Notas de acontecimientos

Hochrangige Vertreter von Oppositionsparteien aus Uganda in Deutschland

Studien- und Dialogprogramm vom 10. - 16.09.2017

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung sind in dieser Woche hochrangige Vertreter von Oppositionsparteien aus Uganda zu Gast in Berlin und Dresden. Das Programm soll die internationale Vernetzung fördern und interessierte deutsche Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft für die Lage in Uganda sensibilisieren.

kas/gamradt

Hochschulen als freie Orte des Diskurses

Forschende und Lehrende diskutierten über Wissenschaftsfreiheit in Deutschland

Forschende und Lehrende an Hochschulen diskutierten beim Symposium „Freiheit der Wissenschaft? Anspruch und Wirklichkeit eines Grundwertes“ in Berlin über Forschungsfreiheit, aber auch über ihre vielfältigen Einschränkungen im Alltag. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat sich mit Wissenschaftsfreiheit an deutschen Universitäten sowie Hemmnissen und Belastungsfaktoren in einer aktuellen Studie auseinandergesetzt. Diese und weitere Ergebnisse waren Gegenstand der Veranstaltung mit Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Sie sieht die Wissenschaftsfreiheit national und international in Gefahr. „Unsere Hochschulen müssen Orte des freien Diskurses sein“, betonte sie. Die Bildungsministerin sieht darin eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Veranstalter waren die Konrad-Adenauer-Stiftung und der Deutsche Hochschulverband.

Johanna Frank

Hoffnung für Syrien

Experten diskutierten über Lösungen und Perspektiven des Weltkonfliktes

Seit acht Jahren herrscht Krieg in Syrien. Alle Versuche, international zu vermitteln oder regional eine zivilgesellschaftliche Lösung herbeizuführen, kann man als gescheitert ansehen. Allenfalls militärisch scheint der Konflikt beendet, der Preis dafür ist jedoch sehr hoch: Flucht, Enteignungen, Angst, politische Unwägbarkeiten, wirtschaftliches Desaster bilden die Fundamente einer verlorenen Gesellschaft.

Hoffnungsloser Kampf gegen die „Stasi-Maschine“

Theater-Produktion „Novembre, déjà“ in der Akademie der KAS

Ein harter Stuhl, ein kleines Quadrat aus Klebeband, eine Lautsprecher-Stimme – so sieht eine Zelle des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen in der französischen Theater-Produktion „Novembre, déjà“ aus. Bei einem Gastspiel in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung ließ die Schauspielerin Jennifer Decker in dieser Zelle den wortwörtlichen Wahnsinn von Hohenschönhausen noch einmal greifbar werden.

Hoffnungsträger Fußball

Auch die Konrad-Adenauer-Stiftung hat es sich nicht nehmen lassen, anlässlich der Fußballweltmeisterschaft Flagge zu zeigen. Mit der Veranstaltung „Der afrikanische Fußball – Hoffnungsträger und Spiegel der Gesellschaft“ stellte der Sportjournalist Christian Ewers sein Buch „Ich werde rennen wie ein Schwarzer, um zu leben wie ein Weißer“ vor. Er berichtet darin, dass er bei seiner mehrmonatigen Reise durch verschiedene Länder des schwarzen Kontinents immer wieder vom Traum Europa, dem Ziel aller jungen Fußballer in Afrika hört, und geht der Frage nach, warum viele dieser Träume platzen.

Hohe Auszeichnung für Hans-Gert Pöttering

KAS-Vorsitzender erhält für außerordentliche Verdienste um die Republik Estland das "Marienland-Kreuz" I. Klasse

Hans-Gert Pöttering MdEP, Präsident des Europäischen Parlamentes a.D., hat am 95. Jahrestag der Republik Estland in Tallinn das "Marienland-Kreuz" I. Klasse erhalten.

Hohe Türme brauchen ein starkes Fundament

Kinder- und Jugendhaus Bolle aus Berlin-Marzahn wird mit dem Bernhard-Vogel-Bildungspreis ausgezeichnet

Bereits zum vierten Mal zeichnen die Altstipendiaten der KAS Projekte aus, die die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fördern und ihnen neue Chancen und Perspektiven eröffnen. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Bernhard-Vogel-Bildungspreis geht in diesem Jahr u.a. an Projekte aus den Bereichen Inklusion, Mentoring-Programme für Kinder mit Migrationshintergrund sowie Schulzirkus-Projekte. Eine unabhängige Jury mit Experten aus Wissenschaften, Politik und Bildung wählte aus mehr als 60 Bewerbungen neben dem Hauptpreisträger drei weitere Preisträger sowie vier Sonderpreisträger aus.

Holocaust-Überlebende Eva Umlauf: „Ich erinnere meinen Körper nur mit dieser Nummer“

In Berlin berichtete Eva Umlauf über ihr Leben mit der Auschwitz-Tätowierung und wer ihr im Holocaust das Leben rettete

Eva Umlauf überlebte mit viel Glück und der Fürsorge ihrer Mutter Agnes den nationalsozialistischen Völkermord in Auschwitz. Die Nummer, die die Nazis ihr dort mit gerade einmal zwei Jahren tätowierten, ist für sie ein „persönliches Mahnmal“ und Auftrag zugleich: Sie will, dass die Täter- und Opferperspektiven verstanden werden, um erneutes persönliches Leid und gesellschaftliche Zivilisationsbrüche zu verhindern. Zusammen mit der Journalistin Stefanie Oswalt hat sie jetzt ihre Erinnerungen im Buch „Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen“ veröffentlicht.

Homers Erben

Griechischer Kulturabend der KAS begeistert Besucher

Besucherrekord für die Kulturveranstaltungen der KAS: Fast 600 Gäste drängten sich am Aschermittwoch, um zumindest noch einen Stehplatz im hoffnungslos überfüllten Forum zu ergattern. Durch Übertragungen in Nebenräume und einen fulminanten Empfang im Anschluss wurden auch die bei Laune gehalten, die das zweistündige Programm nicht am unmittelbaren Ort des Geschehens erleben konnten.

Hommage Anne-Sophie Mutter

430 geladene Gäste feierten den Weltstar Anne-Sophie Mutter mit stehenden Ovationen in der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin anlässlich der alljährlichen Hommage unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Norbert Lammert.

Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer, sus talleres de formación, centros de formación y oficinas en el extranjero ofrecen anualmente miles de eventos sobre temas cambiantes. Le informamos en www.kas.de acerca de una selección de conferencias, eventos, simposios etc. , de forma actual y exclusiva. Aquí, usted encuentra, además de un resumen en cuanto al contenido, materiales adicionales como imágenes, manuscritos de diálogos, vídeos o grabaciones de audio.

Obtener información sobre pedidos

Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.