Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

1. Newsletter 2006 aus Madrid

In eigener Sache: KAS Madrid umgezogen; Spanier besorgt über Einwanderungspolitik; Neuer Präsident Boliviens zu Besuch in Spanien; Kartellamt lehnt Fusion von Endesa und GAS Natural ab; Spanier glauben nicht an baldiges Ende des ETA-Terrorismus; Erneut Demonstration gegen die Aufteilung des Bürgerkriegsarchivs; Verteidigungsminister Bono stellt General unter Hausarrest

1. Newsletter aus Madrid

Inhalt der Ausgabe 1/2008:1. Konflikt zwischen Katholischer Kirche und Sozialisten flammt neu auf;2. Umfragen sehen PP und PSOE nahezu gleichauf;3. Zapatero setzt nach der Wahl auf CiU und PNV als Bündnispartner;4. Rajoy will nur zwei Amtsperioden regieren;5. Zapatero räumt eigene Fehler ein;6. Baskische Regierung kritisiert Umgang mit ETA-Terroristen;7. Steht Spanien vor einer Wirtschaftskrise?;8. Portugal trotz Wirtschaftswachstum ärmstes Land im Euro-Raum.

1. Newsletter aus Madrid

Inhalt: 1. Konferenz zur EU-Verfassung in Madrid; 2. Lage im Baskenland eskalikert nach Attentat; 3. Vorsichtige Annäherung zwischen CiU und PP; 4. Normalisierung der Beziehungen zwischen Spanien und USA? 5. Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit in Spanien.

1. Politischer Kurzbericht 2005 / Türkei

Vor dem 13. außerordentlichen Parteitag der Republikanischen Volkspartei (CHP) - Zusammenbruch oder Wende?; Bildungsreform tritt in eine neue Phase; Diskussionen über die Einführung eines Präsidialsystems

shamsnn / flickr / CC BY 2.0

10 Jahre "Arabischer Frühling" – 10 Jahre Krieg in Syrien

Von Bevölkerungsprotesten zum globalen Stellvertreterkrieg – Eine Bestandsaufnahme

Seit fast zehn Jahren herrscht in Teilen Syriens Krieg. Was 2011 mit Forderungen der Bevölkerung nach Reformen begann, schlug schnell in einen Bürgerkrieg um und entwickelte sich weiter – über einen regionalen Konflikt – zum heutigen globalen Stellvertreterkrieg. Um den eigenen Machterhalt zu sichern, töteten das Regime und seine Verbündeten bislang schätzungsweise eine halbe Million Syrer.1 Über 5,5 Millionen Menschen flohen vor Gewalt und Krieg ins Ausland und weitere 6,6 Millionen wurden intern vertrieben.2 Hunger, Massenarmut und die Angst vor Verfolgung durch den brutalen Polizei- und Geheimdienstapparat bestimmen den Alltag der syrischen Bevölkerung. Die Erfüllung der Forderungen nach einem demokratischen syrischen Staat scheint in weite Ferne gerückt und der einstige Bürgerkrieg ist mittlerweile zur internationalen Krise geworden.

10. Newsletter 2006 aus Madrid

1. Spanien lässt EU-Ultimatum verstreichen;2. Streit um Madrider Attentate wieder aufgeflammt;3. Verfassungsgericht lehnt PP-Antrag zum Autonomiestatut ab;4. Mauretanien gestattet Rückführungen;5. Möglichen Wende in Spaniens Kubapolitik?;6. Brennpunkt Venezuela: Zwangsenteignungen;7. Brennpubkt Bolivien: Geheimabsprache mit Evo Morales?

10. Newsletter aus Madrid

10. Newsletter aus Madrid

Themen:1.Rajoy will trotz Wahlniederlage PP-Chef bleiben;2.Eduardo Zaplana tritt als PP-Fraktionschef zurück;3.Zapatero auf Suche nach Bündnispartnern4.Wirtschaftsverbände fordern Pakt von PSOE und PP5.Zehntausende protestieren gegen ETA-Terror6.Rouco Varela neuer Vorsitzender der Spanischen Bischofskonferenz7.Senegalesische Homepage „wirbt“ für illegale Einwanderung nach Zapatero-Spanien8.Kurioses und Makaberes vom Wahltag9.Portugiesische Konservative versinken weiter im Streit10.In eigener Sache: Newsletter aus Madrid geht in die Osterpause

100 Tage Carlos Mesa

Weichenstellung und Meeresrauschen

Carlos Mesa, der als Parteiunabhängiger nach dem Rücktritt von Gonzalo Sánchez de Lozada im Rahmen des „Gaskrieges“ am 17. Oktober 2003 verfassungsgemäß die Präsidentschaft Boliviens übernahm, ist seit hundert Tagen im Amt. Die Weichen für die Erledigung der Hauptaufgaben sind gestellt: Referendum zum Gas, Kommunalwahlen und verfassungsgebende Versammlung. Die Außenpolitik beherrscht das Thema des bolivianischen Meerzugangs.

100 Tage de Villepin

Der offene Machtkampf um die Präsidentschaft 2007 hat begonnen

Der französische Premierminister Dominique de Villepin konnte am 8. September eine positive Bilanz seiner ersten 100 Tage Amtszeit ziehen – eine von ihm selbstgewählte Frist, um erste Ergebnisse zu präsentieren: Festzuhalten ist eine allgemeine Zustimmung in der Wirtschaft und ein Anstieg der Sympathiewerte in der Öffentlichen Meinung.

Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer está representada con oficina propia en unos 70 países en cinco continentes . Los empleados del extranjero pueden informar in situ de primera mano sobre acontecimientos actuales y desarrollos a largo plazo en su país de emplazamiento. En los "informes de países", ellos ofrecen de forma exclusiva a los usuarios de la página web de la fundación Konrad Adenauer análisis, informaciones de trasfondo y evaluaciones.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.