Working Paper

Broschürenreihe mit Darstellungen und Positionen, die kurzfristig auf aktuelle politische Fragen reagieren

Die Erweiterung der Europäischen Union

Historische Chancen mit Hindernissen

2. überarberarbeitete Auflage

Die EU-Osterweiterung und der deutsche Arbeitsmarkt: Testfall für die deutsch-polnische Interessengemeinschaft

"Für die Menschen in Deutschland und Polen ist die Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt ein wichtiges Element und heiß diskutiertes Thema der EU-Osterweiterung."

Die Flexibilisierung der NATO

Konzept und Perspektiven

Mit seinen Beschlüssen auf der NATO-Ministertagung in Berlin im Juni 1996 hat das Bündnis nach eigener Aussage "einen bedeutenden Schritt vorwärts getan, um der neuen NATO Gestalt zu geben". Wenn auch der Begriff der Weichenstellung in der politischen Kommuniquésprache nicht selten überstrapaziert wird, so hat er doch mit Blick auf die in Berlin getroffenen Vereinbarungen eine gewisse Berechtigung.

Die Mischfinanzierungen im deutschen Föderalismus

Ökonomische Probleme und Reformmöglichkeiten

Projekt Föderalismusreform. In diesem Beitrag werden die Mischfinanzierungen aus finanzwissenschaftlicher Sicht analysiert und Ansatzpunkte für eine ökonomisch tragfähige Reform des gegenwärtigen Systems entwickelt.

Die NATO nach dem Prager Gipfel

Eine globale und "präventive" Allianz?

Der Weg zum Gipfel. Die Konsequenzen von Prag. Die Konsequenzen für die deutsche Politik.

Die PDS und die Bundestagswahl 2002

Parteienmonitor

Die KAS-Studie analysiert die Chancen der PDS für den Einzug in den Deutschen Bundestag 2002.

Die PDS zwischen Utopie und Realität

Bundestagswahlprogramm und Regierungsbeteiligung in den Ländern

Die Frage des "ob von Koalitionen zwischen PDS und SPD hat sich spätestens seit der SPD-PDS-Koalition Berlin in ein "wie" verändert. Die PDS ist der SPD ein willkommener Koalitionspartner. Beteuerungen, dass es auf Bundesebene nicht zu einer Koalition mit der PDS kommen werde, können heute in das Reich der Legenden verwiesen werden. Je nach Ausgang der Bundestagswahl werden, wie auch in Berlin, rein arithmetische Tatsachen und machtpolitische Überlegungen über das Zustandekommen einer SPD-PDS-Koalition entscheiden.Vor diesem Hintergrund soll der politische Forderungskatalog der PDS für die Bundestagswahl 2002 analysiert werden.

Die politische Meinungslage in Deutschland 1990-2001

Grundlegende Aussagen zu Kontinuität und Wandel im Verhältnis der Bundesbürger zu Staat und Politik lassen sich nur auf der Grundlage einer fortlaufenden Beobachtung der Werte- und Meinungslage treffen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat daher seit Anfang der 70er Jahre immer wieder repräsentative Meinungsumfragen durchgeführt und entsprechende Studien veröffentlicht, die auf eine langfristige Betrachtung der Bevölkerungseinstellungen abzielen. Ein solcher Längsschnittvergleich ermöglicht es nicht nur, grundlegende Trends aufzuspüren. Durch ihn kann auch die aktuelle politische Stimmungslage viel besser beschrieben, einge-ordnet und bewertet werden. In der vorliegenden Studie werden die neuesten Resultate der Langfristbeobachtung aus dem Frühjahr 2001 im Zeitvergleich seit 1990 vorgestellt.

Die Umsetzung des Pflegeurteils

Die Frage nach Berücksichtigung von Familienleistungen in der Alterssicherung wird seit vielen Jahren kontrovers diskutiert. Aktuelle Brisanz erhält diese Debatte durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 3. April 2001, in dem eine verfassungswidrige Benachteiligung von Familien in der Pflegeversicherung festgestellt wurde.

Die Verantwortung der Ordnungspolitik

Der Wandel der Sozialen Marktwirtschaft in der Zeit und Ansätze zu ihrer Revitalisierung

Globalsteuerung und Interventionismus, der Ausbau des Wohlfahrtsstaates und staatlicher Aufgabenfelder, prozesspolitischer Aktionismus statt konsistenter Ordnungspolitik sind die Ursachen für viele strukturelle Probleme der Gegenwart. Die vorliegende Studie analysiert, wie im Laufe der vergangenen 60 Jahre unter den unterschiedlichen Regierungen durch konkrete Wirtschaftsordnungspolitik das ursprüngliche Konzept der Sozialen Marktwirtschaft phasenweise verlassen wurde, bleibt aber bei der historischen Analyse nicht stehen, sondern zeigt Ansätze zur Neujustierung der Wirtschaftsordnungspolitik.

About this series

Elisabeth Enders