Publications

Politics and Media in Southern Africa

21–23 September 1999, Safari Court Hotel, Windhoek, Namibia

The publication is a compilation of papers presented at two conferences for journalists held in Windhoek, Namibia and Durban, South Africa in 1999. The Windhoek conference was funded by KAS’s Harare office and the countries represented at this regional conference were Zimbabwe, Zambia, Malawi, South Africa, Namibia, Kenya, Tanzania and Uganda. The Durban conference, which was a national conference involving only South African journalists, was funded by KAS’s Johannesburg office.In order to provide a legal perspective, we have included the statutes of the Republic of South Africa – Radio: Independent Media Commission Act No. 148 of 1993 and the Press Laws of the Federal Republic of Germany.

Consolidating Democracy in South Africa

18–20 August 1999, Holiday Inn, Umtata

Because of the importance of consolidating a young democracy in South Africa, the Konrad AdenauerFoundation, in collaboration with the Faculty of Arts of the University of Transkei, organised a conference from 18 to 20 August 1999. The international conference on Consolidating Democracy in South Africa met at Umtata, Eastern Cape, South Africa to examine ways to achieve this aim. The organisers provided a forum for academics, non-governmental organisations, politicians, political parties, government spokespersons and others to discuss dimensions in the consolidation of democracy in this country.

Subnational Constitutional Governance

16–18 March 1999, St George’s Hotel, Rietvlei Dam, Pretoria

Some may ask why a conference on “subnational constitutional governance”, particularly in this countrysince the South African Constitution, 1996, makes it clear that there are three spheres of government (national, provincial and local) and not tiers or levels. In the South African context, therefore, “subnational” may well be seen as a misnomer if it signifies subordination of regional authorities to the central authority. If we interpret subnational governance in South Africa as a reference to authorities that are elements of a greater whole, rather than as less important or subordinate, the relevance of the experienceof the wide range of different systems represented at the conference becomes more apparent.

"Angst ist ihr ständiger Begleiter" - Weibliche Flüchtlinge in Johannesburg

VOICES OF SOUTH AFRICA

Wenn Frauen flüchten sind sie einer doppelten Verletzlichkeit ausgesetzt - als Frau und als Flüchtende. Dieser Artikel zeigt Problematiken und die teilweise verzweifelnden Anstrengungen der Alltagsbewältigung weiblicher Flüchtlinge in Südafrika dar. Nach Experteninterviews vor Ort sowie ausführlicher Feldforschung in den Einwanderervierteln Johannesburgs legt KAS Forschungsassistentin Julia Hugenschmidt in diesem Artikel ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zur Thematik weiblicher Flüchtlinge in Johannesburg dar.

"Egalitarian Liberalism"

Liberalismus und seine zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten in Südafrika

Am 03. und 04. Oktober 2013 veranstaltete die KAS gemeinsam mit ihrem Partner, dem South African Institute for Advanced Constitutional, Public, Human Rights and International Law (SAIFAC) eine Fachkonferenz, die sich mit dem Konzept des Liberalismus in Südafrika auseinandersetzte.

"Südafrika ist zurzeit politisch sehr aktiv"

Dr. Holger Dix, Leiter des KAS-Auslandsbüros in Südafrika, zu den Wahlen im Interview mit detektor.fm

Südafrika wählt heute einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament. Bisher regiert Präsident Jacob Zuma von der African National Congress (ANC) Partei das Land. Dr. Holger Dix, Auslandsbüroleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung geht davon aus, dass ein halbes Jahr nach dem Tod von Nelson Mandela die ANC-Partei wieder die Wahlen für sich entscheiden könne.

"Wir fordern, was uns gehört" - Buchkritik

Lehren aus der südafrikanischen Landreform

Bernadette Atuahene hat mit ihrem Buch „We Want What's Ours“ die erste Phase der Landreform zwischen 1994 und 2008 in Südafrika in über 150 Interviews evaluiert und ein international anwendbares Konzept der Wiederherstellung von Recht und Würde nach Zwangsenteignung durch den Staat geschaffen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat mit Frau Atuahene Buchpräsentationen in Johannesburg, Durban, Kapstadt und Pretoria organisiert und finanziert.

'Making Democracy Work: Comparing the South African and the German Constitution'

Prof. Thomas von Danwitz und Justice Kate O'Regan zu Gast bei einer Veranstaltung der KAS-Südafrika

Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten in den Verfassungen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Südafrika? In welchem historischen Kontext sind die beiden Dokumente entstanden? Wie sieht die Verfassungswirklichkeit aus und was sind die zentralen verfassungsrechtlichen Herausforderungen in Deutschland und Südafrika? Dies waren nur einige der Fragen, die am 20. August im ehemaligen Women’s Jail in Johannesburg diskutiert wurden.

20 Jahre Partnerschaft in Südafrika

KAS und DDP feiern Jubiläum

Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und das Democracy Development Programme (DDP) feierten vom 28. bis zum 30. Oktober in Durban gemeinsam mit 140 Vertretern der südafrikanischen Zivilgesellschaft das zwanzigjährige Jubiläum ihrer Partnerschaft.

25 Jahre Politik der Aussöhnung

ERRUNGENSCHAFTEN UND HERAUSFORDERUNGEN

Nelson Mandelas Politik der Aussöhnung leitete die post-Apartheid-Ära Südafrikas ein. Knapp 25 Jahre nach seiner Freilassung stellte das „Institute for Justice and Reconciliation“ die erste Langzeitstudie zum Thema Aussöhnung vor. Über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren (2003-2014) erfolgte eine umfangreiche Befragung aller Gesellschaftsgruppen in Südafrika.