Publications

KAS

Gaza Electricity Reform & Restoration

Fast Track Approach to Economic Revival

Together with our partner Abu Tor, KAS is publishing a study that addresses Gaza's electricity crisis. The studie's recommendations have been discussed with a wide range of key stakeholders and positively reinforced a new approach that focuses on critical reforms of the Gaza Electricity Distribution Company alongside the innovative utilization of modern PV plants.

KAS

Made in Palestine - Video series

The four-part video series introduces different traditional Palestinian products; from soap production in Nablus and the stone industry in the southern West Bank, to the brewery in Taybeh and the glass and ceramics industry in Hebron. (Videos provided in German and Arabic only)

The future of UNRWA

Op-Ed by Marc Frings for the German Daily TAGESSPIEGEL

For months now, a peace plan is being discussed for which there is currently no concrete information. What goals the US government is pursuing for its "deal of the century" between Israelis and Palestinians can only be guessed at best.

Zwischen allen Stühlen

Zur schwierigen Lage der christlichen Minderheit im Heiligen Land – Eine Analyse.

Während zwischen der islamistischen Hamas und Israel eine neuerliche Gewaltrunde ausgetragen wird, verabschiedet die Knesset ein Gesetz zum jüdischen Charakter Israels, das Minderheiten degradiert. Religion, das zeigen die vergangenen Tage, ist als fundamentalistisches oder politisches Zweckmittel omnipräsent. Wie ergeht es dabei der christlichen Minderheit?

KAS

Das gesellschaftliche Stimmungsbild im Nahen Osten

Wie schauen Israelis, Jordanier und Palästinenser auf politische Veränderungen im Nahen Osten?

Im August 2017 eröffneten drei arabische Israelis am nördlichen Zugang des Jerusalemer Tempelbergs/Haram ash-Sharif das Feuer auf israelische Grenzpolizisten.

Reuters / Ibraheem Abu Mustafa

Zur Lage in Gaza

Die Protestbewegung nimmt Kurs auf die israelische Grenze und das Militär reagiert mit großer Härte. Eine Zwischenbilanz

Seit dem 30. März 2018 finden in Gaza Demonstrationen und Proteste statt. Die 45 Tage, über die der Protest sich erstrecken soll, stehen unter der Überschrift „Großer Marsch der Rückkehr“. Israel hat in den vergangenen zwei Wochen mit großer Härte auf die Proteste an der Grenze reagiert – zur Empörung vieler internationaler Beobachter.

The Relations Between Palestinians Across the Green Line

Strategic Report of the Palestine Strategy Group

This report of the Palestine Strategy Group (PSG) on the Relations between Palestinians across the Green Line presents the conclusions of joint sessions and discussions held over two years between politicians, intellectuals and activists on both sides of the Green Line. It does not necessarily represent the personal opinions of each participant. The project was implemented in cooperation with the Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Palestine (2016-2017) and other strategic partners of the Palestine Strategy Group (PSG) since 2015 - 2017.

Water & Energy Nexus pre-feasibility study

Regional Stability through positive interdependencies

The pre-feasibility study is the final product of a three-years project carried out by KAS and EcoPeace Middle East. The study proposes a water-energy exchange in which Israel and Gaza exchange desalinated water from the Mediterranean coast with renewable energies from the deserts of Jordan. The findings show that such an exchange is technically feasible and potentially offers substantial economic, environmental and geo-political benefits to each of the parties.

Nahost-Konflikt: „Die Palästinenser resignieren“

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung wird es zu keiner Intifada kommen, sagt Marc Frings im Interview mit kas.de

Nach der Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, brachen weltweit Proteste aus – auch in den Palästinenser-Gebieten. Über die Folgen und die Stimmungslage in den Palästinensischen Gebieten sprach kas.de mit Marc Frings, dem Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah.

„Make Water not War“

Wie Israel, die Palästinensischen Gebiete und Jordanien durch Wasser-Energie-Kooperation zueinander finden könnten

Von gegenseitigem Vertrauen zwischen Israel und Palästina kann gerade kein Rede sein: US-Präsident Trump hatte Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt und will die US-Botschaft von Tel Aviv dorthin verlegen – was heftige Proteste und Gewaltausbrüche in der Region nach sich zog. Von einer neuen Intifada sind die Palästinenser weit entfernt. Abseits der politischen Konflikte herrscht in ausgewählten Politikfeldern weiterhin große Bereitschaft für grenzüberschreitende Kooperation: Dem gravierenden Wassermangel und dem steigenden Energiebedarf kann die Region nur gemeinsam begegnen.