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15 lat wspólnie w Unii Europejskiej

Analiza ta została wydana przez Fundację Konrada Adenauera w Polsce oraz Katedrę Gospodarki Niemieckiej w Instytucie Gospodarki Światowej, Polsko-Niemieckie Forum Akademickie i Instytut Międzynarodowej Polityki Gospodarczej SGH w Warszawie. Została ona napisana przez prof. dr Andreasa Bieliga i opublikowana z okazji polsko-niemieckiej konferencji naukowej na SGH w dniu 17 października 2019 r. pt: "15 lat razem w Unii Europejskiej. Osiągnięcia i aktualne wyzwania dla polskiej i niemieckiej polityki gospodarczej”. Serdecznie zapraszam do lektury.

Kacper Pempel / Reuters

Polen hat gewählt

Regierende Partei PiS hat Mandat zur alleinigen Regierungsbildung erhalten

Polen hat gewählt – und das Erwartete ist eingetreten: Wie in allen Umfragen vorausgesagt, hat die Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) in Polen am Wahlsonntag des 13. Oktober 2019 die Mehrheit der Stimmen erhalten. Das Endergebnis steht inzwischen fest: PiS 43,59%, KO 27,40%, Linke 12,56%, KP 8,55%, Konfederacja 6,81%. Die Wahlbeteiligung lag bei über 61,74% und war damit die höchste bei einer Parlamentswahl seit 1989.

Polen vor der Wahl

Eine Analyse der Parlamentswahl am 13. Oktober

Am 13. Oktober 2019 wird in Polen eine neue Regierung gewählt. Und die Frage beantwortet, ob die regierende Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS/Prawo i Sprawiedliwość) weitere vier Jahre im Amt bleiben darf. Alle Prognosen sprechen dafür: In Umfragen erreicht die PiS zwischen 42 und 48 Prozent und liegt damit weit vorn. Entscheidend wird nun die Frage sein, ob sie nicht nur eine Mehrheit, sondern auch eine absolute Mehrheit erhalten und alleine regieren kann. Falls nicht, müsste sie Koalitionen bilden – und dann könnte es spannend werden, denn passende Partner sind nicht in Sicht.

Polityczny portret młodych Polaków

Raport z badania

Serdecznie zapraszamy do zapoznania się z wynikami najnowszego, pogłębionego badania nt. postaw i zachowań politycznych młodych Polaków.

Besuch oder Nicht-Besuch?

Gedenkfeier in Polen ohne Donald Trump – politische Signale

Besuch oder Nicht-Besuch? Der angekündigte Besuch von US-Präsident Donald Trump am 1. September in Warschau zur Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges hat im Vorfeld in Polen wie in Deutschland vielerlei Interpretationen erfahren. Doch dann folgte Trumps plötzliche Absage und Irritationen taten sich auf. Als kurz darauf Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Teilnahme ankündigte, sorgte dies – vor dem Hintergrund von Trumps just zuvor vollzogenem Sinneswandel – für weitere Spekulationen. Inzwischen haben die Feierlichkeiten auf dem geschichts- wie prestigeträchtigen Piłsudski-Platz im Herzen der polnischen Hauptstadt stattgefunden. Anwesend waren der polnische Staatspräsident und Gastgeber Andrzej Duda sowie mehr als dreißig hochrangige Staatsvertreter, wobei Deutschland – mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel – die Präsenz zeigte. Die Vereinigten Staaten vertrat Vizepräsident Mike Pence. Viele Fragen zum Verhältnis Polen-Deutschland-USA aber bleiben offen, hierzu einige Antworten:

Społeczna Gospodarka Rynkowa a wartości europejskie

Publikacja pod redakcją prof. E. Mączyńskiej i prof. P. Pysza

Książka ta wydana została przez Fundację Konrada Adenauera w Polsce oraz Polskie Towarzystwo Ekonomiczne i jest owocem współpracy polskich i niemieckich ekspertów z dziedziny ekonomii, którzy w dn. 23-29 lipca 2018 r. wzięli w Ełku udział w seminarium na temat Społecznej Gospodarki Rynkowej oraz integracji europejskiej. W publikacji podjęta została analiza różnych aspektów koncepcji Społecznej Gospodarki Rynkowej, jej użyteczności w praktyce oraz analiza koncepcji SGR pod kątem jej użyteczności w warunkach nowej, cyfrowej gospodarki i trendów w rozwoju społeczno‑gospodarczym. Zachęcamy do lektury.

Sakuto/Flickr/CC BY-NC 2.0

Polen nach der Europawahl

Nach einem Kopf-an-Kopf Rennen in den Umfragen, verzeichnet das endgültige Wahlergebnis für die Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) einen unerwartet deutlichen Vorsprung und hat die Kräfteverhältnisse in Polen bestätigt: Mit 45,6% der Stimmen setzte sie sich mit mehr als 7 Prozentpunkten gegen die proeuropäische Koalition (KE) (38,3%) durch. Damit erreichte sie das beste Ergebnis, das eine Partei nach 1989 jemals bei einer nationalen Wahl (Präsidentschaftswahlen ausgenommen) für sich behaupten konnte. Als dritte Kraft konnte mit 6% die progressiv-liberale Partei „Frühling“ (Wiosna) ins Europaparlament einziehen, die überwiegend junge, städtische Wähler für sich gewann. Die ultrarechte „Konfederacja“, die in den Exit Polls noch 6% bekam, kann jedoch mit letztendlich 4,55% nicht die 5-Prozent-Hürde überwinden. Überraschend fiel die Wahlbeteiligung aus: Die Quote von 43,8% war die höchste, die bisher bei EP-Wahlen erzielt werden konnte. Das nutzte diesmal jedoch nicht, wie sonst üblich, der Opposition, sondern gab der PiS ein solides Mandat. Diese kann somit gestärkt in den Wahlkampf für die im Herbst in Polen anstehenden Parlamentswahlen übergehen und wird mit neuem Selbstbewusstsein ihre Fraktionszugehörigkeit im EP prüfen. Mit 27 Mandaten wäre sie stärkstes Mitglied der Europäischen Konservativen und Reformer – doch müsste sie weitere Abgeordnete oder Parteien für sich gewinnen, um nicht von Europaskeptikern und Rechtspopulisten im Parlament marginalisiert zu werden.

The European Elections from the Inside

Election Report issued by the Konrad-Adenauer-Stiftung European Office regarding the 2019 European Parliament

The Election Report entitled “European Elections from the Inside” presents the results from the 2019 European Parliament elections from both a European and national perspective. Together with the Konrad-Adenauer-Stiftung’s other overseas offices, we have compiled a concise overview for each of the 28 Member States of the European Union (EU), which analyses the results in the respective countries against the backdrop of current developments. In doing so, this series of reports therefore makes a significant contribution to enabling a more in-depth understanding of the overall results from the 2019 European elections.

Ośrodek Wydawniczo-Poligraficzny „SIM”

Deutsch-Polnisches Barometer 2019

Gemeinsame Richtung, verschiedene Perspektiven: Deutsche und polnische Ansichten zu den gegenseitigen Beziehungen, Europa und der Weltordnung

Seit fast zwei Jahrzehnten wird im Rahmen des Deutsch-Polnischen Barometers untersucht, wie es um die Atmosphäre in den gegenseitigen Beziehungen bestellt ist und welche Auswirkungen konkrete Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf die wechselseitige Wahrnehmung von Deutschen und Polen haben.

Gemeinsame Richtung - verschiedene Perspektiven

Deutsche und polnische Ansichten zu gegenseitigen, europäischen und globalen Beziehungen. Deutsch-Polnisches Barometer 2019

Das „Deutsch-polnische Barometer” ist ein Projekt, das regelmäßig die Meinungen von Polen und Deutschen über die deutsch-polnischen Beziehungen und deren aktuelle Herausforderungen erhebt und präsentiert. Die Untersuchungen werden seit dem Jahr 2000 vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten in Warschau in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen durchgeführt. In den Jahren 2013 und 2016 wurde die Untersuchung in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung realisiert. Im Jahr 2018 war die Körber-Stiftung Partner der Studie, im Jahr 2019 – die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die die Herausgabe des Projektes bereits in den Jahren 2006, 2008 und 2018 unterstützt hatte.