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Country Reports

Short political reports of the KAS offices abroad

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Unternehmertum im Aufwind?

Zwischen Diversifizierung und Nationalisierung: Omans Wirtschaftspolitik im Wandel

Angesichts schwindender Ölreserven und einer rapide wachsenden Bevölkerung setzt das Sultanat Oman zunehmend auf die gezielte Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen, um den Wohlstand des Landes langfristig zu erhalten. Doch diese Strategie steht teilweise im Widerspruch zur konsequenten Nationalisierung des omanischen Arbeitsmarktes.

Sultan Qaboos ibn Said verlängert medizinischen Aufenthalt in Deutschland

Der omanische Herrscher Sultan Qaboos ibn Said Al Said wandte sich gestern in einer Videoansprache anlässlich des 44. Nationalfeiertags Omans aus Garmisch-Partenkirchen an sein Volk. In seiner Rede machte der 73-Jährige, der sich seit Anfang Juli zur medizinischen Behandlung in Deutschland aufhält, die überraschende Ankündigung, dass es ihm aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sein wird, pünktlich zu den Feierlichkeiten am 18. November wieder nach Maskat zurückzukehren.

Das eifrige Emirat

Die Wandlung Katars vom Mediator zum Regional-Player in der Nahostpolitik

Durch eine Mischung aus politischer und wirtschaftlicher Liberalisierung, außenpolitischer Unabhängigkeit sowie gezieltem State-Branding ist es Katar gelungen, sich als Vermittler zwischen dem Westen und der arabischen Welt zu positionieren. Im Laufe der Umbrüche von 2011 und deren Konsequenzen hat sich das Emirat seiner Größe zum Trotz zudem als Schlüsselakteur auf dem Weltparkett und besonders in der MENA-Region etabliert.

Salihs langer Abgang

Jemen bekommt einen neuen Präsidenten

Am 21. Februar wird im Jemen ein neuer Präsident gewählt – zur Wahl steht als einziger Kandidat der bisherige Vize Abdu Rabbo Mansour Hadi. Doch selbst wenn die Salih-Ära nun zu Ende geht, zeichnet das politische Erbe des Ex-Präsidenten die weiteren Entwicklungen im Jemen vor.

Bedeutung Sozialer Netzwerke in der arabischen Welt

Wäre die arabische Revolution auch ohne Social Media möglich gewesen? Seit Beginn der Protestbewegungen in Nordafrika im Dezember 2010 wird diskutiert, inwieweit Facebook, Twitter, YouTube und Co zum Umsturz und Wandel in der arabischen Welt beigetragen haben. Der Länderbericht geht dieser Frage nach.

Green Goal Programm in Doha ausgezeichnet

Internationale Anerkennung für KAS-Umweltprojekt

Das Green Goal Programm der WM-Stadt Kapstadt wurde mit dem renommierten „Sport & Environment Award“ ausgezeichnet. Dies geschah anlässlich der 9. IOC Weltkonferenz zum Thema Sport und Umwelt, die unter dem Titel „Playing for a Greener Future“ vom 30. April bis 1. Mai in Doha, Katar, stattfand.

Reaktionen in den Golfstaaten auf den Tod von Osama bin Laden

Am 2. Mai 2011 ging die Nachricht vom Tod Osama Bin Ladens um die Welt. Der Kopf der internationalen Terrororganisation Al- Qaida wurde von amerikanischen Spezialkräften bei der Erstürmung seines Verstecks in der Nähe des pakistanischen Abottabad erschossen. US-Präsident Barack Obama, der den Zugriff befohlen hatte, sprach von einem Sieg der Gerechtigkeit und einem wichtigen Erfolg im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. In diesem Länderbericht fasst das Regionalprogramm Golf-Staaten die Reaktionen der Golf-Staaten auf dieses Ereignis zusammen.

GCC-Truppen und Kriegsrecht in Bahrain

Seit Dienstag, 15. März 2011, gilt in Bahrain offiziell der Ausnahmezustand. Am Tag zuvor waren Truppen Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) auf Anforderung der bahrainischen Regierung in den kleinen Inselstaat einmarschiert. Es handelt sich um Kontingente der so genannten „Peninsular Shield Forces“ einer Art „schnellen Eingreiftruppe“ des Golf-Kooperationsrates (GCC). Dessen Mitglieder sind neben Saudi-Arabien, den VAE und Bahrain auch Kuwait, Katar und der Oman. Das Gros der Truppen stellt Saudi-Arabien, weitere GCC-Staaten kündigten die Entsendung von Soldaten an.

Jemen: Revolution verschoben?

Nach dem ersten Höhepunkt der Proteste in Ägypten am 25. Januar riefen auch jemenitische Oppositionelle ihren eigenen „Tag des Zorns“ aus. Demonstrationen im Jemen hatten bereits einen Tag nach der Flucht des tunesischen Präsidenten Ben Ali am 14. Januar begonnen. Die Demonstranten fordern seither die Ablösung von Präsident Saleh, bessere Lebensbedingungen sowie ein Ende der Korruption und der sozialen Ungerechtigkeit. Ein Umsturz scheint jedoch nicht unmittelbar bevorzustehen.

Was folgt nach der Jasmin-Revolution in Tunesien und den Unruhen in Ägypten?

Reaktionen aus dem Nahen Osten

Wie sehen die Regierungen im Nahen Osten die Proteste in Tunesien und Ägypten? Die Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung bieten einen Überblick über die Reaktionen aus Israel, den Palästinensischen Autonomiegebieten, Jordanien, dem Iran und den Golf-Staaten.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.