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Entdeckung der Vergangenheit - TEIL 3

Cosmin Budeanca und das Institut zur Aufklärung der kommunistischen Verbrechen und das Gedenken an das Rumänische Exil

Schrittweise kommt die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur Rumäniens in gang, angetrieben von jungen Historiker, die mit bewundernswertem Eifer und unter großen Mühen eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Landes beleuchten. In einer Reihe von Interviews stellt die Konrad-Adenauer-Stiftung diese Menschen vor.

Europawahl 2014 in Rumänien

EU-Urnengang im Schatten der Präsidentschaftswahlen

Der Wahlkampf anlässlich der Europawahl ist auch in Rumänien in der Hochphase. Statt der Wahlkampfprogrammatik verdichten sich gegenseitigen Anschuldigung der Parteien und Kandidaten. Geringe Wahlbeteiligung wird durch Inhaltlosigkeit und mangelnde Vision begünstigt.

Entdeckung der Vergangenheit – Junge Historiker erzählen die Geschichte des rumänischen Kommunismus neu

Teil 2: Dr. Liviu Plesa & der Nationalrat für das Studium der Securitate Akten

Schrittweise kommt die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur Rumäniens in gang, angetrieben von jungen Historiker, die mit bewundernswertem Eifer und unter großen Mühen eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Landes beleuchten. In einer Reihe von Interviews stellt die Konrad-Adenauer-Stiftung diese Menschen vor.

Entdeckung der Vergangenheit – Junge Historiker erzählen die Geschichte des rumänischen Kommunismus neu

Teil 1: Alin Muresan und das Forschungszentrum für zeitgenössische Geschichte

Schrittweise kommt die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur Rumäniens in gang, angetrieben von jungen Historikern, welche mit bewundernswertem Eifer und unter großen Mühen eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Landes beleuchten. In einer Reihe von Interviews stellt die Konrad-Adenauer-Stiftung diese Menschen vor.

Die Schengen-Problematik: Rumänien bleibt außen vor

Nach der Veto-Drohung Deutschlands zieht Rumäniens Regierung den Beitrittsantrag zurück - Entscheidung nicht vor Herbst

Nach der Ankündigung Deutschlands den Antrag Bulgariens und Rumäniens auf Aufnahme in den Schengen-Raum auf der Konferenz der EU-Justiz- und Innenminister mit einem Veto zu verhindern hat der rumänische Premierminister Ponta (PSD) diesen von der Tagesordnung genommen. Die Zukunft des Beitrittsgesuch bleibt damit vorerst unklar.

Sozialdemokrat Victor Ponta als Premierminister bestätigt

Regierung kündigt umfassende Reformen für Bürger und Unternehmen an und gerät dabei zunehmend unter finanziellen Druck

Der deutliche Wahlsieg von Victor Ponta und seinem Wahlbündnis USL hat kaum Verwunderung in der rumänischen Gesellschaft und bei den politischen Analysten hervorgerufen. Allein die Tatsache, dass sein Wahlbündnis in beiden Kammern des Parlaments eine Dreiviertelmehrheit hat und damit die Verfassung nach Belieben ändern kann, sorgt für Diskussionen.

Rumänischer Staatspräsident bleibt im Amt

Premierminister Ponta macht die Reformbemühungen der letzten fünf Jahre zunichte

Auch nach der Entscheidung des rumänischen Verfassungsgerichts, dass das Referendum zur Amtsenthebung von Staatspräsident Traian Basescu nicht gültig ist, sind die politischen Aussichten für das Land und seine weitere demokratische Entwicklung nicht klar vorhersehbar.

Interview mit Ana Blandiana und Romulus Rusan

Interview von Luise Schifter-Popescu mit Ana Blandiana und Romulus Rusan, erschienen in ADZ, 8. August 2012

Neue Regierung im Parlament bestätigt - PDL in der Opposition

Parlament stimmt mit großer Mehrheit für das Kabinett des Sozialdemokraten Victor Ponta

Nach dem erfolgreichen Misstrauensvotum vom 27. April gelang es dem mit der Regierungsbildung beauftragten Victor Ponta, eine überraschend große Mehrheit für sein Kabinett zu erzielen. 284 von 231 notwendigen Abgeordneten stimmten für die neue Regierung.

Rumänische Regierung stürzt über Misstrauensvotum

Regierung Ungureanu fällt nach nur 76 Tagen im Amt

Für das Misstrauensvotum unter dem Titel „Stoppt die erpressbare Regierung. Nicht so, nie so“ stimmten 235 Abgeordnete, womit die notwendige Stimmenzahl von 231 überraschend deutlich übertroffen wurde. Mit der Regierungsbildung beauftragte Staatspräsident Basescu den Vorsitzenden der Sozialdemokraten, Victor Ponta.