur Schau?; Das lange Tauziehen um den neuen Generalstaatsanwalt ist zu Ende; Knapp 500kg Kokain an der Grenze sichergestellt; Ahtisaaris Statusvorschlag für den Kosovo – Reaktionen aus Mazedonien; KURZNACHRICHTEN

Die mazedonische Haltung zum künftigen Status des Kosovo

Bereits im Vorfeld der Bekanntgabe des Vorschlags des Sondergesandten des UN-Generalsekretärs Martti Ahtisaari erklärte sich die mazedonische Regierung mit jedem Vorschlag einverstanden, wenn er für Belgrad und Priština akzeptabel sei. Staatspräsident Crvenkovski: „Mazedonien ist weder ein Teil des Kosovo-Problems, noch kann es Basis für eine Lösung sein“.