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Dan Nevill / flickr / CC BY-ND 2.0

Die rumänische Ratspräsidentschaft der EU

Im Zeichen des Konflikts um den Rechtsstaat

Am 1. Januar 2019 hat Rumänien für sechs Monate die Ratspräsidentschaft der EU übernommen. Belastet wird sie jedoch durch Konflikte um den Rechtsstaat und die Unabhängigkeit der Justiz. Dabei handelt es sich zugleich um einen Institutionengegensatz zwischen dem Staatspräsidenten, der das Land im Europäischen Rat vertritt, und der Regierung aus der Sozialdemokratischen Partei (PSD) und der Allianz der Liberalen und Demokraten (ALDE), die Rumänien im Ministerrat vertritt.

Die Schengen-Problematik: Rumänien bleibt außen vor

Nach der Veto-Drohung Deutschlands zieht Rumäniens Regierung den Beitrittsantrag zurück - Entscheidung nicht vor Herbst

Nach der Ankündigung Deutschlands den Antrag Bulgariens und Rumäniens auf Aufnahme in den Schengen-Raum auf der Konferenz der EU-Justiz- und Innenminister mit einem Veto zu verhindern hat der rumänische Premierminister Ponta (PSD) diesen von der Tagesordnung genommen. Die Zukunft des Beitrittsgesuch bleibt damit vorerst unklar.

Die Schule zur Bewältigung der Vergangenheit 2002

Sammelband mit den Beiträgen der Referenten und Teilnehmern der 5. Sommerschule zur Bewältigung der Vergangenheit von Sighet (7. - 15. Juli, 2002)

Die Schule zur Bewältigung der Vergangenheit 2003

Sammelband mit den Beiträgen der Referenten und Teilnehmern der 6. Sommerschule zur Bewältigung der Vergangenheit von Sighet (7. - 15. Juli, 2003)

Die Schule zur Bewältigung der Vergangenheit 2004

Sammelband mit den Beiträgen der Referenten und Teilnehmern der 7. Sommerschule zur Bewältigung der Vergangenheit von Sighet (5. - 13. Juli, 2004)

Die Zeitschrift "Memoria"

Die Nr. 50 (1/2005) der Zeitschrift "Memoria" ist erschienen.

Eine Seele für Europa - die religiöse Dimension eines politischen Projektes

Das Volumen "Eine Seele für Europa - die religiöse Dimension eines politischen Projektes" ist erschienen und beinhaltet die Beiträge der Teilnehmer des Seminars aus Hermannstadt, das zwischen dem 16.-19. November 2004 stattgefunden hat. Das Volumen wurde von Radu Carp koordiniert und erschien im Anastasia Verlag, mit der Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung Bukarest und der Pfarrgemeinde Stavropoleos. Es umfasst verschiedene Themen, die mit dem Europäischen Beitrittsprozess verbunden sind.

Eine technokratische Regierung für Rumänien

Parteien müssen verlorenes Vertrauen zurückgewinnen

Knapp zwei Wochen nach dem Rücktritt der Regierung des sozialdemokratischen Premierministers Victor Ponta hat Rumänien ein neues Kabinett. Der parteilose ehemalige EU-Kommissar für Landwirtschaft Dacian Cioloș ist der neue Premierminister einer technokratischen Regierung, die bis zu den Parlamentswahlen im Spätherbst 2016 fungieren soll.

Einigung in der Griechenland-Krise

Weltweite Reaktionen

Die Einigung in der Griechenland-Krise auf dem Sondergipfel der Euro-Gruppe am 12./13. Juli 2015 ist ein beherrschendes Thema in ganz Europa und darüber hinaus. Einen Überblick über Reaktionen in Politik und Medien in ihren Einsatzländern geben die Auslandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in dem vorliegenden Stimmungsbild.

Entdeckung der Vergangenheit - TEIL 3

Cosmin Budeanca und das Institut zur Aufklärung der kommunistischen Verbrechen und das Gedenken an das Rumänische Exil

Schrittweise kommt die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur Rumäniens in gang, angetrieben von jungen Historiker, die mit bewundernswertem Eifer und unter großen Mühen eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Landes beleuchten. In einer Reihe von Interviews stellt die Konrad-Adenauer-Stiftung diese Menschen vor.