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20 de ani fără comunism – 20 de ani de libertate

raport

Academia Evanghelică Transilvania (AET) a organizat în parteneriat cu Fundaţia Konrad Adenauer (KAS)şi Formul Democrat al Germanilor din Sibiu (FDGS) în perioada 4 – 6 noiembrie 2009 simpozionul cutema “20 de ani fără comunism – 20 de ani de libertate”. S-a reuşit o evocare de ansamblu a istorieirecente din prisma evoluţiei României din 1989 încoace.

Machtwechsel in der Krise

Nach acht Jahren kommunistischer Herrschaft hat die Republik Moldau eine neue Regierung

Am 25.9. wurde der neuen moldauischen Regierung unter Ministerpräsident Vlad Filat vom Parlament das Vertrauen ausgesprochen. Vorausgegangen waren acht Jahre einer Herrschaft der Partei der Kommunisten (PCRM) unter dem bisherigen Präsidenten Voronin und ein dreivierteljährlicher Wahlmarathon, der die politische Führung des Landes inmitten der schweren Wirtschaftskrise weitgehend gelähmt hatte.

Regierungskrise in Rumänien

Große Koalition zerbricht - Sozialdemokraten verlassen Regierung

Die sozialdemokratischen Minister der rumänischen Koalitionsregierung zwischen der Demokratisch-Liberalen Partei (PD-L) und Sozialdemokraten (PSD) haben am 1. Oktober 2009 geschlossen ihren Rücktritt angekündigt. Rumäniens Regierung ist damit nur 290 Tage nach der Regierungsbildung im Januar 2009 und keine zwei Monate vor den auf den 22. November festgelegten Präsidentschaftswahlen zerbrochen.

Kaum ein Echo in Rumänien

Bundestagswahl 2009

Die Reaktionen der rumänischen Politik auf die Bundestagswahlen lassen noch auf sich warten. Während am Wahltag in Deutschland die große Koalition beendet wurde, schlittert die rumänische Große Koalition zwischen Demokratisch-Liberaler Partei (PD-L) und Sozialdemokraten (PSD) just an diesem Wochenende in eine tiefe Krise. Am Montag nach den Bundestagwahlen entließ Premierminister Emil Boc (PD-L) seinen Stellvertreter und Innenminister Dan Nica (Sozialdemokraten).

Europawahlen in Rumänien

Knapper Vorsprung der Sozialdemokraten – Sieg der EVP-Mitglieder

Die Wahlen zum Europäischen Parlament am 7. Juni brachten einen Erfolg für die EVP-Mitgliedsparteien, wenngleich die Wahlallianz aus Sozialdemokraten und Konservativen einen knappen Wahlsieg erringen konnte. Ins Europäische Parlament werden neben den Sozialdemokraten (PSD) die Demokratisch-Liberale Partei (PD-L), die Nationalliberale Partei (PNL), der Demokratische Ungarnverband (UDMR), die Großrumänien Partei (PRM) und die unabhängige Kandidatin Elena Basescu einziehen.

The New Romanian Government Coalition between Center-Right and Center-Left

The November 30th parliamentary elections results brought together at the negotiation table four political parties that aimed at forming the government coalition.

Parlamentswahlen in Rumänien

EVP-Mitglied Demokratisch-Liberale Partei gewinnt mit knappem Vorsprung

Die Demokratisch-Liberale Partei (PD-L) hat sich bei den Parlamentswahlen knapp gegen die Sozialdemokraten durchgesetzt. Die als Minderheitsregierung regierenden Liberalen (PNL) erreichten den dritten Platz. Nur die Wahlallianz aus Sozialdemokraten und Konservativen (PSD-PC), drei weitere Parteien sowie die Vertreter der Minderheiten werden ins Parlament (Abgeordnetenhaus und Senat) einziehen.

Theodor Stolojan wird PD-L-Kandidat für das Amt des Premierministers

Parlamentswahlen in Rumänien 2008

Im Vorfeld der rumänischen Parlamentswahl am 30. November 2008 haben die großen Parteien ihre jeweiligen Spitzenkandidaten vorgestellt. Die national-liberale Regierungspartei (PNL) hat erwartungsgemäß ihren Vorsitzenden und jetzigen Premierminister Calin Popescu-Tariceanu erneut aufgestellt. Die sozial-demokratische PSD sich für den ehemaligen Außenminister und Parteivorsitzenden Mircea Geoana entschieden.

Rumänische christdemokratische Bauernpartei PNTCD zerrissen

Die rumänische Christdemokratische Bauernpartei PNTCD hat sich in zwei Flügel gespalten. Die Partei muss nun mit einem weiteren Bedeutungsverlust rechnen und auch die endgültige Zerschlagung der historischen Partei ist nicht ausgeschlossen.

Rumänische Reaktionen auf den Konflikt im Südkaukasus

Außenpolitische Themen treffen vergleichsweise selten auf das Interesse der rumänischen Öffentlichkeit. Schon deshalb ist das jetzt entstandene, große öffentliche Interesse am Konflikt im Südkaukasus bemerkenswert. Rumänien hatte sich in der jüngeren Vergangenheit immer wieder deutlich für einen raschen Beitritt Georgiens zur NATO ausgesprochen.