Working Paper

Broschürenreihe mit Darstellungen und Positionen, die kurzfristig auf aktuelle politische Fragen reagieren

Homeland Security - Deutschlands offene Flanke?

Empfehlungen zur Verschränkung von innerer und äußerer Sicherheit

Nach wie vor stellt der international vernetzte islamistische Terrorismus eine wesentlich Bedrohung für die nationale und internationale Sicherheit dar. Ungeachtet einzelner Verbesserungen ist Deutschland immer noch nicht ausreichend auf die Bekämpfung dieser Gefahr vorbereitet. Die Studie empfiehlt die Schaffung eines Nationalen Sicherheitsrates, der eine gesamtstaatliche Sicherheitsstrategie entwickelt. Darin sollte auch der Einsatz der Bundeswehr im Inneren Eingang finden. Hierfür ist eine Verfassungsänderung erforderlich.

Humanitarian Intervention and Sovereignty

mit deutscher Zusammenfassung

Indien am Beginn des 21. Jahrhunderts

Tagungsbericht: Deutsch-Indisches Kolloquium, 14. und 15. Mai 2001.

Internationale Brennpunkte

Politische Kurzberichte zur aktuellen Lage in ausgewählten Ländern

Irak nach der Machtübergabe

Der irakische Verfassungsprozess zwischen ethnischem Konflikt und demokratischem Konsens

Der 28. Juni 2004 kennzeichnet den Beginn der politischen Selbstbestimmung des Irak. Eine der wichtigsten Aufgaben der neuen irakischen Übergangsregierung und der bis Anfang 2005 zu konstituierenden Nationalversammlung wird es sein, die bisherige Übergangsverfassung für den Irak durch eine endgültige Verfassung zu ersetzen. Nicht nur die prekäre Sicherheitslage und die anstehenden Wahlen werden in den nächsten Monaten daher die politische Diskussion um den Irak beherrschen, sondern auch der noch offene Prozess einer Verfassungsgebung. Die Studie argumentiert, dass die bisherige Übergangsverfassung den komplexen gesellschaftlichen Strukturen des Irak und seinen internen Konfliktlinien nur sehr eingeschränkt gerecht wird. Auf der Grundlage einer Analyse der internen Konfliktstrukturen des Irak schlägt sie deshalb vier Verfassungsprinzipien vor: Große Koalition, Minderheitenveto, Autonomie und Proporz. Die endgültige irakische Verfassung sollte diese Prinzipien integrieren, um den Weg zu einem friedlichen und freiheitlichen Miteinander zwischen allen Bevölkerungsgruppen des Landes zu ebnen.

Islam-Brief Nr. 1 + 2/2002

Berichte und Informationen zu Veranstaltungen im Rahmen des Sonderprogramms "Dialog mit dem Islam"

Der Dialog mit dem Islam ist ein international ausgerichtetes Programm, das sich an Wissenschaftler, Journalisten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft richtet. Die etwa drei- bis viermal jährlich herausgegebenen Dialogbriefe enthalten in erster Linie Berichte zu den einzelnen Veranstaltungen sowie Informationen über Referenten, Themen und denVeranstaltungsablauf. Sie dienen darüber hinaus aber auch als Forum zum Austausch konzeptioneller Überlegungen zum Gesamtprogramm sowie zur Verbreitung von Presse- undBildmaterialien.

Islam-Brief Nr. 3 (1/2003)

Berichte und Informationen zu Veranstaltungen im Rahmen des Sonderprogramms "Dialog mit dem Islam"

Der vorliegende dritte Islam-Brief ist nicht das Ergebnis, sondern der Beginn dieser Zusammenführung. Er soll über wichtige und interessante Aktivitäten der Stiftung zum Thema Dialog mit dem Islam Bericht erstatten. Dementsprechend breit ist die inhaltliche Palette dieser Ausgabe. Im vorliegenden Islam-Brief finden Sie kritische Anmerkungen zum Dialog mit dem Islam in Deutschland, Ergebnisse einer Umfrage zur Einstellung der Deutschen zum Islam sowie Veranstaltungsberichte zu den Themen Reformislam, Völkerrecht und religiöse Autorität.

Islam-Brief Nr. 4 (1/2004)

Berichte und Informationen über Veranstaltungen der Konrad-Adenauer-Stiftungzum Thema Islam

Kerncurriculum Mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung

Bildung kann sich nicht auf bloße Lesefertigkeiten oder das Lösen einfacher mathematischer oder naturwissenschaftlicher Textaufgaben beschränken. Umfassende Allgemeinbildung setzt vielmehr einen sehr viel tiefergehenden kulturellen Auftrag der Schule voraus.

Kinderbetreuung in Deutschland – Ein Überblick

Krippen – Tagespflege – Kindergärten – Horte und Ganztagsschulen

Das Fazit der OECD-Experten, die im Juni 2004 die Kinderbetreuungssysteme in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen besuchten, isternüchternd. Gemessen an den internationalen Standards seien die Qualitätsanforderungen der deutschen Kitas zu niedrig oder genauer gesagt zu anspruchslos.

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Elisabeth Enders