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ANC vor erneutem Wahlsieg

Parlamentswahlen 2014 in Südafrika

Am 7. Mai wählt Südafrika zum 5. Mal seit dem Ende der Apartheid. Die Befreiungsbewegung African National Congress, die in einer Koalition mit der Kommunistischen Partei (SACP) und dem Gewerkschaftsverband COSATU regiert, wird auch diese Wahlen gewinnen. Fraglich bleibt, ob es zu der von Staatspräsident Zuma angestrebten Zwei-Drittel Mehrheit kommen wird.

Das Wahlprogramm der Inkatha Freedom Party (IFP)

Die Inkatha Freedom Party (IFP) verkündete ihr Programm für die allgemeinen Wahlen 2014 am 2. März im King Zwelithini-Stadion im südafrikanischen Durban, Provinz KwaZulu-Natal (KZN). Die am 7. Mai anstehenden Wahlen für die Nationalversammlung und die neun süd-afrikanischen Provinzparlamente werden zum Prüfstein für die Partei, die seit 1994 auf bei-den Verwaltungsebenen sukzessive Stimmenverluste einbüßte.

FAQ – Allgemeine Wahlen 2014 in Südafrika

Auf den folgenden Seiten hat das KAS-Länderprojekt Südafrika Antworten auf die wichtigsten Fragen zum südafrikanischen Wahlsystem zusammengestellt.

Das Wahlprogramm der Economic Freedom Fighters (EFF)

„Now is the time for economic freedom“ . So titeln die Economic Freedom Fighters (EFF) ihr Programm mit dem sie am 7. Mai 2014 erstmals an einer südafrikanischen Wahl teilnehmen wollen. Die (EFF) sind eine von mehreren Parteineugründungen, die sich im Vorfeld der an-stehenden fünften allgemeinen Wahlen um die Nationalversammlung und die neun Provinz-parlamente Südafrikas formiert haben.

We have a good story to tell

Zur Regierungserklärung von Präsident Jacob Zuma

Mit Blick auf die diesjährigen fünften demokratischen Wahlen, welche am 7. Mai in Südafrika stattfinden, wurde die Regierungserklärung von Präsident Jacob Zuma im Parlament mit Spannung erwartet. Die am 13. Februar 2014 abgehaltene „State of the Nation Address“ (SONA) führte, wie zu erwarten, zu widersprüchlichen Reaktionen. Unterstützt von der eigenen Partei musste Zuma zugleich harsche Kritik aus den Reihen der Oppositionellen entgegennehmen.

Erster Afrikanischer Think-Tank-Gipfel

Die Chancen und Herausforderungen für afrikanische Think-Tanks waren die Hauptthemen des ersten afrikanischen Think-Tank-Gipfels vom 3.-5. Februar in Pretoria. Zu den ca. 50 teilnehmenden Think Tanks aus Afrika zählten unter anderem das Africa Leadership Center (Kenia), das Institute for Democratic Governance (Ghana), die African Heritage Institution (Nigeria) und das Economic Policy Research Center (Uganda). Die Konrad-Adenauer-Stiftung förderte die Veranstaltung über das KAS-Auslandsbüro Johannesburg.

Das Wahlprogramm des African National Congress (ANC)

Der regierende Afrikanische Nationalkongress (ANC) gab sein Wahlprogramm am 8. Januarim Rahmen einer großangelegten Feier anlässlich seines 102-jährigen Bestehens im Mbombela-Fußballstadion, Mpumalanga-Provinz bekannt. Das Election Manifesto 2014 trägt dieÜberschrift „Zusammen bringen wir Südafrika vorwärts“ („Together we move South Africaforward“).

South African Cities Two Decades on from Apartheid

Historically Divided between Rich and Poor

Two decades on from the end of apartheid, South Africa remains ethnically divided where the distribution of wealth is concerned. A larger black middle class is definitely capable of making changes to this unsatisfactory situation – but this will not necessarily affect the cityscape. There is no shortage of suggestions for solutions to create a more inclusive city. But the last 20 years have shown that large parts of the plans have proved ineffective in removing the historic barriers in real life.

KAS-Alumni Dinner 2013

Jährliches Stipendiatentreffen der Konrad-Adenauer-Stiftung in Südafrika

Zum Abschluss des akademischen Jahres 2013 lud die Konrad-Adenauer-Stiftung am 5. Dezember ihre aktuellen und ehemaligen Stipendiaten und Stipendiatinnen zu einem Abendessen im Länderbüro Johannesburg ein. Die jährliche Zusammenkunft der KAS-Alumni dient der Pflege eines Netzwerks hochqualifizierter Akademiker und des Gedankenaustauschs über aktuelle politische und gesellschaftliche Fragestellungen.

Zum Tode von Nelson Mandela

Früherer Staatspräsident stirbt 95-jährig

Mit Bangen hatte die südafrikanische Bevölkerung diesen Moment erwartet, besorgt um den Vater ihrer Nation, aber auch um die Einheit des Landes, für die Nelson Mandela so bedeutend ist.