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Demokratische Premiere: Präsidentschaftswahlen in Palästina

Politischer Kurzbericht

In fairen und demokratischen Wahlen am 9. Januar 2005 hat Palästina Mahmoud Abbas (Abu Mazen) mit einem eindeutigen Mandat zum neuen Präsidenten gewählt. Er konnte 62,52 % der Stimmen auf sich vereinigen.Eine besondere Bedeutung kommt den palästinensischen Präsidentschaftswahlen als erste demokratische Wahl in der arabischen Welt zu. Trotz des Besatzungsumfelds ist es den Palästinensern gelungen, demokratisches Potential zu demonstrieren. Damit ist Palästina ein erster wichtiger Schritt auf dem noch weiten Weg zu einem demokratischen Staat gelungen.

Public Opinion Poll for Presidential Elections

Palestinian Center for Policy and Survey Research, Poll No. 15

Public Opinion Poll December 2004

Palestinian Center for Policy and Survey Research, Joint Poll

Public Opinion Poll December 2004

Palestinian Center for Policy and Survey Research, Poll No. 14

In an environment of increased realism and hope, in which the popularity of Fateh greatly increases while that of Hamas decreases, a close presidential race between Mahmud Abbas (Abu Mazin) and Marwan Barghouti is taking place.

Palästina ohne Arafat – Was nun?

Politischer Kurzbericht

Das Ende der Ära Arafat ist besiegelt. Unabhängig davon, ob er wieder genesen wird oder nicht, politisch ist der Präsident bereits tot. Die palästinensische Führung hat begonnen, die Karten in den Autonomiegebieten neu zu mischen. Noch herrscht erklärte Solidarität innerhalb der verschiedenen palästinensischen Gruppen. Die Entwicklung des Friedensprozesses im Nahen Osten bleibt jedoch nach wie vor fraglich.

Public Opinion Poll September 2004

Palestinian Center for Policy and Survey Research, Poll No. 13

Reformchaos um die palästinensischen Sicherheitsdienste

Die Palästinensische Autonomiebehörde in tiefer Krise

Politischer Kurzbericht

American Foreign Policy & the Palestinian National Authority

PSR Workshop

Lecture by Edward Abington, former American Consul General in Jerusalem

Mit der Scharia

Die Palästinenser sind unterwegs zu einer neuen Verfassung

Was passiert eigentlich, wenn sich Israel tatsächlich einmal aus den besetzten Gebieten zurückziehen sollte? Dem Wunsch der internationalen Staatengemeinschaft entsprechend, soll es dann in Palästina einen souveränen Staat geben, mit einer demokratischen Verfassung. Sie wird zurzeit von einer Verfassungskommission arabischer Rechtsgelehrter ausgearbeitet, die sich auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin aufhielt. "die Kirche" sprach mit dem Juraprofessor der Universität Nablus, Ahmed Mobarak-El Khaldi, über das Verhältnis der geplanten Verfassung zu Religion und Terrorismus.