Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

100 Tage Regierung Santos

Die Bilanz der ersten 100 Tage der Regierung Santos ist überwiegend äußerst positiv beurteilt worden. Santos hat seit seinem Amtsantritt Zustimmungswerte von teilweise über 80 Prozent. Selbst bisherige offene Gegner oder Skeptiker sind überrascht und signalisieren Zustimmung. In der Essenz ist diese Zustimmung eine Verlängerung des im Wahlergebnis vom Juni 2010 zum Ausdruck gekommenen Vertrauensvorschusses. Im nächsten Jahr werden konkrete Ergebnisse die Grundlage einer Bewertung bilden.

reuters

100 Tage türkis-grüne Regierung

Die ersten Monate Regierungsarbeit in Österreich

Die Koalition aus ÖVP und Grünen in Österreich, die am 7. Januar 2020 angelobt (vereidigt) wurde, ist ungewöhnlich und galt vor noch nicht allzu langer Zeit als undenkbar. Umso größer war und ist das Interesse zu beobachten, wie gut die Zusammenarbeit läuft. In der Corona-Krise zeigt sich: Die Koalition läuft reibungslos und professionell.

100. Jahrestag der Tschechoslowakischen Republik

Am 28. Oktober jährt sich zum hundertsten Mal der Jahrestag der Gründung der Tschechoslowakischen Republik, dem ersten demokratischen Rechtsstaat auf dem heutigen tschechischen und slowakischen Gebiet. Dieser Tag wird mit Stolz und Ehre zelebriert, vor allem in Tschechien. Das Ende der ersten Republik und die folgenden totalitären Regime bedeuteten einen enormen Rückschritt, der erst mit der Samtenen Revolution ein Ende nahm. Die Teilung im Jahre 1993 hatte weitreichende Folgen für beide neu entstandenen Länder.

11. Juli 2005 – Zehnter Gedenktag an Srebrenica

Heute verbindet die Länder Süd-Ost Europas ein Ziel:der Beitritt zur Europäischen Union. Doch das Erreichen einer positiven, in die Zukunft gewandten Identität und die EU-Mitgliedschaft hängen von den Menschen und Politikernder Region ab und davon, wie sie mit Geschichte umgehen und ob sie bereit sind, sich mit der Wahrheit auseinander zusetzen und diese zu akzeptieren.

11. Nationalkonferenz der Union Demokratischer Kräfte - Kongress der Demokratischen Partei

11. Newsletter 2006 aus Madrid

Die aktuelle Ausgabe des KAS-Newsletters behandelt folgende Themen: 1.ETA verkündet "unbefristete Waffenruhe"; 2.Katalanisches Autonomiestatut im Ausschuss angenommen; 3.Übernahme von Endesa durch E.ON weiter in der Schwebe; 4.EU baut Zusammenarbeit gegen illegale Einwanderung aus; 5.PSD-Parteitag in Lissabon.

11. Newsletter aus Madrid

Inha1t:1. Rajoy: Zapateros Kuba-Politik "kurzsichtig";2. Arístegui: "Spanien hat seinen Einfluss auf Lateinamerika und Kuba verloren";3. Rajoy stellt sich 100 Fragen aus dem Volk;4. Aufregung im Vorfeld der Kommunalwahlen;5. Streit um Gerichtsurteile der Franco-Diktatur;6. "Heimliche" Reform der Parteienfinanzierung?

11. Newsletter aus Madrid

Themen:1.Bisheriger Verteidigungsminister Alonso neuer PSOE-Fraktionschef;2.Spanische Reaktionen auf Merkels Knesset-Rede;3.Katalanische Sozialisten fordern von Zapatero mehr Geld für ihre Region;4.Spanischer Immobilienmarkt im freien Fall; 5.Rückgang der Verkehrstoten während der Karwoche;6.Höhlt Sócrates den portugiesischen Sozialstaat aus?;7.Portugiesische Bischöfe gegen „Express-Scheidung“;8.Wirbel um Minirockzwang für Krankenschwestern in Cádiz.

12. Nationalkonferenz der UDK

Am 5. und 6. Mai fand im Nationalen Kulturpalast in Sofia die 12. Nationalkonferenz der UDK statt. Der Parteivorsitzende Iwan Kostov berichtete über die Vorbereitung der Union auf die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen 2001, die Fraktionsvorsitzende Ekaterina Michailova gab einen Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit der Fraktion, es wurden Änderungen in die Satzung der Partei eingebracht sowie ein Teil des Nationalen Exekutivrates (= Parteipräsidium) neu gewählt.

12. Newsletter 2006 aus Madrid

Die 12. Ausgabe des Newsletters behandelt folgende Themen: Katalonien als "Nation" anerkannt; Batasuna-Chef Otegi gegen Kaution frei; Zapatero optimistisch über Ende des ETA-Terrors; Skandal um Zwangsmitgliedschaftsbeiträge bei der ERC; Kuba-Debatte im Spanischen Parlament; EU-Verfassung wieder auf der Agenda in Portugal?

Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer está representada con oficina propia en unos 70 países en cinco continentes . Los empleados del extranjero pueden informar in situ de primera mano sobre acontecimientos actuales y desarrollos a largo plazo en su país de emplazamiento. En los "informes de países", ellos ofrecen de forma exclusiva a los usuarios de la página web de la fundación Konrad Adenauer análisis, informaciones de trasfondo y evaluaciones.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.