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Hoffnung auf Verjüngung

Fatah-Kongress in Bethlehem geht in die Verlängerung

Wegen schwerer interner Streitigkeiten ist der Parteitag der Fatah-Organisation von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in die Verlängerung gegangen. Die ursprünglich für den Abend geplante Wahl einer neuen Führung verschob sich um mindestens einen Tag. Im domradio-Interview spricht Felix Dane von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah, über die Aussichten auf einen Erfolg des Kongresses und eine Verjüngungskur für die Partei.

Joint Israeli-Palestinian Poll, June 2009

Pessimism among Israelis and Palestinians regarding the prospects for a settlement and a Palestinian state in the next few years, but majorities on both sides support a two-state solution.

Palästinensische Reaktionen auf die Kairo-Rede von Präsident Obama

In den Palästinensischen Autonomiegebieten war die Grundsatzrede Präsident Obamas an die muslimische Welt in Kairo am 4. Juni 2009 mit Spannung erwartet worden. Schon im Vorfeld der Rede wurde ausführlich über deren Inhalt spekuliert, vor allem in Bezug auf die angekündigten Ausführungen des Präsidenten zu seiner Vision für Israel und die Palästinenser.

Karl von Wogau, MEP, Chairman of the Subcommittee for Security and Defence, Visits the the Palestinian Territories

Karl von Wogau, chairman of the Subcommittee for Security and Defence of the European Parliament, caught up on the political situation in the West Bank and the current state of the peace process during his visit to Israel and the Palestinian Territories. KAS organized a personal talk between Karl von Wogau and Rafiq Husseini, the chief of staff of President Abbas.

Delegation der Bundesakademie für Sicherheitspolitik informiert sich über die Lage in der West Bank

Im Rahmen einer Besuchsreise informierte sich eine Delegation der Bundesakademie für Sicherheitspolitik über die politische Situation in den Palästinensischen Autonomiegebieten.

Papstbesuch: KAS-Roundtable zur Situation der Christen

Aus Anlass des Papstbesuches im Heiligen Land veranstaltete die KAS in Bethlehem ein Roundtable-Gespräch mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, und Vertretern palästinensischer Christen.Fragen der Wirtschaft, Bildung und der Rolle der Kirchen diskutierten u.a. Bassem Khoury(Präsident Industrieverband PFI) und Claudette Habasch (Präsidentin Caritas Jerusalem).

Joint Israeli-Palestinian Poll, March 2009

In the aftermath of Israel’s military operation in Gaza and the February elections, Israelis and Palestinians share hawkish positions and gloomy expectations regarding the peace process

Palestinian Public Opinion Poll No (31)

Popularitätseinbußen für Abbas und Zuwachs für Hamas – Mit Ausnahme des Gazastreifens

The popularity of Abbas and Fayyad declines sharply while the popularity of Haniyeh and Hamas increases significantly; but Fateh can still defeat Hamas and the overwhelming majority believes Palestinians after the war on Gaza are worse off than before the war

German-Palestinian-Israeli Periodical of Young Journalists Published

The result of a joint German-Palestinian-Israeli workshop for 15 young journalists from Germany, the Palestinian Territories and Israel has now been published. The young journalists worked together in bi-national groups and produced articles about the politics and society of the two conflicting parties. Some of the best articles have already been published in the German weekly newspaper “Rheinischer Merkur” on December 18th 2008.

Palästinensische Reaktionen auf das Wahlergebnis in Israel

Nach Auszählung von rund 99% der abgegebenen Stimmen steht fest, dass in den israelischen Parlamentswahlen vom 10. Februar 2009 die zentristische Partei Kadima der Außenministerin Tzipi Livni mit 28 Mandaten einen knappen Vorsprung vor dem rechtsgerichteten Likud unter Benjamin Netanyahu (27 Mandate) erzielen konnte. Da jedoch insgesamt die Parteien rechts des Zentrums eine Mehrheit der Sitze erreichten, besteht die Möglichkeit, dass die neue Regierung aus einer Koalition dieses politischen Spektrums (mit oder ohne Kadima) unter Führung Netanyahus gebildet werden wird. Weniger wahrscheinlich ist die Option einer „großen Koalition“ zwischen Kadima, Likud und der Arbeitspartei unter der Führung Livnis.