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Atomunglück in Japan

Reaktionen in Südafrika

Die Reaktionen auf das Atomunglück in Japan als Folge der verheerenden Flutkatastrophe und dem vorausgegangenen Erdbeben wird in Südafrika relativ gelassen aufgenommen. Die Bevölkerung ist erschüttert, zeigt allerdings keinerlei panikartige Reaktionen. Lediglich kleinere Gruppen demonstrieren vor den Gebäuden des staatlichen Monopol-Versorgers Escom gegen Nuklearenergie und in Solidarität mit der japanischen Bevölkerung. In den Medien wird ausführlich und z.T. über mehrere Seiten, jedoch weitgehend sachlich und eher emotionslos berichtet.

Aufgewachsen in einem “Apartheid-Museum”

Jugend und Versöhnung in Südafrika

Das KAS-Länderprojekt Südafrika nimmt das stiftungsübergreifende Jahresmotiv 2013 „Perspektiven der Jugend“ zum Anlass, eine Reihe von Informationsseminaren zum aktuellen South African Reconciliation Barometer (SARB) zu veranstalten.

Auftakt der Serie: "A long walk to Democracy-Celebrating milestones of freedom and unity

60 Jahre Bundesrepublik, 20 Jahre Mauerfall, 15 Jahre Demokratisches Südafrika: Für die Adenaur-Stiftung in Südafrika gibt es im Jahr 2009 gleich drei Jubiläen zu feiern. Gemeinsam mit dem Goethe-Institut Johannesburg und fünf weiteren Partnern hat die KAS Südafrika die Serie “A long walk to Democracy – Celebrating milestones of freedom and unity“ ins Leben gerufen. Sieben Veranstaltungen in Johannesburg, Kapstadt und Durban stehen im Laufe des Jahres auf dem Programm – darunter sowohl politische Diskussionen als auch kulturelle Feierlichkeiten.

Austausch von Erfahrungen südafrikanischer und deutscher Think Tanks im Bereich der UN-Sicherheitspolitik

Wie können Think Tanks mit ihrer Expertise die Regierung im Entscheidungsfindungsprozess unterstützen? Inwieweit werden Think Tanks von politischen Entscheidungsträgern konsultiert? Wie ist das Verhältnis zwischen Regierung und Think Tanks? Zusammen mit SAIIA, ISS, der Hanns-Seidel-Stiftung und mit Unterstuetzung der Deutschen Botschaft, organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) am 25. August 2011 ein Expertengespräch zwischen Vertretern von südafrikanischen und deutschen Think Tanks, Journalisten und Regierungsvertretern. Der Veranstaltungsbericht ist jetzt online abrufbar.

Besuch bei der Okumhlope High School in KwaZulu Natal

Ein Bericht von Sina Hener

Am 9. Dezember 2011 war es endlich soweit: Ich habe zum ersten Mal die Okumhlope High School (OHS) in KwaZulu Natal, Südafrika besuchen dürfen. Nachdem das Projekt „EinStein für Afrika“ nun fast zwei Jahre existiert und schon zum zweiten Mal ein beachtlicher Betrag von 3600 Euro vom Albert-Einstein-Gymnasium in Ravensburg für die OHS gesammelt wurde, konnte ich dieses Jahr das Geld persönlich übergeben. Meine Anwesenheit bei der Geldübergabe war deshalb möglich, weil ich im Esimphiwe Baby Home in Richmond in der Provinz KwaZulu Natal ein freiwilliges Soziales Jahr ableiste.

Besuch beim KAS-Büro Johannesburg

Am 31. Januar 2008 fand auf Wunsch des Alt-Stipendiaten Dr. Clemens Breitenbach (Regionalgruppe Karlsruhe) ein Gespräch mit Dr. Werner Böhler, dem KAS-Landesbeauftragten für Südafrika, statt.

Besuch beim südafrikanischen Verfassungsgericht

Auf Einladung von Deputy Chief Justice Dikgang Moseneke besuchten der Bundesverfassungsrichter Prof. Herbert Landau, der Leiter des regionalen Rechtsstaatsprogramms Subsahara-Afrika der KAS, Prof. Dr. Christian Roschmann und der KAS-Landesbeauftragte für Südafrika, Dr. Werner Böhler, das südafrikanische Verfassungsgericht. Dem Besuch schloss sich eine KAS-Veranstaltung zum Thema "Constitutional Court between Law and Politics' an, die sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen Politik und Verfassungsgericht unter Einbeziehung von Erfahrungen aus Deutschland und Suedafrika auseinandersetzte.

Black Tuesday für die Demokratie in Südafrika

"Protection of the state information bill" schränkt Pressefreiheit massiv ein

„Parliaments´ vote of shame“ titelt die Tageszeitung „The Star“ nach dem gestrigen Votum in Südafrikas Parlament in Kapstadt. Verabschiedet hat das Parlament das Gesetz zum Schutz staatlicher Informationen, das von der Opposition, den Medien, der Zivilgesellschaft und den Demonstranten außerhalb des Parlaments und in den Zentren der großen Städte schlicht „Secrecy Bill“ genannt wird. Augenfällig war auch die Präsenz von Demonstranten vor dem Hector Peterson Memorial in Orlando West in Soweto, ein Symbol für die blutigen Schüleraufstände gegen das Apartheidregime.

Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert zu Besuch in Südafrika

Präsentation des KAS Projekts "Greening 2010"

Die IPU ist ein internationales Parlament, in dem Abgeordnete aus 194 Ländern organisiert sind. Es tagte vom 14. bis 18. April in Südafrika. Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert reiste zu diesem Anlaß mit einer Delegation nach Südafrika.Die Vertreter befassten sich in den drei ständigen Ausschüssen mit Berichten und Resolutionen zu den Themen: „Die Rolle der Parlamente im Spannungsfeld zwischen Respekt und friedlicher Koexistenz zwischen nationaler Sicherheit, individueller Sicherheit und individuellen Freiheitsrechten und Abwehr von Gefahren für die Demokratie“ „Parlamentarische Kontrolle der staatlichen Politik der Entwicklungshilfe“ sowie „Wanderarbeitnehmer, Menschenhandel, Fremdenfeindlichkeit und Menschenrechte“.

Chef des FIFA WM Organisationskomitees bedankt sich für Green Goal Initiative

Danny Jordaan, Chef des 2010 FIFA WM Organisationskomitees (OK), hat das Engagement der Konrad-Adenauer-Stiftung für Umwelt- und Klimaschutz gewürdigt.