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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeit und Projektkoordination KAS-Büro Charkiw

Das Auslandsbüro Ukraine (Charkiw) der Konrad-Adenauer-Stiftung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine Mitarbeiter/in für wissenschaftliche Dienste und Projektkoordination in Vollzeit. Sie sind im Bereich der wissenschaftlichen Dienste sowie Vorbereitung und Durchführung von Seminaren und Konferenzen der Konrad-Adenauer-Stiftung tätig, pflegen den Kontakt mit unseren Projektpartnern und unterstützen das inhaltliche Profil unseres Büros in Charkiw.

Sur-Place Stipendium 2019/2020

Stipendienprogramm der Konrad-Adenauer-Stiftung für Studierende an ostukrainischen Hochschulen. Bewerbungsfrist: 1. April 2019

The Grand Stalemate of the Minsk Agreements

Four years have passed since the so-called “Minsk-II” peace agreement was signed on 12 February 2015. It meant to revive the first Minsk peace accord of September 2014 and solve the conflict in East-ern Ukraine. Nevertheless, it has achieved modest results to say the least. The only real accomplish-ment has been the decrease of active hostilities and the number of daily casualties and/or fatalities. In other words, the Minsk agreements have resulted in the formation of a low-intensity conflict. Yet, offi-cials in Ukraine, the Russian Federation, and the European Union have been insisting that there could be no alternative to them. Therefore, the question is why these actors are holding on to the objectively ineffective peace deal and what is next for the Minsk peace process? The analysis suggests that the Minsk agreements have created a stalemate which is the best outcome either of the parties can cur-rently achieve, but which at the same time satisfies nobody. Also, neither of the parties in the present context will attempt any major step which means that the Minsk peace process is likely to endure, at least until Ukraine’s presidential elections in March-April 2019.

© Andrej Below / pixelio.de

Autokephalie der orthodoxen Kirche in der Ukraine

Eine Entscheidung für Jahrhunderte

Die Ukraine hat Kirchengeschichte geschrieben. Der Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, hat die im Dezember 2018 gegründete „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ am 6. Januar 2019 als eigenständige (autokephale) Landeskirche anerkannt. Das Dokument, welches hierzu vom Oberhaupt der neuen Kirche, dem 39 Jahre alten Metropoliten Epifanij, unterzeichnet wurde, wird „Tomos“ genannt, ein kirchlicher Begriff, welcher im letzten Jahr Eingang gefunden hat in die innerukrainische politische Debatte.

Ukraine and the Association Agreement: Implementation Monitoring 2014-2018

Report on the implementation of the Association Agreement

The publication of the Ukrainian Center for European Policy (UCEP), supported by the Konrad Adenauer Foundation (Kyiv Office) from December 2018, is available in both English and Ukrainian full versions (248 pages) and as a short summary (Policy Brief), available in English and Ukrainian language.

Für eine starke demokratische und rechtsstaatliche Ukraine

Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat am 27.11.2018 ein neues Positionspapier zur Ukraine verabschiedet.

© Andriy Baranskyy / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Eskalation im russisch-ukrainischen Konflikt: Ukraine verhängt zeitweises Kriegsrecht

Zwischenfall an der Meerenge von Kertsch und Pseudo-Wahlen in den Separatistengebieten im Osten der Ukraine

Am 25. November 2018 kam es zu einem ernsten Zwischenfall in der Nähe der Meerenge von Kertsch, als russische Marineeinheiten das Feuer auf ukrainische Schiffe eröffneten und diese zum Einlaufen in den Hafen zwangen. In der Folge hat die Ukraine für einige Regionen eine zeitweise Ausrufung des Kriegsrechts beschlossen. Der Vorfall reiht sich ein in eine Kette von Ereignissen, die zu einer Eskalation in der Region führen könnten. So fanden in Widerspruch zum Minsker Übereinkommen bereits am 11. November 2018 Wahlen in den von russischer Unterstützung abhängigen „Volksrepubliken“ in der Ostukraine statt, die jedoch kaum internationalen Standards genügten. Ende Oktober wurde zudem eine Langstreckendrohne der OSZE-Beobachtungsmission über Separatistengebiet unweit der ukrainisch-russischen Grenze abgeschossen.

Szenarienanalyse: Transit vom russischen Gas durch die Ukraine nach Nord Stream 2

Studie

Die Studie behandelt die möglichen Szenarien vom Erdgastransit durch die Ukraine nach dem Ablauf des gültigen Transitvertrags mit der Russischen Föderation Ende 2019 und der Inbetriebnahme der Gaspipeline Nord Stream 2 und wurde von dem Experten des Ukrainischen Zentrums für Europapolitik (UCEP) Dmytro Naumenko mit Unterstützung des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung (Kiew) durchgeführt.

© Dennis Machwitz

Die ungehörte Stimme der Frauen in der Ukraine

„Ich möchte diese Arbeit nicht immer machen, ich denke seit dem ersten Jahr, ich kann nicht mehr. Trotzdem machen wir weiter, weil der Krieg trotz unserer Hoffnungen nicht zu Ende geht. Und das Sinnvollste was wir dem Chaos und Trauma entgegenstellen können ist unser Fachwissen und die Bereitschaft den traumatisierten Menschen zu helfen“.

Russisch-Ukrainischer Konflikt: Perspektiven und Parameter der UN-Friedensmission im Donbass

Ukrainisch-russisch-deutscher Trialog

Diese Publikation wurde zum trilateralen Expertentreffen "Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine: kommt es zu einer UN-Friedensmission?" durch das Rasumkow-Zentrum vorbereitet und die KAS Kiew gefördert. Es fand vom 14.-17. August im Rahmen eines ukrainisch-russisch-deutschen Trialogs in Cadenabbia statt, der als Plattform für Expertendiskussionen und Suche nach Wegen zur Regelung (Minimierung) des russisch-ukrainischen Konflikts dient.