Seminar

Städtebau nach 32 Jahren Deutscher Einheit

Exkursion nach Potsdam

Details

Die Stadt Potsdam hat mehrere historische Umbrüche erlebt: Von den Preußenkönigen zur Residenzstadt ausgebaut, lag sie im Jahr 1945 in Trümmern. In der DDR wurde der Versuch unternommen, mittels des Städtebaus die preußische Vergangenheit aus dem Gedächtnis zu tilgen. Gebäude, die nicht der offiziellen Staatsideologie entsprachen, wurden gesprengt. Als Grenzstadt zu Westberlin wurde Potsdam zudem eine hohe geostrategische Bedeutung beigemessen. Nach der deutschen Wiedervereinigung hat sich das Stadtbild radikal modernisiert, gegenwärtig boomt die brandenburgische Hauptstadt. Wie schlägt sich dieser Boom in der Architektur wieder? Was wurde seit 1990 verändert? Wo liegen die Herausforderungen und Chancen der Stadt?

 

Für unsere Hybrid- und Präsenzveranstaltungen sowie Exkursionen gilt momentan die 3G-Regel (geimpft, genesen oder negativ getestet). Bitte bringen Sie Ihre entsprechenden Dokumente sowie den Personalausweis mit. Die Hygienehinweise am Veranstaltungsort sind zu beachten. Informieren Sie sich bitte bezüglich der aktuellen Corona-Maßnahmen auf unserer Homepage oder im zuständigen Tagungsbüro. Wir weisen zudem darauf hin, dass die Teilnehmerzahl vor Ort begrenzt ist und wir nur angemeldete Personen berücksichtigen können!  Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Wir bitten um Anmeldungen bis zum 17. Oktober 2022!

Program

7.45 Uhr – 09.30 Uhr

Abfahrt in Magdeburg

Busbahnhof ZOB

 

Begrüßung:

Wolfgang Brenneis

 

Während der Fahrt:

Städtebauliche Entwicklung in Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung

Thomas Lukow

Stadtführer

 

09.30 – 12.30 Uhr

Stadtentwicklung in den neuen Ländern seit 1990 am Beispiel der Stadt Potsdam

Stadtführung und Gespräch

Thomas Lukow

Stadtführer

 

12.45 – 13.45 Uhr

Mittagessen

 

14.00 – 15.30 Uhr

Führung durch das „Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte“

Hannes Wittenberg

Stellvertretender Direktor vom „Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte“

 

15.30 – 16.00 Uhr

Kaffeepause

 

16.00 – 17.30 Uhr

Stadtentwicklung in Potsdam – Besonderheiten und Herausforderungen

Impuls und Gespräch

Hannes Wittenberg

Stellvertretender Direktor vom „Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte“

 

18.00 – 19.00 Uhr

Abendessen

 

19.15 – 21.00 Uhr

Rückfahrt nach Magdeburg

 

Ca. 21.00 Uhr

Ankunft in Magdeburg und Verabschiedung

 

 

Konzeption:

Alexandra Mehnert

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Politisches Bildungsforum Sachsen-Anhalt

 

Moritz Lüttich

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Politisches Bildungsforum Sachsen-Anhalt

 

Tagungsleitung:

Wolfgang Brenneis

 

Organisation:

Anja Gutsche

Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Politisches Bildungsforum Sachsen-Anhalt

Franckestraße 1, 39104 Magdeburg

 

T +49 391 / 52088-7101

F +49 391 / 52088-7121

anja.gutsche@kas.de

 

Veranstaltungsstätte:

Potsdam

 

Tagesbeitrag:

30,00 Euro

 

Feedback:

alexandra.mehnert@kas.de

Ihre persönlichen Daten werden gemäß Art. 4 DSGVO im Einklang mit den Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. verarbeitet und zur Durchführung der Veranstaltung verwendet. Informationen über Ihre Rechte finden Sie hier: https://www.kas.de/DSGVO-Veranstaltung.

Die Veranstaltung wird multimedial begleitet. Mit der Anmeldung erklären Sie Ihr Einverständnis, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. das vor, während oder nach der Veranstaltung entstandene Foto- und Filmmaterial zeitlich unbegrenzt sowohl im Online- als auch Printformat für Zwecke der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwenden darf. Sollten Sie mit der Aufnahme und der Veröffentlichung von Bildern Ihrer Person nicht einverstanden sein, bitten wir um unmittelbare Mitteilung beim Gästeservice zu Beginn der Veranstaltung. Ihnen werden dann gesonderte Plätze zugewiesen.

 

 

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Venue

Potsdam

Speakers

  • Hannes Wittenberg (Stellvertretender Direktor vom „Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte“)
    • Thomas Lukow (Stadtführer)
      • Wolfgang Brenneis