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Iran--Testfall für die transatlantischen Beziehungen

Junge Gruppe der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Washington, DC, Annapolis, Maryland, und Spartanburg/Greenville, South Carolina

UN-Reform: Zwei unterschiedliche Stimmen in der Debatte in den USA

UN Reform - Der Bericht des High-level panel on threats, challenges and change-- Die Debatte in den USA

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Think Tank Update März-April

Der Umgang mit Nordkorea nach seinem Ausstieg aus den Sechs-Parteien-Gesprächen

Experten-Diskussion in der Brookings Institution

Germany Update- Februar 2005

Bush-Besuch in Europa: A Nice Try

Die amerikanische Entwicklungspolitik nach dem 11. September 2001

Politiker weltweit und Vertreter der Nicht-Regierungsorganisationen waren überrascht und gleichzeitig erfreut, als George W. Bush in seiner ersten Amtszeit die Mittel für Entwicklungshilfe drastisch anhob. Nach den Terroranschlägen des 11. September zeichneten sich erste Hinweise für eine Wende in der US-Entwicklungspolitik ab. Im März 2002 sprach sich Präsident Bush für einen Anstieg der Mittel um 50% aus und erntete viel Aufmerksamkeit und Lob von Entwicklungsaktivisten.