Reportajes internacionales

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

2006

10. Newsletter 2006 aus Madrid

de Michael Däumer, Stefan Reith

1. Spanien lässt EU-Ultimatum verstreichen;2. Streit um Madrider Attentate wieder aufgeflammt;3. Verfassungsgericht lehnt PP-Antrag zum Autonomiestatut ab;4. Mauretanien gestattet Rückführungen;5. Möglichen Wende in Spaniens Kubapolitik?;6. Brennpunkt Venezuela: Zwangsenteignungen;7. Brennpubkt Bolivien: Geheimabsprache mit Evo Morales?

2007

10. Newsletter aus Madrid

de Michael Däumer, Sebastian Grundberger, Adriaan Kühn

2008

10. Newsletter aus Madrid

de Michael Däumer, Sebastian Grundberger, Malte Kähler

Themen:1.Rajoy will trotz Wahlniederlage PP-Chef bleiben;2.Eduardo Zaplana tritt als PP-Fraktionschef zurück;3.Zapatero auf Suche nach Bündnispartnern4.Wirtschaftsverbände fordern Pakt von PSOE und PP5.Zehntausende protestieren gegen ETA-Terror6.Rouco Varela neuer Vorsitzender der Spanischen Bischofskonferenz7.Senegalesische Homepage „wirbt“ für illegale Einwanderung nach Zapatero-Spanien8.Kurioses und Makaberes vom Wahltag9.Portugiesische Konservative versinken weiter im Streit10.In eigener Sache: Newsletter aus Madrid geht in die Osterpause

2004

100 Tage Carlos Mesa

de Annette Schwarzbauer

Weichenstellung und Meeresrauschen
Carlos Mesa, der als Parteiunabhängiger nach dem Rücktritt von Gonzalo Sánchez de Lozada im Rahmen des „Gaskrieges“ am 17. Oktober 2003 verfassungsgemäß die Präsidentschaft Boliviens übernahm, ist seit hundert Tagen im Amt. Die Weichen für die Erledigung der Hauptaufgaben sind gestellt: Referendum zum Gas, Kommunalwahlen und verfassungsgebende Versammlung. Die Außenpolitik beherrscht das Thema des bolivianischen Meerzugangs.

2005

100 Tage de Villepin

de Beatrice Gorawantschy

Der offene Machtkampf um die Präsidentschaft 2007 hat begonnen
Der französische Premierminister Dominique de Villepin konnte am 8. September eine positive Bilanz seiner ersten 100 Tage Amtszeit ziehen – eine von ihm selbstgewählte Frist, um erste Ergebnisse zu präsentieren: Festzuhalten ist eine allgemeine Zustimmung in der Wirtschaft und ein Anstieg der Sympathiewerte in der Öffentlichen Meinung.

2018

100 Tage Regierung Carlos Alvarado Quesada in Costa Rica

de Werner Böhler

Die Bilanz der ersten 100 Tage der neuen Regierung im Amt fällt gemischt aus. Als der gewählte Staatspräsident am 8. Mai die Regierungsgeschäfte übernahm, versprach er den 2000 Anwesenden auf der zentralen Plaza de la Democracia in San José und den Tausenden, die dem Ereignis am Fernseher oder Radio und den sozialen Medien beiwohnten, das Land verantwortungsvoll, intelligent, ausgewogen und kraftvoll zu führen. Er beendete seine Rede mit dem Anspruch an sich selbst und seine Regierung, hart zum Wohle aller zu arbeiten.

2010

100 Tage Regierung Santos

de Stefan Jost

Die Bilanz der ersten 100 Tage der Regierung Santos ist überwiegend äußerst positiv beurteilt worden. Santos hat seit seinem Amtsantritt Zustimmungswerte von teilweise über 80 Prozent. Selbst bisherige offene Gegner oder Skeptiker sind überrascht und signalisieren Zustimmung. In der Essenz ist diese Zustimmung eine Verlängerung des im Wahlergebnis vom Juni 2010 zum Ausdruck gekommenen Vertrauensvorschusses. Im nächsten Jahr werden konkrete Ergebnisse die Grundlage einer Bewertung bilden.
reuters

100 Tage türkis-grüne Regierung

de Claudia Crawford

Die ersten Monate Regierungsarbeit in Österreich
Die Koalition aus ÖVP und Grünen in Österreich, die am 7. Januar 2020 angelobt (vereidigt) wurde, ist ungewöhnlich und galt vor noch nicht allzu langer Zeit als undenkbar. Umso größer war und ist das Interesse zu beobachten, wie gut die Zusammenarbeit läuft. In der Corona-Krise zeigt sich: Die Koalition läuft reibungslos und professionell.

2018

100. Jahrestag der Tschechoslowakischen Republik

de Matthias Barner, Lennart Ritterbach

Am 28. Oktober jährt sich zum hundertsten Mal der Jahrestag der Gründung der Tschechoslowakischen Republik, dem ersten demokratischen Rechtsstaat auf dem heutigen tschechischen und slowakischen Gebiet. Dieser Tag wird mit Stolz und Ehre zelebriert, vor allem in Tschechien. Das Ende der ersten Republik und die folgenden totalitären Regime bedeuteten einen enormen Rückschritt, der erst mit der Samtenen Revolution ein Ende nahm. Die Teilung im Jahre 1993 hatte weitreichende Folgen für beide neu entstandenen Länder.

2005

11. Juli 2005 – Zehnter Gedenktag an Srebrenica

de Christina Catherine Krause, Dijana Prljić, Lea Tajic

Heute verbindet die Länder Süd-Ost Europas ein Ziel:der Beitritt zur Europäischen Union. Doch das Erreichen einer positiven, in die Zukunft gewandten Identität und die EU-Mitgliedschaft hängen von den Menschen und Politikernder Region ab und davon, wie sie mit Geschichte umgehen und ob sie bereit sind, sich mit der Wahrheit auseinander zusetzen und diese zu akzeptieren.

Sobre esta serie

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.