Asset Publisher

Events

Asset Publisher

Asset Publisher

Event

Cafe Kyiv 2026

Save the date

Russia is still waging its brutal war of aggression against Ukraine and thus also against democracy. ‘We must not,’ as Berlin's Governing Mayor Kai Wegner emphasised at Cafe Kyiv 2024, ‘be speechless, we must not stand by and watch’ – we stand with Ukraine! For this reason, the Konrad Adenauer Foundation, together with numerous partner organisations, is hosting Cafe Kyiv for the fourth time on Monday, 23 February 2026.

Asset Publisher

Event
fully booked

Zeithistorische Filmreihe: An einem Tag im September

Filmvorführung mit anschließendem Nachgespräch

Forum

Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag

Frauen und Widerstand

In Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung in jedem Jahr an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Nur wer die Vergangenheit kennt, kann neue Gefahren wahrnehmen und ihnen entgegentreten. Wir möchten an die Widerstandskämpfer erinnern, Brücken ins Heute schlagen und Wachsamkeit gegenüber extremistischen Ideologien erzeugen.

Specialist conference

May 8, 1945: The end of the Second World War and its lessons for the present day

Academic Conference and Evening Event in Cooperation with European University Viadrina in Frankfurt/Oder, Université Paris 1 Panthéon Sorbonne and Columbia University New York

Book presentation

Protokolle der CDU/DA-Fraktion in der frei gewählten Volkskammer der DDR 1990

Vorstellung der Edition im Rahmen der Leipziger Buchmesse

Event

Cafe Kyiv 2025

We choose freedom

For more than 1,000 days, Ukrainians have been fighting tirelessly for their and our freedom. With this in mind, the Konrad Adenauer Foundation, together with numerous partner organisations, is organising the third edition of ‘Cafe Kyiv’ at the Colosseum Berlin on 11 March 2025.

Event

TACHELES

Israel and Germany. One year after October 7th.

7 October 2024 marks the first year after Hamas' horrific attack on Israel. We want to take this commemoration day as an opportunity to send a strong message in favour of Israel's right to exist, for Jewish life in Germany and against antisemitism. We will speak out against hatred of Jews worldwide. Together with guests from Israel and Germany as well as partner organisations, we are organising a conference at the Konrad Adenauer Stiftung Academy on September 30, 2024 with a mixture of lectures, panels, workshops, art and culture. For us, one thing is certain: hatred of Jews is incompatible with the values of our country, and we must not accept in our society that Jews no longer feel safe.

Event

75 Jahre CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Die Bedeutung der Fraktion im politischen System der Bundesrepublik Deutschland

In Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.

Forum
fully booked

Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag

Die Bedeutung des 20. Juli 1944 in der deutschen Geschichte und heute

Anlässlich des 80. Jahrestags würdigen wir in diesem Jahr die Widerstandskämpfer, die am Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 beteiligt waren, und betrachten die Bedeutung des missglückten Attentats in der deutschen Geschichte und heute.

Event

Tag der Archive 2024

im Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP)

Motto: Essen und Trinken sowie Jugendpolitik

Event
fully booked

Vorpremiere und Diskussion: The Zone of Interest

Jonathan Glazers Film zeigt, wie der Holocaust möglich wurde

Als „Königin von Auschwitz“ genießt die Ehefrau des KZ-Kommandanten Rudolf Höß ihr Familienleben jenseits der Lagermauer – und wird so zum Symbol der „Banalität des Bösen“ (Hannah Arendt) und steht für alle Deutschen, die den Völkermord an ihren Mitbürgern nicht sehen wollten. Wir zeigen den Kinofilm in einer Vorpremiere und diskutieren anschließend mit ausgewiesenen Fachleuten über Auschwitz, den Holocaust, die Täter – und was wir aus den Erkenntnissen für den heutigen Kampf gegen Judenhass und Antisemitismus lernen können.

Asset Publisher

„Eine der größten Gefahren für die Demokratie ist politische Ignoranz“

Forum 20. Juli 1944: Bundespräsident a.D. Christian Wulff sprach zum 80. Jahrestag über die Erinnerung an den Umsturzversuch und seine Bedeutung in der Gegenwart

In Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung seit 2009 jedes Jahr an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Anlässlich des 80. Jahrestags würdigten wir in diesem Jahr die Widerstandskämpfer, die am Attentat auf Hitler und am Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 beteiligt waren – und betrachteten die Bedeutung des Widerstands in der deutschen Geschichte und Gegenwart. Die Festrede von Bundespräsident a.D. Christian Wulff und die anschließende Podiumsdiskussion widmeten sich dabei der Frage, wie wichtig das mutige Einschreiten der Widerständler für Demokratie und Gesellschaft heute ist.

KAS/Christiane Stahr

Die CDU und das Amt des Bundespräsidenten

Stand und Perspektiven der Forschung

Das Amt des Bundespräsidenten aus der Perspektive der Christlichen Demokratie war Inhalt einer geschlossenen zeithistorischen Fachtagung, die vom 30. bis 31. Mai 2024 in Berlin stattfand. Anlass für einen näheren historischen Blick auf die Rolle des Staatsoberhaupts bot das 75-jährige Bestehen der Bundesrepublik Deutschland und des Grundgesetzes. Die Beiträge und Diskussionen verdeutlichten die besondere Rolle des Bundespräsidenten als eigenständiges Verfassungsorgan, der seine Macht weniger von seinen real begrenzten Befugnissen, sondern von seiner „soft power“ her, beispielsweise als Redner und Mahner, und aus der Würde seines Amtes heraus ableitet.

KAS/Christiane Stahr

"Union" in säkularisierten Zeiten – was Religion und Konfession heute noch bedeuten

22. Treffen des Ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Säkularisierung diskutierte der ideengeschichtliche Arbeitskreis über das „C“ und das „U“ im Namen der CDU, was beide miteinander verknüpft und inwiefern sich die Bedeutung von „Union“ im Laufe der Parteigeschichte gewandelt hat. Dabei wurde auch über die zentrale Rolle des christlichen Menschenbildes diskutiert.

(K)eine Programmpartei? Die programmatische Entwicklung der CDU

Ist die CDU eine Programmpartei? Mit dieser Frage hat sich der ideengeschichtliche Arbeitskreis beim 21. Treffen befasst

Auf welchen ideengeschichtlichen Grundlagen beruht die Christdemokratie und inwiefern sind diese auch heute noch relevant? Über diese Fragen diskutiert regelmäßig der ideengeschichtliche Arbeitskreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Mit Blick auf die bevorstehende Verabschiedung des vierten Grundsatzprogramms in der Parteigeschichte, befasste sich der Arbeitskreis bei seinem letzten Treffen mit der programmatischen Entwicklung der CDU. Dazu referierte Dr. Michael Borchard, Leiter der Hauptabteilung Wissenschaftliche Dienste/Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Der ungewöhnlichste Film über den Holocaust"

Zeithistorische Filmreihe: „The Zone of Interest“ in Kooperation mit Leonine Studios

Als selbst ernannte „Königin von Auschwitz“ genießt die Ehefrau des KZ-Kommandanten Rudolf Höß ihr Familienleben direkt neben dem Lager – und wird so zum Symbol dessen, was Hannah Arendt im Kontext ihrer Berichterstattung über den Prozess gegen Adolf Eichmann die „Banalität des Bösen“ genannt hat. Im Rahmen der Zeithistorischen Filmreihe präsentierte die Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung den Kinofilm „The Zone of Interest“, der für fünf Oscars nominiert ist, in einer Vorpremiere. Im Anschluss diskutierten ausgewiesene Fachleute über Auschwitz, den Holocaust, die Täter – und darüber, was wir aus den Erkenntnissen für den heutigen Kampf gegen Judenhass und Antisemitismus lernen können.

„Sozialpolitik ist keine Erfindung der Sozialisten“

20. Treffen des Ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Gibt es einen „konservativen Sozialismus“ und kann dieser ein Vorläufer der Christdemokratie sein? Mit dieser Frage befasste sich der Arbeitskreis zur Ideengeschichte der Christdemokratie.

KAS/Christiane Stahr

Adenauers Spötter und ihre Erben

Bericht über die dreiteilige Veranstaltungsreihe im Herbst 2023

Anlässlich der Veröffentlichung des Bildbandes „Adenauer-Karikaturen von Wilhelm Hartung“ fanden im Oktober und November 2023 drei moderierte Expertengespräche mit verschiedenen politischen Karikaturisten statt.

KAS/Marie-Lisa Noltenius

„Meinen Optimismus ziehe ich aus der Geschichte der Menschheit“

Bericht zur Veranstaltung 'Unsere Verantwortung für die Schöpfung' am 13. Dezember 2023 in Berlin.

Mit einer Veranstaltung zum Verhältnis von Christlicher Demokratie und Ökologie in Geschichte und Gegenwart verabschiedete die Konrad-Adenauer-Stiftung Prof. Dr. Antje Boetius, die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts/Helmholtz-Zentrums für Polar- und Meeresforschung sowie Professorin für Geomikrobiologie an der Universität Bremen als Fellow des Jahres 2023. Ziel des Fellowships ist es, die die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung mit einem Blick von außen zu bereichern. Prof. Boetius dankte der Adenauer-Stiftung für die gute Zusammenarbeit und hob als prägende Erfahrung den Einsatz vieler engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung im In- und Ausland hervor.

Konservatismus in Deutschland – Eine tragische Geschichte?

19. Treffen des Ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Zum 19. Mal traf sich am 14. November 2023 in Berlin der Ideengeschichtliche Arbeitskreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, um über die Grundlagen der Christlichen Demokratie zu diskutieren. Apl. Prof. Dr. Matthias Oppermann, Leiter der Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung, sprach über das Thema „Konservatismus in Deutschland – Eine tragische Geschichte?“.

KAS/Marie-Lisa Noltenius

„Die Mitte muss sich als Vermittler behaupten“

Podiumsdiskussion über Ursachen für und Wege aus der Polarisierung

Hitzig geführte Debatten um rechte und linke Identitätspolitik prägen seit geraumer Zeit die politische Agenda. Die politische Mitte steht unter Druck. Aber was ist überhaupt die „Mitte“ und welche Wege führen aus der Polarisierung? Diesen Fragen widmete sich die Konrad-Adenauer-Stiftung bei einer Podiumsdiskussion in Berlin, die vor dem Hintergrund des Terrorangriffs der Hamas auf Israel eine bedrückende Aktualität erhielt.