Notas de acontecimientos

Neue Geschäftsmodelle verändern die Arbeitswelt

Experten sehen in der Digitalisierung Chancen und plädieren für soziale und wirtschaftliche Anpassungen

Wenn man heute für kleines Geld eine Unterkunft am Urlaubsziel sucht, recherchiert man längst nicht mehr nach Hotels, sondern nach Anbietern wie Airbnb, Wimdu oder 9Flats. Das Internet-Portal Airbnb, über das weltweit Privatleute Zimmer und Wohnungen zur Untermiete anbieten, wird von Beteiligungsgesellschaften an der Börse mittlerweile höher finanziell bewertet als die Hyatt-Hotelkette. Das als Start-up-Unternehmen von Joe Gebbia und Brian Chesky gegründete Geschäftsmodell ist nur eines der vielen Beispiele für die sich entwickelnde Digitalisierung des Arbeitsmarktes.

Stunde Null im transatlantischen Datentransfer

Nach Safe Harbor ist vor einem neuen Abkommen

Vielleicht wird man irgendwann einmal den 6. Oktober 2015 als die Stunde Null eines den EU-Standards entsprechenden Datenschutzabkommens mit den USA betrachten. An diesem Tag hatte der Europäische Gerichtshof den sogenannten „Safe-Harbor-Pakt“ gekippt.

Muslimische Seelsorge in Deutschland wird immer wichtiger

Sie braucht aber verlässliche Ansprechpartner zur Klärung offener Fragen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung organisierte am 30. September in Berlin ein Expertengespräch zum Thema „Muslimische Wohlfahrtspflege in Deutschland - Bestandsaufnahme und Herausforderungen“.

Neue Dynamik in der Bildungs- und Wissenschaftskooperation mit dem Iran

6. Hafis-Dialog Weimar –Exzellenz verbindet

19.000 Menschen lernen derzeit im Iran die deutsche Sprache. Ein riesiges Potential für eine intensive bildungs- und kulturpolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und dem Iran. Der 6. Hafis-Dialog der Konrad-Adenauer-Stiftung in Weimar setzte sich in einem Workshop mit 14 deutschen und iranischen Experten und in einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit den neuen Chancen und Möglichkeiten der Wissenschaftskooperation auseinander.

"Anders miteinander umgehen"

Bundespräsident a.D. Wulff über die Dreiecksbeziehung Medien-Justiz-Politik

Das, was Christian Wulff widerfahren ist, wünscht man seinem ärgsten Feind nicht: Vierzehn Monate lang wurde sein Leben lustvoll öffentlich seziert. Angestachelt durch die Medien wühlten 24 Ermittler und vier Staatsanwälte auf der Suche nach irgendeinem Beweis für den Verdacht der Vorteilsnahme im Amt in seinem E-Mail- und SMS-Verkehr, stöberten in Papierkörben und machten selbst vor seinem zu Hause und seiner Familie nicht halt. Unschuldsvermutung und Verhältnismäßigkeit, beides Grundprinzipien eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens? Nicht vorhanden.

Dialog mit dem „Schwarzbrotminister“

Bürgerdialog mit Innenminister de Maizière bei der KAS in Stuttgart

Pfarrerin Monika Renninger, Leiterin des Stuttgarter Veranstaltungszentrums „Hospitalhof“, hatte am Montag alle Hände voll zu tun. Immer mehr Medien kündigten sich an, den Bürgerdialog mit dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière begleiten zu wollen. Am Ende fand er im größten Saal des Hauses statt – und wurde doch zu einem sehr persönlichen Gespräch.

Studien- und Dialogprogramm für junge Juristen aus Rumänien

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung sind in dieser Woche junge Juristen aus Rumänien zu Gast in Berlin, um sich mit Themen wie „Humanität als Grundwert der Justiz“, „Recht und Moral“, „Recht und Gerechtigkeit“, „Menschenrechte und das moderne Justizkonzept“, „Die Grundprinzipien von Justiz und Gerechtigkeit“, „Prinzipien professioneller Ethik“, etc. zu beschäftigen. Das Besucherprogramm wurde vom Team Inlandsprogramme organisiert und wird von Thorsten Geissler, Leiter des Rechtsstaatsprogramms Südosteuropa und Doru Toma, Programmkoordinator des Rechtsstaatsprogramms, begleitet.

Eltern wollen beides, inklusive Regelschule und Förderschule

Neue Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung

Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wollen beides: die inklusive Regelschule und die Förderschule. Sie machen die Frage nach der Schule von der individuellen Beeinträchtigung des eigenen Kindes abhängig. Das ist der zentrale Befund einer aktuellen Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, die in Berlin vorgestellt wurde.

„Nachts weckte mich die deutsche Sprache“

Zofia Posmysz-Piasecka, Auschwitz-Überlebende, im Gespräch mit Dirk Brauns, Autor von „Café Auschwitz“

Zofia Posmysz-Piasecka ist eine der wenigen Auschwitz-Überlebenden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat sie sich für die Aufarbeitung des Holocaust eingesetzt. Jetzt half sie dem Autor Dirk Brauns, sein Buch „Café Auschwitz“ verlegen zu lassen. Ein bewegendes Zeitzeugengespräch über einen originellen Roman, die Aufarbeitung von Auschwitz – und die Wirksamkeit von Sprache.

Projekt „Zerreißprobe“ mit Deutschem Lokaljournalistenpreis 2014 ausgezeichnet

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung erhält bei Festakt in der Sindelfinger Stadthalle den 1. Preis

Eine Zerreißprobe war es für die Redaktion der Sindelfinger und Böblinger Zeitung nicht. Glücklicherweise bekam sie den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung vier Tage vor einem anderen wichtigen Termin. Denn vor 125 Jahren, am 1. Oktober 1890, erschien die erste Ausgabe ihrer Zeitung. Und dennoch spielte die Zerreißprobe an diesem Tag eine besondere Rolle. Doch dazu später mehr.

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La Fundación Konrad Adenauer, sus talleres de formación, centros de formación y oficinas en el extranjero ofrecen anualmente miles de eventos sobre temas cambiantes. Le informamos en www.kas.de acerca de una selección de conferencias, eventos, simposios etc. , de forma actual y exclusiva. Aquí, usted encuentra, además de un resumen en cuanto al contenido, materiales adicionales como imágenes, manuscritos de diálogos, vídeos o grabaciones de audio.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.